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Deutsche Corporate Governance
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Der Leitfaden gibt eine anschauliche und griffige Einführung in die neuentwickelten Corporate Governance-Grundsätze mit den Änderungen des Jahres 2003. Er orientiert sich dabei an der Systematik des Kodex. Dabei unterscheidet er nach den Aufgaben des Vorstandes und des Aufsichtsrates und gibt auch Hinweise für Abschlussprüfer und Corporate Governance-Beauftragte. Checklisten und Mustergeschäftsordnungen runden das Werk für den Praxisalltag ab. Der Vorstand Informationsversorgung des Aufsichtsrates - Pflicht zur ordnungsgemäßen Unternehmensführung - Zusammensetzung des Vorstandes - Hierarchische oder kollegiale Struktur - Vergütung des Vorstandes - Interessenkonflikte von Vorstandsmitgliedern - Kredite an Vorstandsmitglieder und ethische Fragen - Bericht über die Einhaltung (oder Nichteinhaltung) des Corporate Governance-Kodex Der Aufsichtsrat Aufsicht. Besser: Die begleitende kritische Beratung - Personalhoheit des Aufsichtsrates - Aufsichtsratsvorsitzende - Zusammensetzung des Aufsichtsrates - Vergütung des Aufsichtsrates - Dienst-, Werk- oder Geschäftsbesorgungsverträge und deren Vergütung - Publizierung der Aufsichtsratsvergütung - Interessenkonflikte von Aufsichtsratsmitgliedern und andere ethische Fragen - Effizienzprüfung, Selbstevaluierung mit fremder Hilfe - Kompetenzen und Recht der Hauptversammlung und der Aktionäre - Pflichten des Vorstandes und des Aufsichtsrates gegenüber den Aktionären, der Hauptversammlung und dem Kapitalmarkt Abschlussprüfer Das Zusammenspiel mit dem Aufsichtsrat - Verhalten bei Übernahmen Corporate Governance-Beauftragte Haftung bei unrichtigen Erklärungen nach § 161 Muster einer Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat Muster einer Geschäftsordnung für den Vorstand Checkliste der "Empfehlungen" für den Corporate Governance-Beauftragten Eingearbeitet sind die ersten Erfahrungen mit der Entsprechenserklärung sowie die Änderung des Corporate Governance-Kodex zur Vergütung des Vorstands. Dr. Martin Peltzer ist als Rechtsanwalt und Notar in seiner täglichen Praxis mit aktienrechtlichen Fragen befasst. Für Aufsichtsräte, Vorstände, Unternehmensjuristen, Richter, Rechtsanwälte und Bibliotheken.

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Praxisratgeber Existenzgründung
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Unternehmer - ein Traumberuf? "Die Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind, wächst." (Rudolf Augstein)Dies gilt auch für Existenzgründer. Das Informationsangebot ist mittlerweile kaum noch zu überschauen. Andererseits gehören Informationsdefizite mit Abstand zu den häufigsten Gründen, aus denen junge Unternehmen scheitern. Der Praxisratgeber Existenzgründung fasst deshalb alle gründungsrelevanten Themen zusammen und sensibilisiert auch für mögliche Probleme nach erfolgter Gründung. Dabei stehen die Praxisnähe, Erfahrungsberichte von Gründern und konkrete Tipps für das weitere Vorgehen im Vordergrund. Zur 4. Auflage:-Alle relevanten rechtlichen Änderungen und aktuelle Rechtsprechung -Aktualisierte Informationen zu Fördermöglichkeiten in allen Bundesländern-Kreditvergabepraxis der Banken und Sparkassen: Wie komme ich an Kredite?-Einnahme-Überschussrechnung (EÜR)

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Turnaround - Navigation in stürmischen Zeiten
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Viele Unternehmen leiden massiv unter der Finanzkrise, was sich unter anderem darin äußert, dass es weit schwieriger geworden ist, Kredite zu erhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass sich in den meisten Branchen jetzt bereits auch die eigentliche, nachfolgende Wirtschaftskrise bemerkbar macht. Die Auswirkungen betreffen gerade auch den Finanzbereich und damit insbesondere CFOs und Controller.In dem Buch wird dargestellt, welche- Maßnahmen zur Krisenbewältigung CFOs und Controllern in der neuen Situation der Finanz- und Wirtschaftskrise zur Verfügung stehen, bzw.- welche Auswirkungen die globale Finanzkrise auf das Rollenverständnis hat.In diesem Zusammenhang ist von Interesse, welche Reaktionsmaßnahmen im Sinne einer bestmöglichen Krisenbewältigung zur Verfügung stehen.- Welche Maßnahmen stehen zur Verfügung, welche sind best-practice?- Welche Änderungen ergeben sich gegenüber der normalen Wirtschaftslage bzw. welche Änderungen ergeben sich nun in der Alltagspraxis?- Bei welchen Maßnahmen sind CFO und Controlling besonders gefordert?Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren verstärkt das Rollenprofil von CFOs und Controllern diskutiert. Hier stellt sich nun die Frage, ob und ggf. wie sich die Finanzkrise auf das Rollenverständnis von CFOs und Controllern auswirkt.Interessant ist zudem die Frage, ob der Controller in harten Zeiten mehr denn je Berater und Navigator des Managements ist oder ob sich die Rolle eher wieder hin zum reinen Kostendrücker entwickelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Auswirkungen der Änderungen zur Umklassifizieru...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2.2, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Ursachen für die vorgenommenen Änderungen an IAS 39 bezüglicheiner erweiterten Umklassifizierung von Finanzinstrumenten zu verstehen, gilt es zunächst einleitende Worte zu den dazu führenden Umständen im Rahmender Finanzkrise zu verlieren. Eine zu expansive Geld- und damit Niedrigzinspolitik nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahre 2000 verleitete die Finanzmarktakteure dazu mit einem sehr hohen Leverage zu operieren. Nachdem die Politik in den USA zugleich hinreichende Regulierungsmaßnahmen verabschiedet hatte, um den Immobilienbesitz stark auszuweiten, war der Weg für eine exzessive Kreditvergabe geebnet. Da es stets regulatorisch vorgeschriebene Bilanzrelationen zu beachten gilt und der eigene Leverage schnell an seine Grenzen stieß, verbreitete sich zunehmend das sog. Originate-and-Distribute-Model. Die dahinter stehende Intention war, die Kreditforderungen nicht in der eigenen Bilanz zu führen, sondern entweder in speziell dafür vorgesehene Zweckgesellschaften oder direkt an Investoren zu transferieren. Diese Kredittransferierung wurde durch immer komplexer werdende Verbriefungsinstrumente realisiert. Eine möglichst hohe Fungibilität und somit flächendeckende Allokation der Kreditrisiken wurde mit Hilfe einer raffinierten Tranchierung erreicht. Die Bündelung eines regelmäßig kleinen Anteils hochriskanter Subprime-Kreditforderungen zusammen mit erstklassigen Kreditforderungenzu einem Pool führte schließlich zu einem erstklassigen Rating fürden Gesamtpool. Zwar resultiert aus dieser Tranchierung ein positiver Risikodiversifikationseffekt, so dass für gut geratete Tranchen Käufer im regulierten und für weniger gut geratete Tranchen Käufer im unregulierten Markt auffindbar waren, allerdings ging ein - durch eine in praxi Mehrfachtranchierung - fataler Informationsverlust einher. Als sich ab dem Jahre 2007 infolge des Konjunkturzyklusses die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechterten und die Ausfallraten der Subprime-Kredite anstiegen, wurden die Investitionen in Verbriefungsinstrumente reduziert. Die sehr kurzfristig angelegte Refinanzierung der Zweckgesellschaften blieb infolgedessen aus und die inliegenden Assets mussten notverkauft werden. Daraufhin gerieten die Preise für Verbriefungstitel enorm unter Druck, der zuvor aufgeblähte Verbriefungsmoloch kam ins Wanken und immer mehr Finanzinstitute mussten staatlich gestütztwerden. [...]

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Determinanten von Basis-Spreads und ihre Implik...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,0, Frankfurt School of Finance & Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Basis-Swaps sind Finanzinstrumente zur Steuerung von Zinsrisiken bzw. zur Konvertierung von Geldvermögen und Verbindlichkeiten in fremde Währungen. Der Markt quotiert dafür sowohl im Single-Currency-als auch im Cross-Currency-Bereich einen Spread, welcher seit Beginn der Finanzmarktkrise in sämtlichen analysierten Währungsräumen nicht mehr nahe null liegt.Aus diesem Phänomen leiten sich die folgenden Zielfragestellungen dieser Arbeit ab. Ein Ziel ist es, die Determinanten von Basis-Spreads zu ermitteln und zu validieren. Ein weiteres Ziel liegt in der Analyse der Auswirkungen der von null verschiedenen Basis-Spreads auf das Risikomanagement von ausgewählten Devisenoptionen. Bei diesen handelt es sich um Plain-Vanilla-Optionen, Quanto-Optionen und Optionen mit Deferred-Delivery.Die Ergebnisse der Arbeit lassen sich wie folgt zusammenfassen. Sowohl das ökonomische als auch das ökonometrische Modell spezifizieren Basis-Spreads als einen Ausgleich für unterschiedlich hohe, in (Forward-) Kredite der beiden Legs eines Basis-Swaps eingebettete, Risikoprämien. So lässt sich im Single-Currency-Bereich ein positiver Basis-Spread auf dem Leg mit der höheren Frequenz als Kompensation für die in den Krediten des Legs mit der niedrigeren Frequenz erhöht eingebetteten Bonitäts- und Liquiditätsprämien interpretieren. Ein für einen Cross-Currency-Basis-Swap quotierter, negativer Basis-Spread lässt sich als Ausgleich für niedrigere (Forward-)Kreditrisiken der Banken im USD-Panel, verglichen mit den Panel-Banken der BBA der jeweils anderen Währung des Basis-Swaps, charakterisieren. Außerdem kompensiert er die Liquiditätsprämie, welche Banken verschiedener BBA-Panels für ihre (zukünftige) Refinanzierung zu zahlen bereit sind. Von null verschiedene CC-Basis-Spreads führen zu relevanten Implikationen für den Prozess des Risikomanagements von Devisenoptionen auf den Stufen der Risikoidentifizierung, Risikoquantifizierung und Risikosteuerung. Im Rahmen der Risikoidentifizierung lässt sich der Basis-Spread als Risikofaktor bei der Einnahme von Positionen in Devisenoptinen ausmachen. Eine Risikoquantifizierung zeigt, dass nachteilige Basis-Spread-Änderungen sowohl bei Calls als auch bei Puts zu Verlusten führen, welche in einem Standard-Szenario ca. 10 Pips betragen. Das Vorliegen von Basis-Spreads führt auf Ebene der Risikosteuerung dazu, dass Hedge-Ratios anzupassen sind.

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Stand: 05.12.2020
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Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterh...
12,40 € *
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Nicht nur Eltern sind gesetzlich verpflichtet, für einen angemessenen Lebensunterhalt ihrer Kinder zu sorgen. Was nur wenige wissen: Auch Kinder müssen für ihre Eltern sorgen. Ein häufiger Fall: Wenn die gebrechlichen Eltern nicht mehr selbst die Kosten der Unterbringung in einem Pflegeheim aufbringen können, springt oft der Staat mit Sozialhilfe ein. Das ist seine Pflicht — später jedoch wendet er sich dann an die Kinder und fordert die bezahlten Kosten zurück.Die Kinder, die oft schon die 50 überschritten haben, befinden sich jetzt unter Umständen in einer schwierigen Lage: Sie müssen oft den Unterhalt ihrer eigenen Kinder bezahlen und sind jetzt doppelt belastet. Sie sollen aber nicht übermäßig eingeschränkt werden. Das haben deutsche Gerichte in einer Vielzahl von Entscheidungen bestätigt: Danach muss jedem, der zum Unterhalt herangezogen wird, eine ausreichende Altersvorsorge und ein angemessener Lebensstandard verbleiben. Doch wie hoch ist der Unterhalt, den Kinder für ihre Eltern zahlen müssen? Was kann man auf jeden behalten? Was ist, wenn die Kinder z. B. durch Kredite stark belastet sind? Müssen die Rücklagen für die eigene Altersvorsorge angetastet werden? Und nicht zuletzt: Wie kommt man mit den zuständigen Behörden klar, etwa mit dem Amt für Soziales und Senioren?Ein Ratgeber aus dem Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, wie man sich richtig verhält. Er trägt den Titel „Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterhalt für bedürftige Eltern“. Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Antworten auf die genannten Fragen.Wegweiser durch den Paragraphen- und BehördendschungelChristina Kleins Ratgeber leitet potenziell Unterhaltspflichtige durch Rechtsbestimmungen und Verwaltungsverfahren mit dem Ziel, für alle Beteiligten eine gerechte Lösung zu finden, um sich so unnötige Mühe, Ärger mit Behörden, Kosten und auch menschliche Enttäuschungen zu ersparen. Rund um das Thema bekommen sie praxisbewährte Tipps zu wichtigen Punkten wie > rechtliche Grundlagan > Umgang mit Behörden und Institutionen > Berechnung und Höhe des Unterhalts und vielem mehr — wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet. Ein Kapitel mit wichtigen Gerichtsurteilen über den Eltern-Unterhalt rundet den Ratgeber ab.Dieser Leitfaden erscheint übrigens im Digitaldruck, dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für Unterhaltspflichtige und alle, die es einmal werden könnten.

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Stand: 05.12.2020
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Das Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlunge...
58,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich BWL - Beschaffung, Produktion, Logistik, Note: 1,3, Hochschule Ostwestfalen-Lippe (Bauingenieurwesen), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Um die Zahlungsmoral ist es in Deutschland nicht besonders gut bestellt. Fällige Geldforderungen werden oft Monate lang nicht beglichen, wobei offenstehende Zahlungen häufig unter Berufung auf mögliche Mängel zurückgehalten werden. Ob die gerügten Mängel tatsächlich gegeben sind oder nicht, erfordert dann oftmals eine aufwendige und zeitraubende Prüfung.Besonders bei kleinen und mittelständischen Bauunternehmen und Handwerksbetrieben führt diese zögerliche Zahlungsmoral häufig zu Liquiditätsschwierigkeiten, da diese mit ihren erbrachten bzw. durchgeführten Arbeiten in Vorleistung gehen. Häufig enden Unternehmen vor dem Insolvenzrichter, da sie wegen zu hoher Außenstände ihre Rechnungen (Material-, Personalkosten, etc.) selbst nicht mehr begleichen können und zahlungsunfähig werden. Bei pünktlichem Zahlungseingang wären die Betriebe nicht in diese Misslage geraten. Für die Auftraggeber hingegen ist das Hinauszögern fälliger Zahlungen meist die einzige Möglichkeit, den Auftragnehmer unter Druck zu setzen, um die vertraglich festgeschriebene Leistung mängelfrei und vor allen Dingen termingerecht zu erhalten.Zusätzlich erhalten die Auftraggeber durch das Hinauszögern der Rechnungsbegleichung auf Kosten der Gläubiger zinslose Kredite ( siehe hierzu Verbraucherkreditgesetz (VerbrKrG) 1 Abs. 2 Satz 1 ) und können so die Geldmittel aus der Zahlungsverzögerung zunächst anderweitig einsetzen.Problemstellung:Um der o.a. Entwicklung entgegenzuwirken, hat der Gesetzgeber bereits seit Anfang der 90er Jahre über Maßnahmen zur Verbesserung der schlechten Zahlungsmoral der Auftraggeber und Bauherren diskutiert. Am 01. Mai 2000 trat das Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen in Kraft, welches überwiegend im Bürgerlichen Gesetzbuch (BGB) geregelt ist. Es sieht gesetzliche Maßnahmen vor, die die Verzögerung von Zahlungen für den Schuldner (Auftraggeber) wirtschaftlich erschweren und somit den Gläubigern (Auftragnehmern) eine schnellere Befriedigung ihrer Forderungen ermöglichen. Bereits im Rahmen des Gesetzgebungsverfahrens, insbesondere aber kurz vor Inkrafttreten des neuen Gesetzes, sind zahlreiche, überwiegend kritische Stimmen zu den in diesem Gesetz gefassten Neuregelungen laut geworden.Prinzipiell ist es aber durchaus positiv zu bewerten, dass sich der Gesetzgeber der ständig steigenden Anzahl von Insolvenzen kleinerer und mittlerer Unternehmen annimmt. Angesichts der hohen Ziele und die daran geknüpften Erwartungen ist jedoch die Zweckmäßigkeit mancher Bestimmung fragwürdig.Das Ziel dieser Arbeit ist es, die durch das o.g. Gesetz in Kraft getretenen Neuregelungen theoretisch zu analysieren, die Umsetzbarkeit in der bauvertraglichen Praxis anhand eines Fragebogens zu prüfen und die hieraus gewonnenen Erkenntnisse aufzuzeigen.Gang der Untersuchung:Zum besseren Verständnis wird zunächst im folgenden Kapitel die Fragestellung bearbeitet, welche Gründe es für die Schaffung des o.g. Gesetzes gab. Unter diesem Aspekt wird die finanzielle Situation der Bauwirtschaft erläutert und die Zahlungsmoral der Auftraggeber detailliert untersucht. Im darauffolgenden dritten Kapitel werden alle, in dem Gesetz zur Beschleunigung fälliger Zahlungen gefassten Neuregelungen erläutert. Dieses bezieht sich sowohl auf die Änderungen des Bürgerlichen Gesetzbuches als auch auf die Änderungen sonstiger Vorschriften. Darüber hinaus wird der Prozess vom theoretischen Gedankenansatz bis zum Inkrafttreten des Gesetzes geschildert.Darauf folgt im vierten Kapitel der Vergleich der Neuregelungen zum Recht der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB).Im fünften Kapitel wird, im Gegensatz zu den vorher...

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Stand: 05.12.2020
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Die Kleine Aktiengesellschaft
38,00 € *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1995 im Fachbereich BWL - Recht, Note: 1,3, Wissenschaftliche Hochschule Lahr (unbekannt), Veranstaltung: Prof. Bernd W. Müller-Hedrich, Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Mit der Verabschiedung des Gesetzes für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechtes" ist eine lange von Wirtschaft und Wissenschaft geforderte Änderung des Aktiengesetzes erfolgt. Das am 10. August 1994 in Kraft getretene Gesetz soll die Attraktivität der Gesellschaftsform Aktiengesellschaft für mittelständischen Unternehmen erhöhen. Dies wurde erforderlich, da die meisten mittelständischen Unternehmen bisher in der Rechtsform der GmbH oder als Personenhandelsgesellschaften organisiert sind. Insgesamt gibt es in Deutschland nur etwa 3000 Aktiengesellschaften. Auf jede Aktiengesellschaft kommen somit etwa 200 GmbHs. Wenn es jedoch um die Eigenmittelfinanzierung bei gleichzeitigem Erhalt der Selbständigkeit geht, ist die Aktiengesellschaft die am besten geeignete Rechtsform. Da das Aktiengesetz in der Vergangenheit von dem Leitbild der großen börsennotierten Publikumsgesellschaft ausging, waren Regelungsdichte und Formenstrenge bei dieser Rechtsform dermaßen hoch, daß nicht nur die kleinen, sondern auch größere Unternehmen davon abgehalten wurden, sich als AG unmittelbaren Zugang zum Kapitalmarkt zu verschaffen. Dies hat zur Folge, daß mittelständische Unternehmen ihr Wachstum immer mehr über Kredite finanzieren müssen. Der dadurch entstehende Mangel an Eigenkapital kann besonders in schwierigen wirtschaftlichen Lagen existenzbedrohend sein. Bei in Konkurs gegangenen Unternehmen, die weniger als 50 Mitarbeiter beschäftigt hatten, ist mangelnde Eigenkapitalausstattung in bis zu neunzig Prozent der Fälle der Grund für das Scheitern gewesen.Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, ob die Kleine AG für kleine mittelständische Unternehmen tatsächlich eine sinnvolle Alternative zur GmbH darstellen kann. Es ist jedoch dabei zu beachten, daß auch die Kleine Aktiengesellschaft - ebenso wie die anderen Gesellschaftsformen - keine optimale Rechtsform sein kann. Auch die Rechtsform, die zu einer bestimmten Zeit die günstigste war, kann wechseln." Es bedarf daher einer genauen Betrachtung jedes Einzelfalls, um mit Sicherheit die jeweils günstigste Rechtsform zu wählen. Von Zeit zu Zeit ist zu überprüfen, ob die gewählte Rechtsform noch zeitgemäß ist oder ob Anpassungen erforderlich sind.Gang der Untersuchung:Im ersten Kapitel werden zunächst einige Ausdrücke definiert und die verwendeten lnformationsquellen näher erläutert.Im zweiten Kapitel werden die für die Wahl der Gesellschaftsform wichtigsten Entscheidungskriterien herausgearbeitet und die Nutzwertanalyse als Hilfsmittel für die Rechtsformwahl vorgestellt.Im darauf folgenden Kapitel werden die klassischen" Gesellschaftsformen kurz skizziert. Das Kapitel schließt mit einer Gegenüberstellung der grundlegenden Unterschiede zwischen Personen- und Kapitalgesellschaften ab.Im vierten Kapitel wird kurz die Entstehungsgeschichte der Kleinen Aktiengesellschaft dargelegt und die in diesem Zusammenhang durchgeführten Änderungen des Aktiengesetzes aufgeführt. Danach wird geprüft, wie sich diese Änderungen auf die im zweiten Kapitel herausgearbeiteten entscheidungsrelevanten Kriterien für die Wahl der Rechtsform auswirken.Nachfolgend werden die Hauptunterschiede zwischen GmbH und Kleiner AG kurz aufgeführt und der Ablauf der Gründung einer AG und der Umwandlung von einer GmbH in eine AG aufgezeigt.Anschließend wird kurz auf die ,deine AG & Co. KG" und die Meine KGaA" eingegangen und geprüft, ob es sich dabei um Alternativen zur Kleinen AG handeln könnte. Die nachfolgend vorgestellte Minimal AG" soll eine Vorstellung davon vermitteln, wie eine möglichst kleine AG aussehen kann. Im fünften Kapitel werden eini...

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Stand: 05.12.2020
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Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterh...
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Nicht nur Eltern sind gesetzlich verpflichtet, für einen angemessenen Lebensunterhalt ihrer Kinder zu sorgen. Was nur wenige wissen: Auch Kinder müssen für ihre Eltern sorgen. Ein häufiger Fall: Wenn die gebrechlichen Eltern nicht mehr selbst die Kosten der Unterbringung in einem Pflegeheim aufbringen können, springt oft der Staat mit Sozialhilfe ein. Das ist seine Pflicht — später jedoch wendet er sich dann an die Kinder und fordert die bezahlten Kosten zurück.Die Kinder, die oft schon die 50 überschritten haben, befinden sich jetzt unter Umständen in einer schwierigen Lage: Sie müssen oft den Unterhalt ihrer eigenen Kinder bezahlen und sind jetzt doppelt belastet. Sie sollen aber nicht übermäßig eingeschränkt werden. Das haben deutsche Gerichte in einer Vielzahl von Entscheidungen bestätigt: Danach muss jedem, der zum Unterhalt herangezogen wird, eine ausreichende Altersvorsorge und ein angemessener Lebensstandard verbleiben. Doch wie hoch ist der Unterhalt, den Kinder für ihre Eltern zahlen müssen? Was kann man auf jeden behalten? Was ist, wenn die Kinder z. B. durch Kredite stark belastet sind? Müssen die Rücklagen für die eigene Altersvorsorge angetastet werden? Und nicht zuletzt: Wie kommt man mit den zuständigen Behörden klar, etwa mit dem Amt für Soziales und Senioren?Ein Ratgeber aus dem Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, wie man sich richtig verhält. Er trägt den Titel „Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterhalt für bedürftige Eltern“. Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Antworten auf die genannten Fragen.Wegweiser durch den Paragraphen- und BehördendschungelChristina Kleins Ratgeber leitet potenziell Unterhaltspflichtige durch Rechtsbestimmungen und Verwaltungsverfahren mit dem Ziel, für alle Beteiligten eine gerechte Lösung zu finden, um sich so unnötige Mühe, Ärger mit Behörden, Kosten und auch menschliche Enttäuschungen zu ersparen. Rund um das Thema bekommen sie praxisbewährte Tipps zu wichtigen Punkten wie > rechtliche Grundlagan > Umgang mit Behörden und Institutionen > Berechnung und Höhe des Unterhalts und vielem mehr — wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet. Ein Kapitel mit wichtigen Gerichtsurteilen über den Eltern-Unterhalt rundet den Ratgeber ab.Dieser Leitfaden erscheint übrigens im Digitaldruck, dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für Unterhaltspflichtige und alle, die es einmal werden könnten.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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