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Die Ermittlung des Factoringpreises - aus Sicht...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1, DIPLOMA Fachhochschule Friedrichshafen, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Factoring, also der ständige Verkauf von Forderungen, wird mehr und mehr interessant als Finanzierungsform für Unternehmen. Mittelständische Unternehmen verkaufen zunehmend selbstbewusst ihre Forderungen als Assets (Begriff für eine Ware oder für ein Gut das einem Termingeschäft zugrunde liegt.) am Markt, um ihre Liquidität - bankenabhängig - sicherzustellen . Konnte das Factoringgeschäft bei führenden Instituten im vergangenen Jahr Umsatzsteigerungen von mehr als 30 Prozent verbuchen, so brachte es die Siemens Financial Services GmbH (SFS) auf eine Steigerung von mehr als 43 Prozent mit Ihrem Produkt "ABS-Light" . ABS bedeutet in diesem Fall: Asset Backet-Securities. Damit ist die Refinanzierung der verkauften Forderungen über z. B. Wertpapiere an Geld- und Kapitalmärkten zu verstehen . Factoring gibt es in Deutschland seit über 30 Jahren. Richtig attraktiv ist der Forderungsverkauf aber erst, seit die neuen Eigenkapitalrichtlinien für Banken, kurz Basel II, auf die Unternehmen durchschlagen. Basel II wurde Anfang des Jahres in Europa verbindlich eingeführt. Diese neuen Regeln belasten Mittelständler sehr stark. Durch die Anwendung dieser Richtlinien bei Banken werden Kredite gerade für solche Unternehmen u. U. sehr teuer. Genau hier kommt Factoring zum Zug als echte Ausweichmöglichkeit zum klassischen Kredit bei der Bank. Diese Entwicklung wurde als Grundlage für das Thema dieser Semesterarbeit herangenommen. Ist der Verkauf von Forderungen tatsächlich so interessant? In dieser Semesterarbeit soll herausgearbeitet werden, inwieweit es sich aus finanzieller Sicht lohnt Factoringgesellschaften in Anspruch zu nehmen. Im speziellen soll die Ermittlung des Preises im eigenen Unternehmen eingegangen werden. Um dies zu beurteil

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Auswirkungen der Änderungen zur Umklassifizieru...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2.2, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Ursachen für die vorgenommenen Änderungen an IAS 39 bezüglich einer erweiterten Umklassifizierung von Finanzinstrumenten zu verstehen, gilt es zunächst einleitende Worte zu den dazu führenden Umständen im Rahmen der Finanzkrise zu verlieren. Eine zu expansive Geld- und damit Niedrigzinspolitik nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahre 2000 verleitete die Finanzmarktakteure dazu mit einem sehr hohen Leverage zu operieren. Nachdem die Politik in den USA zugleich hinreichende Regulierungsmassnahmen verabschiedet hatte, um den Immobilienbesitz stark auszuweiten, war der Weg für eine exzessive Kreditvergabe geebnet. Da es stets regulatorisch vorgeschriebene Bilanzrelationen zu beachten gilt und der eigene Leverage schnell an seine Grenzen stiess, verbreitete sich zunehmend das sog. Originate-and-Distribute-Model. Die dahinter stehende Intention war, die Kreditforderungen nicht in der eigenen Bilanz zu führen, sondern entweder in speziell dafür vorgesehene Zweckgesellschaften oder direkt an Investoren zu transferieren. Diese Kredittransferierung wurde durch immer komplexer werdende Verbriefungsinstrumente realisiert. Eine möglichst hohe Fungibilität und somit flächendeckende Allokation der Kreditrisiken wurde mit Hilfe einer raffinierten Tranchierung erreicht. Die Bündelung eines regelmässig kleinen Anteils hochriskanter Subprime-Kreditforderungen zusammen mit erstklassigen Kreditforderungen zu einem Pool führte schliesslich zu einem erstklassigen Rating für den Gesamtpool. Zwar resultiert aus dieser Tranchierung ein positiver Risikodiversifikationseffekt, so dass für gut geratete Tranchen Käufer im regulierten und für weniger gut geratete Tranchen Käufer im unregulierten Markt auffindbar waren, allerdings ging ein - durch eine in praxi Mehrfachtranchierung - fataler Informationsverlust einher. Als sich ab dem Jahre 2007 infolge des Konjunkturzyklusses die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechterten und die Ausfallraten der Subprime-Kredite anstiegen, wurden die Investitionen in Verbriefungsinstrumente reduziert. Die sehr kurzfristig angelegte Refinanzierung der Zweckgesellschaften blieb infolgedessen aus und die inliegenden Assets mussten notverkauft werden. Daraufhin gerieten die Preise für Verbriefungstitel enorm unter Druck; der zuvor aufgeblähte Verbriefungsmoloch kam ins Wanken und immer mehr Finanzinstitute mussten staatlich gestützt werden. [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Auswirkungen der Änderungen zur Umklassifizieru...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2.2, Ruhr-Universität Bochum, Sprache: Deutsch, Abstract: Um die Ursachen für die vorgenommenen Änderungen an IAS 39 bezüglich einer erweiterten Umklassifizierung von Finanzinstrumenten zu verstehen, gilt es zunächst einleitende Worte zu den dazu führenden Umständen im Rahmen der Finanzkrise zu verlieren. Eine zu expansive Geld- und damit Niedrigzinspolitik nach dem Platzen der Dotcom-Blase im Jahre 2000 verleitete die Finanzmarktakteure dazu mit einem sehr hohen Leverage zu operieren. Nachdem die Politik in den USA zugleich hinreichende Regulierungsmaßnahmen verabschiedet hatte, um den Immobilienbesitz stark auszuweiten, war der Weg für eine exzessive Kreditvergabe geebnet. Da es stets regulatorisch vorgeschriebene Bilanzrelationen zu beachten gilt und der eigene Leverage schnell an seine Grenzen stieß, verbreitete sich zunehmend das sog. Originate-and-Distribute-Model. Die dahinter stehende Intention war, die Kreditforderungen nicht in der eigenen Bilanz zu führen, sondern entweder in speziell dafür vorgesehene Zweckgesellschaften oder direkt an Investoren zu transferieren. Diese Kredittransferierung wurde durch immer komplexer werdende Verbriefungsinstrumente realisiert. Eine möglichst hohe Fungibilität und somit flächendeckende Allokation der Kreditrisiken wurde mit Hilfe einer raffinierten Tranchierung erreicht. Die Bündelung eines regelmäßig kleinen Anteils hochriskanter Subprime-Kreditforderungen zusammen mit erstklassigen Kreditforderungen zu einem Pool führte schließlich zu einem erstklassigen Rating für den Gesamtpool. Zwar resultiert aus dieser Tranchierung ein positiver Risikodiversifikationseffekt, so dass für gut geratete Tranchen Käufer im regulierten und für weniger gut geratete Tranchen Käufer im unregulierten Markt auffindbar waren, allerdings ging ein - durch eine in praxi Mehrfachtranchierung - fataler Informationsverlust einher. Als sich ab dem Jahre 2007 infolge des Konjunkturzyklusses die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen verschlechterten und die Ausfallraten der Subprime-Kredite anstiegen, wurden die Investitionen in Verbriefungsinstrumente reduziert. Die sehr kurzfristig angelegte Refinanzierung der Zweckgesellschaften blieb infolgedessen aus und die inliegenden Assets mussten notverkauft werden. Daraufhin gerieten die Preise für Verbriefungstitel enorm unter Druck; der zuvor aufgeblähte Verbriefungsmoloch kam ins Wanken und immer mehr Finanzinstitute mussten staatlich gestützt werden. [...]

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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