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Überblick über die Möglichkeiten von Unternehme...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,2, Frankfurt School of Finance & Management, Veranstaltung: Bankbetriebswirt, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was Unternehmer längst spüren, bestätigt nun Standard and Poor¿s: Europas Mittelstand kommt schwer an Kredite heran. Dabei gibt es bis 2018 einen Finanzierungsbedarf von 3,5 Billionen EUR." Diese Aussage stammt vom Autor Hans-Jürgen Bruckberger im Artikel: "Der Mittelstand braucht 3,5 Billionen EUR" aus dem Wirtschaftsblatt Online vom 24.06.2013. Das Thema Kapitalbeschaffung für Unternehmen befindet sich nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Finanz- und Schuldenkrise in Deutschland und Europa in einem starken Wandel, sondern vielmehr durch deren Nachwirkungen. Insbesondere aufgrund der Einführung von Basel III. Diese Vorschrift macht den Banken strengere Vorgaben, wie viel Eigenkapital und Liquidität sie künftig vorhalten müssen. Bei der Kreditvergabe hängt die Eigenkapitalunterlegung stark von der Bonität des Kreditnehmers ab. Es ist daher eine wichtige Strategie der Banken dies durch bonitätsabhängige Kreditzinsen einzupreisen. Für die Antragsteller kann dies neben höheren Zinsen auch bedeuten, dass sie künftig noch mehr Sicherheiten oder eine bessere Eigenkapitalausstattung vorweisen müssen. Somit wirkt sich Basel III mittelbar auf die Finanzierungssituation von Unternehmen aus. Das Ziel dieser Seminararbeit besteht darin, einen Überblick über die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung für Unternehmen zu geben. Aus genanntem Anlass liegen die Schwerpunkte daher auf den Methoden der Beschaffung von Eigenkapital, eigenkapitalähnlichen, liquiditäts- und somit ratingverbessernden Finanzierungsformen. Gleichwohl werden alle weiteren gängigen Kapitalbeschaffungsformen in den folgenden Kapiteln systematisch beleuchtet.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,2, Frankfurt School of Finance & Management, Veranstaltung: Bankbetriebswirt, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was Unternehmer längst spüren, bestätigt nun Standard and Poor¿s: Europas Mittelstand kommt schwer an Kredite heran. Dabei gibt es bis 2018 einen Finanzierungsbedarf von 3,5 Billionen EUR." Diese Aussage stammt vom Autor Hans-Jürgen Bruckberger im Artikel: "Der Mittelstand braucht 3,5 Billionen EUR" aus dem Wirtschaftsblatt Online vom 24.06.2013. Das Thema Kapitalbeschaffung für Unternehmen befindet sich nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Finanz- und Schuldenkrise in Deutschland und Europa in einem starken Wandel, sondern vielmehr durch deren Nachwirkungen. Insbesondere aufgrund der Einführung von Basel III. Diese Vorschrift macht den Banken strengere Vorgaben, wie viel Eigenkapital und Liquidität sie künftig vorhalten müssen. Bei der Kreditvergabe hängt die Eigenkapitalunterlegung stark von der Bonität des Kreditnehmers ab. Es ist daher eine wichtige Strategie der Banken dies durch bonitätsabhängige Kreditzinsen einzupreisen. Für die Antragsteller kann dies neben höheren Zinsen auch bedeuten, dass sie künftig noch mehr Sicherheiten oder eine bessere Eigenkapitalausstattung vorweisen müssen. Somit wirkt sich Basel III mittelbar auf die Finanzierungssituation von Unternehmen aus. Das Ziel dieser Seminararbeit besteht darin, einen Überblick über die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung für Unternehmen zu geben. Aus genanntem Anlass liegen die Schwerpunkte daher auf den Methoden der Beschaffung von Eigenkapital, eigenkapitalähnlichen, liquiditäts- und somit ratingverbessernden Finanzierungsformen. Gleichwohl werden alle weiteren gängigen Kapitalbeschaffungsformen in den folgenden Kapiteln systematisch beleuchtet.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Fritz und Alfred Rotter
26,00 € *
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Erste Biografie über die Bühnenkönige der Zwanziger JahreBerlin in den "Goldenen Zwanzigern": Das Metropol-Theater, das Residenz-Theater , das Theater des Westens, das Lessing-Theater, der Admiralspalast und andere mehr sind als die "Rotterbühnen" bekannt. Wer auf diesen Brettern stehen darf, hat es geschafft: Die Brüder Fritz und Alfred Rotter gehören zu den bekanntesten und erfolgreichsten Theaterdirektoren in der Weimarer Republik. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs feiern sie vor allem mit Operetten große Triumphe. Fritzi Massary, Richard Tauber, Hans Albers, Käthe Dorsch, Grete Mosheim und viele andere werden von den Rotters entdeckt und teils zu Stars gemacht.- beispiellose jüdische Lebensgeschichte für ein großes Lesepublikum- die Rotters entdeckten Hans Albers, Käthe Dorsch und viele andere- Kulturleben vom Kaiserreich über Weimarer Republik bis zur Nazi-Diktatur- Eintauchen in die große Theaterzeit der Zwanziger Jahre- akribisch recherchiert, mit bislang unveröffentlichtem Text- und FotomaterialWeltwirtschaftskriseDoch der Bühnenkonzern ist auf große Investitionen, stabile Einnahmen und Kredite angewiesen. In der Weltwirtschaftskrise bricht das Unternehmen zusammen. Über 1300 Angestellte verlieren ihre Arbeitsplätze.Bereits in dieser Zeit werden Fritz und Alfred Rotter als Juden gebrandmarkt, angefeindet und in NS-Zeitungen verächtlich gemacht: Die Nationalsozialisten schmähen sie als "jüdische Finanzhasardeure" und "verkrachte Theaterjuden". Dabei haben sie wie wenige andere das kulturelle Leben der Stadt bereichert und bestimmt - und mit untrüglichem Gespür für dramaturgische Stoffe, Melodien und Stars ihre Erfolgsoperetten (mit Franz Lehár, Ralph Benatzky, Paul Abraham und anderen) geschaffen. Doch nun gibt es niemanden mehr, der für sie einsteht. Sie fliehen Anfang 1933 nach Liechtenstein: vor den erstarkenden Nazis und den Schulden.Kriminalfall: Von den Nazis den Tod getriebenDoch auch in Liechtenstein können sie sich nicht retten. Genau schildert die vorliegende Biografie die dramatischen Umstände, unter denen Fritz und Alfred Rotter von vier Liechtensteinern und zwei Deutschen am 5. April 1933 entführt werden sollten, worauf Alfred und Gertrud Rotter oberhalb von Vaduz in den Tod stürzten. Die anschließenden Prozesse in Liechtenstein gegen die Täter werden anhand von Prozess- und Verhörakten wieder greifbar, und der Autor beschreibt anhand von Zeitzeugenberichten und Dokumenten, wann genau und wie Fritz Rotter 1939 in Frankreich tragisch ums Leben kam."Fritz und Alfred Rotter" ist nicht nur eine starke Biografie, die viel über das Kultur- und Gesellschaftsleben der Zeit zu berichten weiß, sondern auch eine berührende und beispiellose Geschichte, die als Drama in fünf Akten den Absturz vom Theaterhimmel in die Dunkelheit erzählt und sprachlos zurücklässt.

Anbieter: buecher
Stand: 21.09.2020
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Fritz und Alfred Rotter
26,80 € *
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Erste Biografie über die Bühnenkönige der Zwanziger JahreBerlin in den "Goldenen Zwanzigern": Das Metropol-Theater, das Residenz-Theater , das Theater des Westens, das Lessing-Theater, der Admiralspalast und andere mehr sind als die "Rotterbühnen" bekannt. Wer auf diesen Brettern stehen darf, hat es geschafft: Die Brüder Fritz und Alfred Rotter gehören zu den bekanntesten und erfolgreichsten Theaterdirektoren in der Weimarer Republik. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs feiern sie vor allem mit Operetten große Triumphe. Fritzi Massary, Richard Tauber, Hans Albers, Käthe Dorsch, Grete Mosheim und viele andere werden von den Rotters entdeckt und teils zu Stars gemacht.- beispiellose jüdische Lebensgeschichte für ein großes Lesepublikum- die Rotters entdeckten Hans Albers, Käthe Dorsch und viele andere- Kulturleben vom Kaiserreich über Weimarer Republik bis zur Nazi-Diktatur- Eintauchen in die große Theaterzeit der Zwanziger Jahre- akribisch recherchiert, mit bislang unveröffentlichtem Text- und FotomaterialWeltwirtschaftskriseDoch der Bühnenkonzern ist auf große Investitionen, stabile Einnahmen und Kredite angewiesen. In der Weltwirtschaftskrise bricht das Unternehmen zusammen. Über 1300 Angestellte verlieren ihre Arbeitsplätze.Bereits in dieser Zeit werden Fritz und Alfred Rotter als Juden gebrandmarkt, angefeindet und in NS-Zeitungen verächtlich gemacht: Die Nationalsozialisten schmähen sie als "jüdische Finanzhasardeure" und "verkrachte Theaterjuden". Dabei haben sie wie wenige andere das kulturelle Leben der Stadt bereichert und bestimmt - und mit untrüglichem Gespür für dramaturgische Stoffe, Melodien und Stars ihre Erfolgsoperetten (mit Franz Lehár, Ralph Benatzky, Paul Abraham und anderen) geschaffen. Doch nun gibt es niemanden mehr, der für sie einsteht. Sie fliehen Anfang 1933 nach Liechtenstein: vor den erstarkenden Nazis und den Schulden.Kriminalfall: Von den Nazis den Tod getriebenDoch auch in Liechtenstein können sie sich nicht retten. Genau schildert die vorliegende Biografie die dramatischen Umstände, unter denen Fritz und Alfred Rotter von vier Liechtensteinern und zwei Deutschen am 5. April 1933 entführt werden sollten, worauf Alfred und Gertrud Rotter oberhalb von Vaduz in den Tod stürzten. Die anschließenden Prozesse in Liechtenstein gegen die Täter werden anhand von Prozess- und Verhörakten wieder greifbar, und der Autor beschreibt anhand von Zeitzeugenberichten und Dokumenten, wann genau und wie Fritz Rotter 1939 in Frankreich tragisch ums Leben kam."Fritz und Alfred Rotter" ist nicht nur eine starke Biografie, die viel über das Kultur- und Gesellschaftsleben der Zeit zu berichten weiß, sondern auch eine berührende und beispiellose Geschichte, die als Drama in fünf Akten den Absturz vom Theaterhimmel in die Dunkelheit erzählt und sprachlos zurücklässt.

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Stand: 21.09.2020
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Fritz und Alfred Rotter
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Erste Biografie über die Bühnenkönige der Zwanziger JahreBerlin in den "Goldenen Zwanzigern": Das Metropol-Theater, das Residenz-Theater , das Theater des Westens, das Lessing-Theater, der Admiralspalast und andere mehr sind als die "Rotterbühnen" bekannt. Wer auf diesen Brettern stehen darf, hat es geschafft: Die Brüder Fritz und Alfred Rotter gehören zu den bekanntesten und erfolgreichsten Theaterdirektoren in der Weimarer Republik. Auf dem Höhepunkt ihres Erfolgs feiern sie vor allem mit Operetten große Triumphe. Fritzi Massary, Richard Tauber, Hans Albers, Käthe Dorsch, Grete Mosheim und viele andere werden von den Rotters entdeckt und teils zu Stars gemacht.- beispiellose jüdische Lebensgeschichte für ein großes Lesepublikum- die Rotters entdeckten Hans Albers, Käthe Dorsch und viele andere- Kulturleben vom Kaiserreich über Weimarer Republik bis zur Nazi-Diktatur- Eintauchen in die große Theaterzeit der Zwanziger Jahre- akribisch recherchiert, mit bislang unveröffentlichtem Text- und FotomaterialWeltwirtschaftskriseDoch der Bühnenkonzern ist auf große Investitionen, stabile Einnahmen und Kredite angewiesen. In der Weltwirtschaftskrise bricht das Unternehmen zusammen. Über 1300 Angestellte verlieren ihre Arbeitsplätze.Bereits in dieser Zeit werden Fritz und Alfred Rotter als Juden gebrandmarkt, angefeindet und in NS-Zeitungen verächtlich gemacht: Die Nationalsozialisten schmähen sie als "jüdische Finanzhasardeure" und "verkrachte Theaterjuden". Dabei haben sie wie wenige andere das kulturelle Leben der Stadt bereichert und bestimmt - und mit untrüglichem Gespür für dramaturgische Stoffe, Melodien und Stars ihre Erfolgsoperetten (mit Franz Lehár, Ralph Benatzky, Paul Abraham und anderen) geschaffen. Doch nun gibt es niemanden mehr, der für sie einsteht. Sie fliehen Anfang 1933 nach Liechtenstein: vor den erstarkenden Nazis und den Schulden.Kriminalfall: Von den Nazis den Tod getriebenDoch auch in Liechtenstein können sie sich nicht retten. Genau schildert die vorliegende Biografie die dramatischen Umstände, unter denen Fritz und Alfred Rotter von vier Liechtensteinern und zwei Deutschen am 5. April 1933 entführt werden sollten, worauf Alfred und Gertrud Rotter oberhalb von Vaduz in den Tod stürzten. Die anschließenden Prozesse in Liechtenstein gegen die Täter werden anhand von Prozess- und Verhörakten wieder greifbar, und der Autor beschreibt anhand von Zeitzeugenberichten und Dokumenten, wann genau und wie Fritz Rotter 1939 in Frankreich tragisch ums Leben kam."Fritz und Alfred Rotter" ist nicht nur eine starke Biografie, die viel über das Kultur- und Gesellschaftsleben der Zeit zu berichten weiß, sondern auch eine berührende und beispiellose Geschichte, die als Drama in fünf Akten den Absturz vom Theaterhimmel in die Dunkelheit erzählt und sprachlos zurücklässt.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.09.2020
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Die Abwracker
11,90 CHF *
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Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht Die Politik tut so, als habe sie alles im Griff. Aber die Arbeitslosen werden immer mehr, die Zahl der Pleiten steigt. Und die Banken, die so viel Geld verspekuliert haben, verweigern notwendige Kredite. Wie lange geht das noch gut? Als Top-Manager ist Hans-Olaf Henkel bestens vertraut mit dem Räderwerk der Macht. Schonungslos beschreibt er, wer versagt hat und warum. Und sagt: höchste Zeit zum Gegensteuern! Er ist Berater der Bank of America und Mitglied im Aufsichtsrat internationaler Unternehmen: Hans-Olaf Henkel. Als die Krise über uns hereinbrach, stand er im Zentrum des Orkans. Wenn er jetzt das Wort ergreift, erhebt zum ersten Mal ein Insider des Geschehens die Stimme. Henkels kompromisslose Analyse zeigt, dass die herkömmlichen Erklärungsmuster nicht greifen: Ausschlaggebend für das Verhängnis waren gut gemeinte Vorgaben der Politik und die unkontrollierte Deregulierung der Wirtschaft. Und der Niedergang ist längst noch nicht gestoppt - die Gutmenschen und Zocker setzen unsere Zukunft aufs Spiel. Henkels Therapie zielt auf das System an sich: Die Weltwirtschaft braucht neue Spielregeln!

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 21.09.2020
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Die Abwracker
8,99 € *
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Gut gemeint ist das Gegenteil von gut gemacht Die Politik tut so, als habe sie alles im Griff. Aber die Arbeitslosen werden immer mehr, die Zahl der Pleiten steigt. Und die Banken, die so viel Geld verspekuliert haben, verweigern notwendige Kredite. Wie lange geht das noch gut? Als Top-Manager ist Hans-Olaf Henkel bestens vertraut mit dem Räderwerk der Macht. Schonungslos beschreibt er, wer versagt hat und warum. Und sagt: höchste Zeit zum Gegensteuern! Er ist Berater der Bank of America und Mitglied im Aufsichtsrat internationaler Unternehmen: Hans-Olaf Henkel. Als die Krise über uns hereinbrach, stand er im Zentrum des Orkans. Wenn er jetzt das Wort ergreift, erhebt zum ersten Mal ein Insider des Geschehens die Stimme. Henkels kompromisslose Analyse zeigt, dass die herkömmlichen Erklärungsmuster nicht greifen: Ausschlaggebend für das Verhängnis waren gut gemeinte Vorgaben der Politik und die unkontrollierte Deregulierung der Wirtschaft. Und der Niedergang ist längst noch nicht gestoppt - die Gutmenschen und Zocker setzen unsere Zukunft aufs Spiel. Henkels Therapie zielt auf das System an sich: Die Weltwirtschaft braucht neue Spielregeln!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 21.09.2020
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