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Die Bedeutung von Marktzinsänderungen für Anlei...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Investition und Finanzierung, Note: 1,0, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: In der Agrarwirtschaft existierten bereits die ersten Kredite. Vor der Saat wurde das Saatgut zuerst von Bauern geliehen, so dass es nach der Früchteernte mit Zinsen zurückgegeben werden konnte. Die Anleihen sind bereits vor 600 Jahren für die Investoren zu einer wichtigen Anlageform geworden. Kupons werden immer die Erwartungen der Investoren darstellen. Die Investoren werden aber nicht immer einen Gewinn erhalten, vielleicht werden sie auch Geld verlieren, da sich der Wert der Anleihen bei der Marktzinsveränderung stark verändern wird. Daraus ergeben sich folgende Fragen: Welche Faktoren sind bei der Marktzinsveränderung wichtig und welche Position nimmt die Inflation in der Marktzinsveränderung ein? An welchen Kennzahlen kann der Marktzins abgelesen werden? Welche typischen Arten der Anleihe gibt es auf dem Markt? Wie werden Anleihen bewertet? Wie beeinflusst die Marktzinsveränderung die Anleihen?In Kapitel 2 dieser Arbeit wird der Grundbegriff der Arbeit erklärt, die Bewertung der Anleihe wird ebenfalls erläutert und die Marktzinsstruktur aufgezeigt. In Kapitel 3 werden die Auswirkungen der Marktzinsveränderungen auf den Wert der Anleihen anhand von einigen Beispielen verdeutlicht. Die Berechnungen für die einzelnen Anleihen werden durch einzelne Beispiele erklärt. In Kapitel 4 wird auf ein Praxisbeispiel aus der Sub-Prime-Finanzkrise eingegangen. Eine Zusammenfassung steht am Ende von Kapitel 5 dieser Arbeit.

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Stand: 05.12.2020
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Wirtschaftspolitische Rekationen auf die Finanz...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 2.2, Europäische Fernhochschule Hamburg (Marketing MBA), Veranstaltung: Volkwirtschaftslehre VWL, Sprache: Deutsch, Abstract: Die folgende Hausarbeit untersucht und dokumentiert die Entstehung der globalen Finanzmarktkrise im Jahr 2008. Dabei konzentriert sich die Analyse hauptsächlich auf die Geschehnisse der Bundesrepublik Deutschland sowie Griechenland. Es werden Maßnahmen Deutschlands gegen die Eurokrise aufgezeigt und dessen Wirkungsweise beurteilt. Zusätzlich werden die aktuellsten Entwicklungen der wichtigsten Indikatoren von Griechenland und Deutschland zur Bekämpfung der Krise verglichen und begutachtet. Diese Analyse beurteilt außerdem die generellen Handlungsweisen in der Finanz- beziehungsweise Eurokrise und gibt an, welche alternativen Mittel zur Krisenbewältigung hätten verwendet werden könnenDie Folgen, die aus der Niedrigzinspolitik resultierten, waren fatal: Dadurch, dass die Häuserpreise stetig stiegen und der Immobilienmarkt als sicher eingestuft wurde, wuchs die Gier und Verlockung der amerikanischen Bankinstitute, Hypotheken auch an Personen mit niedriger Kreditwürdigkeit zu verleihen. Denn Ziel einer Bank - sowie jedes Unternehmens - ist es, seinen Gewinn zu steigern sowie eine hohe Rendite zu erzielen. Sowohl eine hohe Eigenkapitalausstattung als auch erstklassige, hochsichere Wertpapiere sind zwar eine risikoarme Gewinnquelle, jedoch versprechen "höherverzinsliche, aber auch riskantere Kredite" eine wesentlich höhere Rendite. Also wurden sogenannte Subprime-Kredite an den problematischen Kunden zu hohen Zinssätzen verliehen, der "(...) in der Vergangenheit zahlungsunfähig war, bei ihm eine Zwangsversteigerung dokumentiert wurde oder er mit Kreditraten in Verzug geraten ist.

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Stand: 05.12.2020
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Grundlagen der finanziellen Unternehmensführung...
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Unternehmen werden seit jeher durch Einsatz von Geld gesteuert. Band III beschäftigt sich daher mit den wesentlichen Facetten der liquiditäts- bzw. Cashflow-orientierten Unternehmensteuerung. Im Mittelpunkt stehen die optimale Kapitalallokation sowie die Sicherung der Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens.Ausgehend vom Zusammenhang von Bilanz, Liquidität und Gewinn lernt der Leser verschiedene Cashflow-Konzeptionen und die Funktionsweise von Cashflow-Statements sowie deren konkrete Anwendung im Rahmen der Finanzplanung. Darüber hinaus werden die Grundlagen der Zinseszinsrechnung bzw. des Zeitwert des Geldes mit Bar- und Endwerten sehr anschaulich vermittelt. Aufbauend auf diesen Grundlagen werden die in der Praxis relevanten Investitionsrechnungsverfahren in der Tiefe erklärt und gegenübergestellt. Gleichzeitig werden die wesentlichsten Formen der Unternehmensfinanzierung wie Aktien, Anleihen, Kredite, Leasing, Factoring mit ihren Vor- und Nachteilen dargestellt sowie die Frage der "richtigen" Kapitalstruktur erörtert.Das Buch geht dabei didaktisch neue Wege. Es beantwortet Fragen, die sich viele schon lange gestellt haben, auf eine äußerst einfache und anschauliche Weise, ohne dabei auf die nötige theoretische Fundierung zu verzichten. Über 170 Abbildungen, über 20 geführte Tutorials, 147 Übungsbeispiele sowie zahlreiche aktuelle empirische Studien und Praxisbeispiele bieten dem Leser den idealen Einstieg in die Thematik.

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Stand: 05.12.2020
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Endlich selbstständig!
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Ein Ratgeber für die erfolgreiche Existenzgründung Endlich selbstständig hilft Ihnen bei der erfolgreichen Existenzgründung und behandelt u.a. folgende Themen:Welche Tätigkeiten darf ich ausüben, wenn ich keinen Meisterbrief habe?Was muss ich aus gewerberechtlicher Sicht beachten?Wie führe ich mein Unternehmen zum Erfolg (Zielgruppe, Mitbewerber, Gewinn und Kalkulation, Vertriebsformen etc.)?Nach welchen Kriterien vergeben Banken Kredite und nach welchen Aspekten werden Unternehmen in Bonitätsklassen eingestuft (Rating)?Das Werk ist aus der jahrelangen Erfahrung des Autors als Berater von Existenzgründern entstanden. Es beantwortet alle rechtlichen und kaufmännischen Fragen, die sich die Existenzgründer stellen und erläutert zudem, welche finanziellen Möglichkeiten und Hilfen es gibt und wie man diese optimal nutzt

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Untersuchung von ein- und mehrstufigen Ausstieg...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des Positionsausstiegs für den Handelserfolg: Die grösste Freude des Privatanlegers ist es, wenn er bei einem Marktengagement seinen Einstandskurs wieder erreicht und ohne Verlust verkaufen kann. In diesem Fall ist alles noch einmal gut gegangen. Meistens ist es aber so, dass der Privatanleger ein Wertpapier im Verlust zu lange hält und im Gewinnfall den Gewinn zu früh mitnimmt. Der Verlust wird nicht realisiert, da man sonst zugeben müsste, dass man etwas falsch gemacht hat. Mit dem Verkauf wird der Verlust realisiert, es gibt keine Chance mehr, mit dem Wertpapier den Verlust wieder auszugleichen. In dieser Zwickmühle wird das Wertpapier solange gehalten, bis es gar nichts mehr Wert ist. Bei Unternehmensbeteiligungen kann dies der Fall sein, bei Rohstoffen oder landwirtschaftlichen Erzeugnissen kann man zumindest empfindliche Verluste erleiden. Ist ein Buchgewinn für das Wertpapier vorhanden, haben die Menschen Angst, den Gewinn wieder herzugeben. Deswegen wird schnell verkauft, damit der theoretische Gewinn zu einem realen Gewinn wird. Die Grösse des Gewinns reicht aber meist nicht aus, die grossen Verluste aus den zu lange gehaltenen Wertpapieren auszugleichen. Die goldene Regel der Geldanlage lautet: Verluste begrenzen und Gewinne laufen lassen. Diese Regel sollte noch um das Sichern der Gewinne ergänzt werden. Wenn sich der Privatanleger an diese Regel hält, kommt es nicht zu grossen Verlusten, da die Wertpapiere bei einer festgelegten Verlustgrenze veräussert werden. Andererseits werden damit die Gewinne ausgebaut und können so die meist überwiegenden kleinen Verluste überkompensieren. Man kann nicht beeinflussen, ob der nächste Trade ein Gewinner oder Verlierer wird. Dies unterliegt dem Zufall. Aber man kann sich so verhalten, dass Verluste begrenzt und Gewinne maximiert werden. In der goldenen Regel wird der Kauf überhaupt nicht behandelt. Tatsächlich ist der Kauf bei weitem nicht so bedeutungsvoll, wie die meisten Leute meinen. Viel entscheidender ist der Verkauf. Man kann ein Wertpapier solange halten, bis aus einem zwischenzeitlichen Gewinn wieder ein Verlust wird, bis aus einem kleinen Verlust ein beträchtlicher wird oder bis nach einem Verlust gerade wieder der Einstandspreis erreicht wird. Oder man verhält sich wie in der goldenen Regel beschrieben und verkauft bei kleinen Verlusten, lässt Gewinne laufen und sichert Gewinne durch einen Gewinnmitnahmestopp. An der Börse spielt Psychologie eine sehr grosse Rolle. Die Börse wird regiert von Angst und Gier. Wenn an den Börsen grosse Kurssteigerungen erfolgt sind, wird langsam der sonst an der Börse nicht Interessierte auf die immensen Gewinnmöglichkeiten aufmerksam. Aus Gier werden sogar Kredite aufgenommen, um einen Teil des Kuchens abzubekommen. Meist sind in solchen Situationen die Wertpapiere stark überbewertet und ein kleiner Auslöser führt zum Niedergang der Kurse. Andererseits sind die Menschen bei einem starken Niedergang der Kurse so verängstigt, dass sie über Jahre hinweg den Kauf von Wertpapieren ausschliessen. Aber gerade in Phasen günstiger Bewertungsniveaus ist nach einer Beruhigung der Kursausschläge die Zeit für den Einstieg gekommen. Die Leute werden erst wieder bei Übertreibungen nach oben auf die Wertpapiere aufmerksam und der Kreislauf beginnt erneut. Da die Börse so stark von der Psychologie beeinflusst wird, ist es ganz wichtig, vor dem Einstieg einen Plan über das Verhalten nach dem Kauf zu haben. Es soll aber nicht nur einen Plan geben. Es ist besonders wichtig, die Wirkungsweise des Plans zu verstehen und dadurch vertrauen zu entwickeln. Nur einen Plan den man versteht und vertraut kann man einhalten und damit Erfolg haben. Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Ausstiegsstrategien zu untersuchen, um deren Sinnhaftigkeit und Wirkungsweise zu klären. Damit kann selbst ein Plan für Ausstiegsstrategien erstellt werden, dessen Wirkcharakteristik bekannt ist. Dazu werden in Kapitel 2 die Schlüssel für ein grossartiges Tradingsystem vorgestellt. Damit soll die Bedeutung des Positionsausstiegs geklärt und die Basisstrategie für erfolgreiches Trading vorgestellt werden. Das Verständnis der Basisstrategie ist wichtig, um die angewandte Auswertung der

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Stand: 05.12.2020
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Start-Up-Finanzierung mit Krediten
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Unternehmen werden als produktive Systeme bezeichnet. Es werden immaterielle und materielle Güter kombiniert, transformiert, gebraucht und verbraucht, um neue Güter zu produzieren, die dann in den Markt abgesetzt werden. Dieser Leistungsprozess muss erbracht werden, bevor es zu Umsatz und Gewinn kommt. Um Finanzierung leisten zu können, bedarf es ergänzender Finanzierungsmittel durch externe Geldgeber. Für junge Unternehmen bestehen hinsichtlich der Kapitalgeberansprüche grosse Herausforderungen. Die Etablierung eines jungen Unternehmens bis zur Gewinnerzielung kann mehrere Jahre dauern. Ein überzeugendes Geschäftskonzept ist ausschlaggebend für die Freigabe eines Gründungskredits. Bis das Unternehmen etabliert ist, kann es immer wieder zu Phasen kommen, in denen die Aufnahme weiterer Kredite nötig wird, jedoch noch keine nachhaltigen Einnahmen erzielt werden. In anderen Worten, sollte eine Kreditaufnahme zur Unternehmensgründung auch dann greifen, wenn das Unternehmen noch nicht ausreichend Umsätze erzielt, um sich selbst zu tragen. Um sich dem komplexen Themenfeld der Finanzierung von Neugründungen anzunähern, beschäftigt sich diese Arbeit mit grundlegenden Prinzipien und Theorien.

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Die Zinsschranke - Eine kritische Analyse der A...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, Duale Hochschule Baden Württemberg Mosbach, 21 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Viele in Deutschland ansässige Unternehmen gründen, auf Grund der schnell voranschreitenden Globalisierung und der Einbindung in den internationalen Wettbewerb, Tochtergesellschaften oder Betriebstätten jenseits der eigenen Landesgrenzen. Der Gesetzgeber sieht in der Globalisierung zunehmend die Gefahr, dass Steuerzahlungen ins Ausland verlagert werden. Er wirkt durch die Einführung der Zinsschranke den Versuchen von Unternehmen entgegen, ihre erwirtschafteten Erträge ins niedriger besteuerte Ausland zu verlagern um Steuerausfälle in Millionenhöhe zu vermeiden. Finanziert sich beispielsweise ein im Inland ansässiges Unternehmen durch Kredite einer im Ausland ansässigen Tochter oder Betriebstätte, sind die Zinsaufwendungen im Inland Betriebsausgaben, die den Gewinn und dadurch die Steuerlast des inländischen Unternehmens mindern. Dem Gesetzgeber entgehen Steuern, da der Gewinn des inländischen Unternehmens durch den Abzug der Zinsaufwendungen als Betriebsausgaben geringer ist und dadurch auch die Höhe der Steuerzahlung im Inland geringer ausfällt. Die Zinserträge hingegen sind bei dem im Ausland ansässigen Tochterunternehmen oder Betriebstätte Erträge, die dann auch im Ausland der niedrigeren Steuer unterliegen. Diese Erträge entgehen dem deutschen Gesetzgeber. Durch die Einführung der Zinsschranke will der Gesetzgeber diese grenzüberschreitenden Gestaltungen verhindern und einer Gewinnverlagerung ins niedriger besteuerte Ausland entgegenwirken. Ausserdem muss der Gesetzgeber die Senkung des Körperschaftsteuersatzes von 25 % auf 15 % bzw. die Einführung einer einheitlichen Gewerbesteuermesszahl i. H. von 3,5 % kompensieren. Die Zinsschranke soll als Gegenfinanzierungsmassnahme der Steuerentlastungsmassnahmen greifen, '... das deutsche Steueraufkommen sichern...' und dazu beitragen '... dass die Finanzierungslasten in einem internationalen Konzern fairer verteilt würden...' Diese Studienarbeit soll einen Einblick in die Anwendung der Zinsschranke geben und anhand einer Vergleichsrechung zeigen, wie sich die Einführung der Zinsschranke auf die Steuerlast mittelständischer Unternehmen auswirkt. Es wird vor allem auf die unter die Zinsschrankenregelungen fallenden Zinsaufwendungen, die Abgrenzung der Konzernzugehörigkeit i. S. d. Zinsschranke und auf einen möglichen Untergang des Zinsvortrags eingegangen. Umwandlungsrechtliche Probleme werden nicht betrachtet. Auswirkungen auf Seiten von Anteilseignern sollen nicht Gegenstand dieser Arbeit sein.

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Stand: 05.12.2020
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Rechnungslegung von Krankenhäusern - eine Gegen...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das zum Stichtag 01.01.1993 reformierte Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) hat zu grundlegenden Veränderungen in der Bewertung von Dienstleistungen der Krankenhäuser geführt. Ab diesem Zeitpunkt gelten sie als Wirtschaftsunternehmen, denen wie jeder gewinn-maximierenden Organisationsform eine betriebswirtschaftliche Unternehmensstrategie gegenüber den anderen Marktanbietern zu Grunde liegt. Im Kern besagt die Reform, dass das zuvor geltende Selbstkostendeckungsprinzip und damit die volle Übernahme der Kosten eines Krankenhauses, aufgehoben wurde. Diese Kosten betreffen die Pflegesätze einschliesslich operativer Leistungen für jeden Patienten, die von den Krankenversicherungen bzw. Pflegeversicherungen bis dato vollständig übernommen wurden. Weitere Kosten wie Investitionen in medizinische Geräte und Gebäude werden weiterhin, bei Erfüllung der gesetzlich geforderten Bedingungen, vom jeweiligen Bundesland erstattet. Die sogenannte Duale Finanzierung, bildet die Besonderheit im Rahmen der wirtschaftlichen Betrachtung von deutschen Krankenhäusern. Den Ausstieg aus der Selbstkostendeckung, charakterisiert unter anderem Paragraph 17 Abs. 1 KHG: ¿Die Pflegesätze und die Vergütung für vor- und nachstationäre Behandlung nach Paragraph 115 a des Fünften Buches Sozialgesetzbuch sind für alle Benutzer des Krankenhauses einheitlich zu berechnen. Die Pflegesätze sind im Voraus zu bemessen. Bei der Ermittlung der Pflegesätze ist der Grundsatz der Beitragssatzstabilität (Paragraph71 Abs. 1 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch) nach Massgabe dieses Gesetzes und des Krankenhausentgeltgesetzes zu beachten. Überschüsse verbleiben dem Krankenhaus; Verluste sind vom Krankenhaus zu tragen.¿ Das Krankenhäuser Gewinne aber auch Verluste erwirtschaften können, unterscheidet deren Anforderungsprofil an die interne und externe Rechnungslegung kaum von dem eines mittelständischen Unternehmens. Im Rahmen dieser Entwicklung, die Teil weiterer Reformen im deutschen Gesundheitswesen ist, sind an die Unternehmensleitung und vor allem die Rechnungslegung von Krankenhäusern erhöhte Anforderungen zu stellen. Dies bedeutet auch, dass Krankenhäuser sich zunehmend in einem Wettbewerbsumfeld um Patienten, Mitarbeiter und finanzielle Ressourcen (beispielsweise Darlehen/ Kredite) befinden. Aussagefähige Informationen zur wirtschaftlichen Lage eines Krankenhauses sind somit nicht nur für den internen Bereich wichtig, sondern auch für Anteilseigner, Gläubiger, [...]

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Stand: 05.12.2020
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Validierung veröffentlichter Ratings anhand von...
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Inhaltsangabe:Problemstellung: Mit der grundsätzlichen Einigung auf neue Bestimmungen im Kreditwesen im Jahr 2004, welche seit Ende 2006 in allgemeines Recht umgesetzt und unter der Bezeichnung Basel II bekannt wurden, änderten sich in erheblichem Masse die Spielregeln, nach denen Banken Kredite vergeben können und dafür Sicherheiten zu hinterlegen haben. Zuvor, laut den Bestimmungen von Basel I, waren Banken lediglich dazu verpflichtet, Eigenkapitalrücklagen für Unternehmenskredite in Höhe von pauschal 8% des Kreditvolumens zu bilden. Dies führte zu ungewollten Fehlentwicklungen. Für Unternehmen mit geringem Kreditausfallrisiko musste in gleicher Höhe Eigenkapital hinterlegt werden wie für unsichere Schuldner. Da Kredite an letztere jedoch typischerweise höher verzinst sind und damit potentiell höheren Gewinn versprechen, fand eine Verschiebung der Kreditvergabe zu Gunsten besonders risikoreicher Geschäfte statt. Diese Entwicklung hatte, aufgrund erhöhter Kreditrisiken der Banken, eine zunehmende Instabilität der Finanzmärkte zur Folge. Durch die mit Basel II in Kraft getretenen Änderungen werden Kreditinstitute in die Lage versetzt (und verpflichtet), mit Hilfe der Bestimmung eines individuellen Ausfallrisikos für Kreditnehmer, die zu bildende Eigenkapitalhinterlegung den tatsächlichen Risiken anzupassen. Dies verhindert Fehlanreize, da für Kredite mit höherem Ausfallrisiko ein entsprechend grösserer Anteil Eigenkapital vorzuhalten ist und somit keine unverhältnismässig grossen Vorteile durch hohe Risikobereitschaft erzielt werden können. Zudem sind Banken bei Ausfall einer Kreditrückzahlung, aufgrund der gebildeten Rücklagen, eher in der Lage, diesen ohne die Gefährdung des eigenen Fortbestehens zu verkraften. Die individuelle Risikobemessung und Rücklagenbildung wirkt sich entsprechend auf die zu zahlenden Kreditzinsen aus. Aufgrund der neuen Bestimmungen ergibt sich ein vermehrter Bedarf von kreditgebenden Institutionen, ihre potentiellen Kunden und deren individuelles Risiko mit Hilfe sogenannter Ratings zu kategorisieren und entsprechend dieser Kategorisierung Kreditbedingungen festzulegen. Ziel der Baseler Vorschriften ist ein angemessenes Risikomanagement der Institutionen und die Schaffung gleicher Wettbewerbsbedingungen. Dabei bleibt es den Banken überlassen, interne Ratings gemäss den Bestimmungen von Basel II, oder anerkannte externe Ratings einzusetzen. Diese Änderungen und die damit verbundenen Anpassungen bei der Kreditvergabe [...]

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