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Subprime Hypotheken und faule Kredite - Alles klar?! ab 29.99 € als Taschenbuch: Wie verständlich berichten Printmedien über die Finanz- und Wirtschaftskrise? Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

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Subprime Hypotheken und faule Kredite - Alles klar?! ab 20.99 € als epub eBook: Wie verständlich berichten Printmedien über die Finanz- und Wirtschaftskrise?. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

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Datenspionage gegen Angestellte ist tägliche Praxis in deutschen Unternehmen. Backgroundchecks bestimmen über Wohnung, Kredit, Job, Liebe. Ein deutscher Datenanalytiker deckt das ganze Ausmaß der Überwachung und des Datenmissbrauchs auf. Man braucht keinen Facebook-Account, kein Amazon-Konto, ja nicht einmal einen Internet-Anschluss, um im Netz der Datenhaie zu zappeln. Internationale und nationale Unternehmen schließen aus Adresse, Alter, Geschlecht auf Person und Charakter und vergeben Kredite, Verträge, Arbeitsplätze – oder eben all dies nicht. Wer möchte, dass seine »Klickspur« vom Arbeitgeber analysiert wird? Wer ist sicher, dass dies nicht geschieht? Und was bedeutet diese Spur bei der nächsten Kündigungswelle? Datenschützer sind sich sicher: Alles, was befürchtet wird, ist bereits Realität. Das, was früher einmal »Schicksal« genannt wurde, ist heute allzu oft das diskrete Ergebnis eines illegalen, aber dreist praktizierten Backgroundchecks. Markus Morgenroth macht auf erschreckende Weise klar, was längst an der Tagesordnung ist, und zeigt auf, wie wir uns – halbwegs – schützen können.

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Datenspionage gegen Angestellte ist tägliche Praxis in deutschen Unternehmen. Backgroundchecks bestimmen über Wohnung, Kredit, Job, Liebe. Ein deutscher Datenanalytiker deckt das ganze Ausmaß der Überwachung und des Datenmissbrauchs auf. Man braucht keinen Facebook-Account, kein Amazon-Konto, ja nicht einmal einen Internet-Anschluss, um im Netz der Datenhaie zu zappeln. Internationale und nationale Unternehmen schließen aus Adresse, Alter, Geschlecht auf Person und Charakter und vergeben Kredite, Verträge, Arbeitsplätze – oder eben all dies nicht. Wer möchte, dass seine »Klickspur« vom Arbeitgeber analysiert wird? Wer ist sicher, dass dies nicht geschieht? Und was bedeutet diese Spur bei der nächsten Kündigungswelle? Datenschützer sind sich sicher: Alles, was befürchtet wird, ist bereits Realität. Das, was früher einmal »Schicksal« genannt wurde, ist heute allzu oft das diskrete Ergebnis eines illegalen, aber dreist praktizierten Backgroundchecks. Markus Morgenroth macht auf erschreckende Weise klar, was längst an der Tagesordnung ist, und zeigt auf, wie wir uns – halbwegs – schützen können.

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Subprime Hypotheken und faule Kredite - Alles klar?! ab 20.99 EURO Wie verständlich berichten Printmedien über die Finanz- und Wirtschaftskrise?. 1. Auflage

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Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterh...
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Nicht nur Eltern sind gesetzlich verpflichtet, für einen angemessenen Lebensunterhalt ihrer Kinder zu sorgen. Was nur wenige wissen: Auch Kinder müssen für ihre Eltern sorgen. Ein häufiger Fall: Wenn die gebrechlichen Eltern nicht mehr selbst die Kosten der Unterbringung in einem Pflegeheim aufbringen können, springt oft der Staat mit Sozialhilfe ein. Das ist seine Pflicht — später jedoch wendet er sich dann an die Kinder und fordert die bezahlten Kosten zurück.Die Kinder, die oft schon die 50 überschritten haben, befinden sich jetzt unter Umständen in einer schwierigen Lage: Sie müssen oft den Unterhalt ihrer eigenen Kinder bezahlen und sind jetzt doppelt belastet. Sie sollen aber nicht übermäßig eingeschränkt werden. Das haben deutsche Gerichte in einer Vielzahl von Entscheidungen bestätigt: Danach muss jedem, der zum Unterhalt herangezogen wird, eine ausreichende Altersvorsorge und ein angemessener Lebensstandard verbleiben. Doch wie hoch ist der Unterhalt, den Kinder für ihre Eltern zahlen müssen? Was kann man auf jeden behalten? Was ist, wenn die Kinder z. B. durch Kredite stark belastet sind? Müssen die Rücklagen für die eigene Altersvorsorge angetastet werden? Und nicht zuletzt: Wie kommt man mit den zuständigen Behörden klar, etwa mit dem Amt für Soziales und Senioren?Ein Ratgeber aus dem Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, wie man sich richtig verhält. Er trägt den Titel „Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterhalt für bedürftige Eltern“. Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Antworten auf die genannten Fragen.Wegweiser durch den Paragraphen- und BehördendschungelChristina Kleins Ratgeber leitet potenziell Unterhaltspflichtige durch Rechtsbestimmungen und Verwaltungsverfahren mit dem Ziel, für alle Beteiligten eine gerechte Lösung zu finden, um sich so unnötige Mühe, Ärger mit Behörden, Kosten und auch menschliche Enttäuschungen zu ersparen. Rund um das Thema bekommen sie praxisbewährte Tipps zu wichtigen Punkten wie > rechtliche Grundlagan > Umgang mit Behörden und Institutionen > Berechnung und Höhe des Unterhalts und vielem mehr — wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet. Ein Kapitel mit wichtigen Gerichtsurteilen über den Eltern-Unterhalt rundet den Ratgeber ab.Dieser Leitfaden erscheint übrigens im Digitaldruck, dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für Unterhaltspflichtige und alle, die es einmal werden könnten.

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Probleme und Lösungsmöglichkeiten der Bankenret...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Hochschule für Politik München, Veranstaltung: Hauptseminar: Ausgewählte Fragen der Internationalen Finanzbeziehungen und Finanzmärkte, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Einführung der Bankenunion in der EU. Sie legt die Ursachen für die Einführung dar und stellt die Vereinheitlichungen durch die Bankenunion bei Regelwerk, Aufsichtsmechanismus und Abwicklungsmechanismus vor.Darüber hinaus beleuchtet sie grundsätzliche Probleme der Bankenunion in Struktur und Aufbau, bei Stresstests sowie im Verhältnis von Nicht-Euro-Mitgliedsstaaten und EZB. Abschließend wird auf den Europäischen Stabilitätsmechanismus ESM eingegangen. Zu Sprache kommen dabei der Aspekte des Backstops, die Rekapitalisierung eines Finanzinstituts durch den ESM und mögliche Probleme des ESM sowie Lösungsmöglichkeiten.Durch die Finanzkrise 2008 war die Staatengemeinschaft der EU gezwungen schnellst möglich zu handeln. Erst in den Folgejahren war es möglich das internationale Finanzsystem in seinen Strukturen zu beleuchten um herauszufinden wie es zu der Krise kommen konnte. Die geplatzte Immobilienblase in den USA, der Zusammenbruch von Lehmann Brothers oder überstrapazierten Finanzplätzen wie Irland und Island waren der Beginn eines weltweiten Dominoeffekts. So waren beispielsweise die Bilanzsummen der beiden genannten Länder um ein vielfaches größer als die Wirtschaftsleistung ihres Sitzstaates.Durch die drohende Pleite der Großbanken und der gefährdeten Finanzmarktstabilität der genannten Volkswirtschaften mussten die Länder handeln, waren aber schlussendlich mit der Rettung der Finanzinstitute überfordert. Die langjährige Globalisierung der Finanzwelt und der damit einhergehenden Streuung des Kapitals auf dem Weltmarkt waren auch andere europäische "systemrelevante" Banken betroffen und konnten ihre Kredite nicht mehr bedienen. Seitdem "ist klar, dass ein Bankzusammenbruch die Stabilität des gesamten Finanzsystems bedrohen kann, weil Banken eine Schlüsselrolle in modernen Volkswirtschaften einnehmen." Die undurchsichtige und ineinander verstrickte Struktur der Finanzwelt lies aus der Finanzkrise eine Staatsschuldenkrise werden, da die Finanzminister und Regierungschefs der EU mehr überhastet als überlegt reagierten.

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Methodische Darstellung einer Untersuchung mit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,0, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ca. einem Jahr beherrscht die aktuelle Wirtschaftskrise das Geschehen auf der ganzen Welt. Sie stellt wahrscheinlich die größte Rezession seit dem 2. Weltkrieg dar. Die Auswirkungen des Finanzcrashs in den USA und Asien haben sich auf den Bankenbereich in Deutschland ausgeweitet. Der weltweite Handel ist rückläufig und Deutschland hat als Exportmeister Schwierigkeiten, dieses zu kompensieren. Mittlerweile sind hiervon nicht nur große Unternehmen und Konzerne betroffen, sondern auch der Mittelstand und kleine Betriebe. Die Unternehmen erhalten nur noch unter erschwerten Bedingungen Kredite, um Entwicklungen und Investitionen durchführen zu können. Die massiven Veränderungen haben große Auswirkungen auf den Geschäftsalltag und die Mitarbeiter.Im Handelblatt veröffentlichte der Reporter Thorsten Giersch ein Interview mit dem Psychologen und Schriftsteller Manuel Tusch. In diesem Interview beschreibt Tusch die aktuelle Arbeitsunzufriedenheit der Arbeitnehmer, die bei ca. 90% liegen soll. Hierfür verantwortlich sind verschiedene Faktoren wie die Entlohnung, die Bedeutung der Arbeit, die Selbstverwirklichung und auch die Wirtschaftskrise.1 Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) veröffentlicht seit drei Jahren die Arbeitszufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer unter dem Namen "Gute Arbeit". Auch dieses Jahr stellte er im Juni seine Zahlen vor, siehe Abb.1. Nach Untersuchungen des DGB liegt die Zufriedenheit der Arbeitnehmer bei 58 Indexpunkten, bei einer Skala von 100 Indexpunkten, also im Mittelfeld. Die Zukunftsaussichten und die Arbeitsplatzsicherheit werden mit 48 Indexpunkten bewertet und liegen nach DGB Angaben im Bereich der "schlechten Arbeit", d.h. die Unzufriedenheit ist hoch. Der Vorsitzende des DGBs Michael Sommer macht allerdings klar, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch nicht mit berücksichtigt werden konnten, da die Befragungen der Arbeitnehmer bereits im Januar und Februar stattfanden und die Folgen der Krise zum damaligen Zeitpunkt noch nicht voll absehbar waren.2 Die nachfolgende Studienarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung, wie sich die Wirtschaftskrise auf die Zufriedenheit der Arbeitnehmer in einem mittelständischen Unternehmen ausgewirkt hat und ob sich die oben beschriebenen Ausprägungen der Unzufriedenheit in diesem Unternehmen ebenso widerspiegeln. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt, der im Unternehmen verteilt wurde. Nachfolgend werden die Theorien vorgestellt, die diese Untersuchung untermauern [...]

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Das Reformprogramm zur 'industriellen Wiedergeb...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 2, Hochschule Ludwigshafen am Rhein (Ostasieninstitut), Veranstaltung: VWL, 14 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: EinleitungJapan, einst "Musterschüler" der europäischen Mächte und vor allem nach demzweiten Weltkrieg ein schwer erklärbares wirtschaftliches Phänomen, steckt tief inder Rezession. Schnell, diszipliniert und strebsam war der Aufstieg dieses LandesGrund genug an den traditionellen Modellen und Ideen des Kapitalismus zu zweifeln,bzw. den Japanern die Entdeckung einer Art "Königsweg" der Wirtschaftspolitik zu zusprechen1. Aber die zweit größte Volkswirtschaft nach den U.S.A. ist über einenZeitraum von mehr als zehn Jahren kontinuierlich nicht etwa ins Stocken, sondernschon fast zum Stillstand gekommen. Zwar war das 21. Jahrhundert Asien - undbesonders Japan - von zahlreichen westlichen Autoren, Wissenschaftlern undJournalisten versprochen worden, wahr geworden ist die Vision allerdings nicht.Betrachtet man die japanische Wirtschaft nur etwas genauer erkennt man, dass dieAsienkrise von 1997 nicht der Anfang der Probleme war und ihre Überwindung nichtdas Ende darstellen kann. Es ist vielmehr das Platzen der sogenannten"Blasenwirtschaft" zu nennen - das Ende der spekulativen Überschätzung Japans.Die vielzitierten "non performing loans", also die aus der Spekulationübriggebliebenen uneinbringlichen Kredite, sind das Erbe dieser Zeit und soschwerwiegend ist ihre Belastung für Banken und Unternehmen, dass bis heutekeine vernünftige Regelung zur Bereinigung der Bilanzen gefunden wurde.Spätestens seit der Abwertung Japans und japanischer Finanzwerte durch Standardand Poors ist der Welt klar geworden, dass dringend Handlungsbedarf im Land deraufgehenden Sonne besteht.

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