Angebote zu "Globale" (14 Treffer)

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Turnaround - Navigation in stürmischen Zeiten
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Viele Unternehmen leiden massiv unter der Finanzkrise, was sich unter anderem darin äußert, dass es weit schwieriger geworden ist, Kredite zu erhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass sich in den meisten Branchen jetzt bereits auch die eigentliche, nachfolgende Wirtschaftskrise bemerkbar macht. Die Auswirkungen betreffen gerade auch den Finanzbereich und damit insbesondere CFOs und Controller.In dem Buch wird dargestellt, welche- Maßnahmen zur Krisenbewältigung CFOs und Controllern in der neuen Situation der Finanz- und Wirtschaftskrise zur Verfügung stehen, bzw.- welche Auswirkungen die globale Finanzkrise auf das Rollenverständnis hat.In diesem Zusammenhang ist von Interesse, welche Reaktionsmaßnahmen im Sinne einer bestmöglichen Krisenbewältigung zur Verfügung stehen.- Welche Maßnahmen stehen zur Verfügung, welche sind best-practice?- Welche Änderungen ergeben sich gegenüber der normalen Wirtschaftslage bzw. welche Änderungen ergeben sich nun in der Alltagspraxis?- Bei welchen Maßnahmen sind CFO und Controlling besonders gefordert?Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren verstärkt das Rollenprofil von CFOs und Controllern diskutiert. Hier stellt sich nun die Frage, ob und ggf. wie sich die Finanzkrise auf das Rollenverständnis von CFOs und Controllern auswirkt.Interessant ist zudem die Frage, ob der Controller in harten Zeiten mehr denn je Berater und Navigator des Managements ist oder ob sich die Rolle eher wieder hin zum reinen Kostendrücker entwickelt.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Die internationale Finanzkrise
38,00 € *
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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat die globale Wirtschaft eine starke Konjunkturphase durchlebt. Die starke Entwicklung der aufstrebenden Schwellenländer und die Wirtschaftsleistung der USA und der EU waren Motor eines der stärksten Bullenmärkte seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Gerade in Deutschland verbesserte sich die gesamtwirtschaftliche Situation deutlich, was sich durch die geringste Arbeitslosenquote seit 1992 ausdrückt. Genau zum Höhepunkt der Hausse wich die gute Stimmung und Panik kam aufgrund der sich ausbreitenden internationalen Finanzkrise auf. Ausgelöst wurde die im Fachjargon als "Subprime-Krise" bekannt gewordene Schieflage der internationalen Finanzmärkte schlussendlich durch das Platzen der Immobilienblase in den USA. Das starke und anfangs unerwartete Ausmaß der Kreditverfehlungen konnte nur durch als innovativ gepriesene Finanzinstrumente und die in Boomzeiten für nahezu jeden Marktteilnehmer typische Gier nach immer höheren Renditen erreicht werden.Die Krise demonstriert eindrucksvoll die enge Verknüpfung des globalen Finanznetzwerkes und die Sorglosigkeit des Bankensystems, welches häufig als "Scharnier zur Realwirtschaft" bezeichnet wird. Vor allem in Deutschland wurden einzelne Banken aufgrund spekulativer Investitionen in mit US-Hypotheken besicherten Wertpapieren an den Rand der Insolvenz gebracht. Der Zusammenbruch der Kreditmärkte trifft somit nun vor allem den deutschen Mittelstand, während die Krise in den Vereinigten Staaten sogar die gesamte globale Konjunktur gefährdet.Auf der einen Seite kann lediglich ein ehrliches Offenlegen der eigenen Investitionen in fragwürdige Kredite durch die betroffenen Banken das gegenseitige Misstrauen beheben, welches den Interbankenmarkt phasenweise stark eingeschränkt hat. Auf der anderen Seite scheinen die Zentralbanken in Zeiten von globaler Inflation bei einem gleichzeitigen "Credit Crunch" vor einer Reihe schwieriger Entscheidungen zu stehen.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Wohnimmobilienkreditrichtlinie. Sinnvolles Inst...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Jahr 2008 haben viele Banken bei ihren Kunden ein schlechtes Ansehen. In diesem Jahr verursachte eine Finanzkrise ungewohnten Ausmaßes eine Rezession, von der sich einige Länder bis heute nicht erholt haben. Die Hauptursache für diese Krise wurde im US-amerikanischen und europäischen Immobilienmarkt gesehen. Hier führten ein niedriges Zinsumfeld und eine stark gestiegene Nachfrage nach Wohnimmobilien zu einem rasanten Anstieg der Neukreditvolumina. Bei vielen Krediten war alleine der Wert der Immobilie als Sicherheit für den Kredit für die Kreditvergabe ausschlaggebend. Zukünftige Abkühlungen der Immobilienpreise und fehlende Kapitaldienstfähigkeit bei vielen Darlehensnehmern blieben unberücksichtigt. Mehrere solcher Kredite wurden als Wertpapiere zusammengefasst und an andere Institute verkauft. Dabei erhielten diese Konstrukte von den Ratingagenturen Bestnoten und waren aufgrund der guten Rendite für viele Anleger attraktiv. Als nun die ersten Darlehensnehmer ihre Kredite nicht mehr bedienen konnten, begann eine Finanzkrise bisher ungewohnten Ausmaßes. Die Kreditinstitute mussten nun die als Sicherheit berücksichtigten Immobilien verkaufen, um den Kreditausfall zu kompensieren. Da dies in immer mehr Fällen notwendig war, sanken die Immobilienpreise aufgrund des starken Angebotsüberhanges drastisch und die Banken erlitten hohe Ausfallraten. Die mit gebündelten Immobilienfinanzierungen gestalteten Wertpapiere verloren drastisch an Wert und lösten eine globale Finanzkrise aus. Es folgten eine Reihe regulatorischer Maßnahmen, um eine solche Krise in Zukunft zu vermeiden.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Turnaround - Navigation in stürmischen Zeiten
119,00 CHF *
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Viele Unternehmen leiden massiv unter der Finanzkrise, was sich unter anderem darin äussert, dass es weit schwieriger geworden ist, Kredite zu erhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass sich in den meisten Branchen jetzt bereits auch die eigentliche, nachfolgende Wirtschaftskrise bemerkbar macht. Die Auswirkungen betreffen gerade auch den Finanzbereich und damit insbesondere CFOs und Controller. In dem Buch wird dargestellt, welche - Massnahmen zur Krisenbewältigung CFOs und Controllern in der neuen Situation der Finanz- und Wirtschaftskrise zur Verfügung stehen, bzw. - welche Auswirkungen die globale Finanzkrise auf das Rollenverständnis hat. In diesem Zusammenhang ist von Interesse, welche Reaktionsmassnahmen im Sinne einer bestmöglichen Krisenbewältigung zur Verfügung stehen. - Welche Massnahmen stehen zur Verfügung, welche sind best-practice? - Welche Änderungen ergeben sich gegenüber der normalen Wirtschaftslage bzw. welche Änderungen ergeben sich nun in der Alltagspraxis? - Bei welchen Massnahmen sind CFO und Controlling besonders gefordert? Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren verstärkt das Rollenprofil von CFOs und Controllern diskutiert. Hier stellt sich nun die Frage, ob und ggf. wie sich die Finanzkrise auf das Rollenverständnis von CFOs und Controllern auswirkt. Interessant ist zudem die Frage, ob der Controller in harten Zeiten mehr denn je Berater und Navigator des Managements ist oder ob sich die Rolle eher wieder hin zum reinen Kostendrücker entwickelt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Die internationale Finanzkrise
67,90 CHF *
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Zu Beginn des 21. Jahrhunderts hat die globale Wirtschaft eine starke Konjunkturphase durchlebt. Die starke Entwicklung der aufstrebenden Schwellenländer und die Wirtschaftsleistung der USA und der EU waren Motor eines der stärksten Bullenmärkte seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Gerade in Deutschland verbesserte sich die gesamtwirtschaftliche Situation deutlich, was sich durch die geringste Arbeitslosenquote seit 1992 ausdrückt. Genau zum Höhepunkt der Hausse wich die gute Stimmung und Panik kam aufgrund der sich ausbreitenden internationalen Finanzkrise auf. Ausgelöst wurde die im Fachjargon als 'Subprime-Krise' bekannt gewordene Schieflage der internationalen Finanzmärkte schlussendlich durch das Platzen der Immobilienblase in den USA. Das starke und anfangs unerwartete Ausmass der Kreditverfehlungen konnte nur durch als innovativ gepriesene Finanzinstrumente und die in Boomzeiten für nahezu jeden Marktteilnehmer typische Gier nach immer höheren Renditen erreicht werden. Die Krise demonstriert eindrucksvoll die enge Verknüpfung des globalen Finanznetzwerkes und die Sorglosigkeit des Bankensystems, welches häufig als 'Scharnier zur Realwirtschaft' bezeichnet wird. Vor allem in Deutschland wurden einzelne Banken aufgrund spekulativer Investitionen in mit US-Hypotheken besicherten Wertpapieren an den Rand der Insolvenz gebracht. Der Zusammenbruch der Kreditmärkte trifft somit nun vor allem den deutschen Mittelstand, während die Krise in den Vereinigten Staaten sogar die gesamte globale Konjunktur gefährdet. Auf der einen Seite kann lediglich ein ehrliches Offenlegen der eigenen Investitionen in fragwürdige Kredite durch die betroffenen Banken das gegenseitige Misstrauen beheben, welches den Interbankenmarkt phasenweise stark eingeschränkt hat. Auf der anderen Seite scheinen die Zentralbanken in Zeiten von globaler Inflation bei einem gleichzeitigen 'Credit Crunch' vor einer Reihe schwieriger Entscheidungen zu stehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen nach dem SGB II un...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Jura - Öffentliches Recht / VerwaltungsR, Note: 1,7, Hochschule Fulda, Sprache: Deutsch, Abstract: Die globale Weltwirtschaftskrise zwingt die Bundesregierung dazu, immer mehr Geld für die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Stabilisierung der Wirtschaft auszugeben. Obgleich die Politik erst in den letzten Monaten dazu übergegangen ist, das Überleben ganzer Wirtschaftszweige durch staatliche Kredite und Konjunkturpakete zu sichern, sind Arbeitsbeschaffungsmassnahmen keine Erfindung des ausgehenden 20. Jahrhunderts. In jeder Wirtschaftskrise des letzten Jahrhunderts wurden staatliche Arbeitsmassnahmen zur Senkung der Arbeitslosenzahlen und zur Unterstützung der Wirtschaft eingesetzt. Seit Gründung der Bundesrepublik zählen Beschäftigung schaffende Massnahmen zu einem wichtigen Instrument der Arbeitsmarktpolitik. Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg wurde durch staatliche Massnahmen die Wirtschaft stabilisiert und die Eingliederung von Flüchtlingen und ehemaligen Soldaten gefördert. Der Aufschwung zu Zeiten des Wirtschaftswunders und die daraus resultierende faktische Vollbeschäftigung machten Arbeitsbeschaffungsmassnahmen entbehrlich, so dass sie weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwanden. Die steigenden Arbeitslosenzahlen jedoch führten das bis 2004 bestehende ineffiziente, zweigeteilte System aus Arbeitslosen- und Sozialhilfe an seine Grenzen. Auf Grundlage der Vorschläge der Hartz-Kommission trat am 01.01.2005 das Sozialgesetzbuch Zwei in Kraft. Erstmalig wurden damit alle erwerbsfähigen Arbeitslosen- und Sozialhilfebezieher in einem System zusammengeführt. Das von Kompromissen geprägte Gesetzgebungsverfahren bedingte teils gravierende Schwächen des SGB II. Entgegen der positiven Absichten des Gesetzgebers, die Verwaltung zu straffen und Förderleistungen zu bündeln, wurden die Änderungen in der Öffentlichkeit überwiegend negativ aufgenommen. Insbesondere die Einrichtung der sogenannten Ein-Euro-Jobs sorgte für eine bis heute andauernde öffentliche Kritik. Diese wird gestützt durch Berichte des Bundesrechnungshofes, der die grundlegende Effizienz dieser Massnahme infrage stellt. Obwohl es sich bei den Ein-Euro-Jobs um eine der quantitativ am häufigsten eingesetzten Massnahmen des SGB II handelt, sind die bekannten inhaltlichen Schwachstellen durch den Gesetzgeber bis heute nicht beseitigt worden. Die Beschäftigung schaffenden Massnahmen und insbesondere die Ein-Euro-Jobs werden als Schwerpunkt dieser Ausarbeitung gewürdigt. Aufgrund des Umfangs dieser Thematik erfolgte eine Beschränkung auf die in der Praxis wichtigsten Rechtsfragen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen nach dem SGB II un...
45,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die globale Weltwirtschaftskrise hinterlässt aktuell auf dem deutschen Arbeitsmarkt deutliche Spuren. Sie zwingt die Bundesregierung dazu, immer mehr Geld für die Sicherung von Arbeitsplätzen und die Stabilisierung der Wirtschaft auszugeben. Obgleich die Politik erst in den letzten Monaten dazu übergegangen ist, das Überleben ganzer Wirtschaftszweige durch staatliche Kredite und Konjunkturpakete zu sichern, sind Arbeitsbeschaffungsmassnahmen keine Erfindung des ausgehenden 20. Jahrhunderts. In jeder Wirtschaftskrise des letzten Jahrhunderts wurden staatliche Arbeitsmassnahmen zur Senkung der Arbeitslosenzahlen und zur Unterstützung der Wirtschaft eingesetzt. Seit Gründung der Bundesrepublik zählen Beschäftigung schaffende Massnahmen zu einem wichtigen Instrument der Arbeitsmarktpolitik. Unmittelbar nach dem 2. Weltkrieg wurde durch staatliche Massnahmen die Wirtschaft stabilisiert und die Eingliederung von Flüchtlingen und ehemaligen Soldaten gefördert. Der Aufschwung zu Zeiten des Wirtschaftswunders und die daraus resultierende faktische Vollbeschäftigung machten Arbeitsbeschaffungsmassnahmen entbehrlich, so dass sie weitgehend aus dem öffentlichen Bewusstsein verschwanden. Die Auswirkungen der ersten Ölkrise markierten ein Ende des Wirtschaftswunders und bedingten bis dato weitgehend unbekannte Erscheinungen wie Kurzarbeit, Arbeitslosigkeit und steigende Sozialausgaben. Trotz staatlicher Beschäftigungsmassnahmen stiegen die Arbeitslosenzahlen tendenziell weiter an und verzeichneten nach der Wiedervereinigung beider deutscher Staaten Höchstwerte. Insbesondere in den neuen Bundesländern führte die wirtschaftliche Entwicklung zu einem massiven Arbeitsplatzabbau. Die steigenden Arbeitslosenzahlen führten das bis 2004 bestehende ineffiziente, zweigeteilte System aus Arbeitslosen- und Sozialhilfe an seine Grenzen. Daher wurde 2002 von der Bundesregierung eine Kommission unter Vorsitz von Peter Hartz mit dem Ziel eingesetzt, Vorschläge für die Reformierung der staatlichen Arbeitsvermittlung und Arbeitsmarktpolitik zu erarbeiten. Auf Grundlage dieser Vorschläge trat am 01.01.2005 das Sozialgesetzbuch Zwei in Kraft. Erstmalig wurden damit alle erwerbsfähigen Arbeitslosen- und Sozialhilfebezieher in einem System zusammengeführt. Das von Kompromissen geprägte Gesetzgebungsverfahren bedingt teils gravierende Schwächen des SGB II. Entgegen der positiven Absichten des Gesetzgebers, die Verwaltung zu straffen und Förderleistungen zu [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Die Subprime-Krise 2007 und der neoliberale Wac...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Ethnologie / Volkskunde, Note: sehr gut, Universität Zürich (Ethnologisches Seminar), Veranstaltung: Seminar 'Anthropology of Finance', Sprache: Deutsch, Abstract: Als im Frühling 2007 die Welt in eine globale Finanz- und in Folge Wirtschaftskrise rutschte, platzte nicht nur die amerikanische Immobilienblase als Resultat nicht gedeckter Subprime-Kredite und mit ihr scheinbar die Kreditwürdigkeit zahlreicher Finanzinstitute, sondern auch der neoliberale Mythos eines natürlichen, stetigen Wirtschaftswachstums. Die Angewiesenheit auf Wachstum, so meine Ausgangsthese, ist ein Zwang, dem das Funktionieren des neoliberalen Finanzsystems unterliegt. Dieser Zwang wälzt sich in kulturellen Determinanten auf das Handeln des Einzelnen ab, der durch gesellschaftliche Strukturen, Ethiken und Anreize dazu angehalten wird, durch Produktivität, Konsumwille und Konformität seinen Beitrag zur Wachstumsdynamik zu leisten. Im Verlaufe dieser Arbeit möchte ich den verschiedenen Facetten dieser These genauer nachgehen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.10.2020
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Turnaround - Navigation in stürmischen Zeiten
118,99 € *
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Viele Unternehmen leiden massiv unter der Finanzkrise, was sich unter anderem darin äußert, dass es weit schwieriger geworden ist, Kredite zu erhalten. Erschwerend kommt hinzu, dass sich in den meisten Branchen jetzt bereits auch die eigentliche, nachfolgende Wirtschaftskrise bemerkbar macht. Die Auswirkungen betreffen gerade auch den Finanzbereich und damit insbesondere CFOs und Controller. In dem Buch wird dargestellt, welche - Maßnahmen zur Krisenbewältigung CFOs und Controllern in der neuen Situation der Finanz- und Wirtschaftskrise zur Verfügung stehen, bzw. - welche Auswirkungen die globale Finanzkrise auf das Rollenverständnis hat. In diesem Zusammenhang ist von Interesse, welche Reaktionsmaßnahmen im Sinne einer bestmöglichen Krisenbewältigung zur Verfügung stehen. - Welche Maßnahmen stehen zur Verfügung, welche sind best-practice? - Welche Änderungen ergeben sich gegenüber der normalen Wirtschaftslage bzw. welche Änderungen ergeben sich nun in der Alltagspraxis? - Bei welchen Maßnahmen sind CFO und Controlling besonders gefordert? Darüber hinaus wurde in den letzten Jahren verstärkt das Rollenprofil von CFOs und Controllern diskutiert. Hier stellt sich nun die Frage, ob und ggf. wie sich die Finanzkrise auf das Rollenverständnis von CFOs und Controllern auswirkt. Interessant ist zudem die Frage, ob der Controller in harten Zeiten mehr denn je Berater und Navigator des Managements ist oder ob sich die Rolle eher wieder hin zum reinen Kostendrücker entwickelt.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 27.10.2020
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