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Der Verkauf notleidender Kredite
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Der Verkauf notleidender Kredite ab 49.44 € als pdf eBook: Vom strukturierten Bieterverfahren zu bilateralen Transaktionsprozessen. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Der Verkauf notleidender Kredite
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Der Verkauf notleidender Kredite ab 54.99 € als Taschenbuch: Vom strukturierten Bieterverfahren zu bilateralen Transaktionsprozessen. Auflage 2008. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.12.2020
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Der Verkauf notleidender Kredite in Deutschland
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Der NPL-Markt in Deutschland ist in einen Reifeprozess eingetreten. Große deutsche Kreditinstitute und Hypothekenbanken haben erhebliche Bestände ihres NPL-Volumens verkauft, die Investoren sind bekannt und etabliert. Die weitere Marktentwicklung wird entscheidend davon abhängen, inwieweit es den vielen Regionalkreditinstituten gelingt, einen effizienten Transaktionsprozess ihrer notleidenden Kredite zu organisieren. Thomas Prüver identifiziert Lösungsalternativen abseits der bisher dominierenden, strukturierten Bieterverfahren und zeigt auf, dass Finanzintermediation in einem Umfeld hoher Informationsasymmetrien zu einer signifikanten Absenkung der Transaktionskosten beitragen kann. Mit Hilfe der Theorie der Neuen Institutionenökonomik und einer umfangreichen empirischen Untersuchung entwirft er ein Transaktionsmodell, im Rahmen dessen auch Portfolien unterhalb des derzeitigen Mindestvolumens von 100 Millionen Euro verkauft werden können.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Der Verkauf notleidender Kredite in Deutschland
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Der NPL-Markt in Deutschland ist in einen Reifeprozess eingetreten. Große deutsche Kreditinstitute und Hypothekenbanken haben erhebliche Bestände ihres NPL-Volumens verkauft, die Investoren sind bekannt und etabliert. Die weitere Marktentwicklung wird entscheidend davon abhängen, inwieweit es den vielen Regionalkreditinstituten gelingt, einen effizienten Transaktionsprozess ihrer notleidenden Kredite zu organisieren. Thomas Prüver identifiziert Lösungsalternativen abseits der bisher dominierenden, strukturierten Bieterverfahren und zeigt auf, dass Finanzintermediation in einem Umfeld hoher Informationsasymmetrien zu einer signifikanten Absenkung der Transaktionskosten beitragen kann. Mit Hilfe der Theorie der Neuen Institutionenökonomik und einer umfangreichen empirischen Untersuchung entwirft er ein Transaktionsmodell, im Rahmen dessen auch Portfolien unterhalb des derzeitigen Mindestvolumens von 100 Millionen Euro verkauft werden können.

Anbieter: Dodax
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Unternehmensbewertung und Bilanzfunktion
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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Turbulenzen an den Kredit- und Finanzmärkten beeinflussen seit längerer Zeit unser gesellschaftliches Miteinander und sollen nach Äusserung des deutschen Finanzministers Peer Steinbrück keine kurze Episode sein. Diese begannen im Frühsommer 2007 mit der Subprimekrise (im deutschsprachigen Raum auch USImmobilienkrise). Auslöser waren sog. Asset Backed Securities von US-Immobilienkrediten. In diesen strukturierten Produkten wurden zunächst Kredite gebündelt und verbrieft, anschliessend teilweise zerlegt und in weiteren Verbriefung neu verpackt und bei Finanzinstituten platziert. Augenscheinlich ergibt sich durch diese Mehrfachverbriefung eine Intransparenz hinsichtlich der zugrunde liegenden Risiken. Dabei gerieten bonitätsschwache, zweifelhafte Schuldner, im Zuge eines ansteigenden Zinsniveaus und stetig sinkenden Immobilienpreisen, zunehmend in Zahlungsschwierigkeiten. Im September 2008 erfuhr die Krise eine signifikante Zuspitzung, als die bedeutende Investmentbank Lehman Brothers Inc. mit Sitz in New York Insolvenz anmeldete. Der amerikanische Staat verweigert damals eine Finanzhilfe und ein weltweiter Börsencrash entstand mit der Folge eines schwindenden Vertrauens in die Finanzmärkte und einer dramatischen Verschlechterung der Bonität zahlreicher Bankinstitute. Seit dieser Zeit hat eine ganze Reihe von Unternehmen aus der Finanzbranche enorme Verluste erlitten. Viele Anleger haben sich zu sehr auf die Einschätzungen von Rating-Agenturen gestützt, diese bewerteten die Risiken der verbrieften Papiere der Investmentbanken offensichtlich irrtümlich gering. Darüber hinaus ist auf den Weltmärkten eine zunehmende Verflechtung von Unternehmen zu beobachten. Nicht nur grosse Konzerne, sondern auch kleinere und mittelständische Unternehmen verlagern ihre Produktions- und Vertriebsstätten an kostengünstigere Standorte, gründen Tochtergesellschaften im In- und Ausland und erwerben Anteile an anderen rechtlich selbstständigen Gesellschaften. Dies lässt sich aus den Möglichkeiten des gemeinsamen europäischen Marktes beobachten, den Strategischen Allianzen, die mittelständische Unternehmen für eine weite Interessentenschicht als potenzielles Kaufobjekt interessant erscheinen lassen. Die Wertfindung von Unternehmensanteilen ¿ also nicht die eines gesamten Unternehmens ¿ erlangt daher immer mehr an Bedeutung. Für einen Anteilseigner gibt es viele Gründe für eine quotale Beteiligung, so kann für einen Abnehmer eine Beteiligung an [...]

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Stand: 05.12.2020
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Die neuen Rahmenvereinbarungen für Kreditinstit...
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grundstein des Baseler Regelwerks wurde bereits im Jahr 1988 durch den ersten Baseler Akkord namens Basel I gelegt. Die damals noch sehr einfach strukturierten Vorgaben, die besagten, dass für jeden Kredit 4 Prozent Kernkapital und 8 Prozent Gesamtkapital vorgehalten werden muss, wurden im Jahr 1995/1996 mit ergänzenden Massnahmen für das Handels- und Derivategeschäft erweitert. Im Jahr 2007 folgte die Einführung von Basel II. Der Fokus lag hierbei in einer stärkeren Differenzierung der Kapitalanforderungen im klassischen Kreditgeschäft, ergänzt um zusätzliche Kapitalanforderungen für operationelle Risiken. Dieses Rahmenwerk sah vor, dass 80 Prozent des Kapitals für Kreditrisiken, 10 Prozent für operationelle Risiken und nur 10 Prozent für Handelsrisiken hinterlegt werden müssen. Das Basel-II-Regelwerk basiert auf drei sich gegenseitig begünstigenden Säulen, im Allgemeinen auch als Drei-Säulen-Modell bezeichnet. Säule eins enthält die Mindest¬kapitalanforderungen für Kredite an Unternehmen. Die Höhe der Eigenkapi-talhinterlegung erfolgt von nun an in Abhängigkeit von kreditnehmerspezifischen Bo-nitätskennziffern, sogenannter Ratings. Säule zwei regelt die aufsichtsrechtliche Prüfung der Kapitaladäquanz. Es handelt sich hierbei um den qualitativen Teil der Aufsicht. Banken müssen von nun an über geeignete Verfahren zur Messung und Steuerung der Eigenkapitalausstattung verfügen. Die Bankenaufsicht erhält umfas-sende Informations- und Eingriffsrechte. Sie hat zu überprüfen, ob die Banken ihre Ertrags- und Risikoprofile kennen und die Fähigkeit besitzen, ihre Risiken aktiv zu steuern. Zudem erhält die Bankenaufsicht die Fähigkeit, bei Verstössen präventive Eingriffe durchzuführen, die der Vermeidung eventueller Unterschreitungen des ge-forderten Eigenkapitals dienen. Säule drei enthält die Pflichten zur Offenlegung des Eigenkapitalniveaus, des Risikostatus und der Kapitaladäquanz. Marktteilnehmer sollen so in der Lage sein, sich ein umfassendes Bild über die Bank zu machen.

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Stand: 05.12.2020
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Der Verkauf notleidender Kredite
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Thomas Prüver identifiziert Lösungsalternativen für den Verkauf notleidender Kredite abseits der bisher dominierenden, strukturierten Bieterverfahren und zeigt auf, dass Finanzintermediation in einem Umfeld hoher Informationsasymmetrien zu einer signifikanten Absenkung der Transaktionskosten beitragen kann.

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Die Subprime-Krise: Ursachen, Verlauf und Schlu...
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Inhaltsangabe:Einleitung: ¿Diese Finanzkrise ist ein Ereignis, das wohl nur einmal im Jahrhundert stattfindet¿, so die Meinung des ehemaligen US-Notenbankpräsidenten Alan Greenspan über die anhaltende weltweite Finanzkrise, die Anfang des Jahres 2007 mit der Krise am amerikanischen Hypothekenmarkt für bonitätsschwache Schuldner begann und daher auch als Subprime-Krise bezeichnet wird. Greenspan selbst war massgeblich an der Entstehung einer spekulativen Blase am US-Immobilienmarkt, die wesentlich für die Subprime-Krise mitverantwortlich ist, beteiligt. Aggressive Zinssenkungen von 6,25 % auf 1,25 % von Januar 2000 bis November 2002 sollten die Auswirkungen des Dotcom-Crashs und der Anschläge vom 11. September 2001 auffangen. Obwohl die Wirtschaft vermutlich keine weitere Zinssenkung benötigte, veranlassten aufkommende Deflationssorgen die Federal Reserve (Fed) Ende Juni 2003 die Leitzinsen auf 1 % zu senken. Damit sollte bewusst ein inflationärer Boom provoziert werden, um eine ähnliche Situation wie in Japan seit Beginn der 1990er Jahre zu vermeiden. Durch die expansive Geldpolitik wurde jedoch ein makroökonomisches Umfeld geschaffen, das einen Immobilienboom auslöste und enorme Anreize für Finanzmarktakteure schuf, ihre Eigenkapitalrendite durch einen hohen Verschuldungsgrad zu hebeln. Unterstützt wurde das starke Kreditwachstum durch den Transfer von Kreditrisiken mittels Verbriefungen. Während früher die meisten Banken ihre Kreditforderungen bis zur Fälligkeit in ihren Bilanzen hielten, wurden sie nun gebündelt und an eine für diese Transaktionen gegründete Zweckgesellschaft (Special Purpose Vehicle, SPV) veräussert. Die Refinanzierung erfolgte über die Emission von Wertpapieren, die mit diesen Krediten unterlegt waren (Asset Backed Securities, ABS). Diese Wertpapiere wurden in mehreren Tranchen mit spezifischen Risikomerkmalen an Investoren mit unterschiedlicher Risikotoleranz ausgegeben. Die starke Nachfrage nach diesen strukturierten Produkten führte zu einer Aufweichung der Kreditvergabestandards. Dadurch erhielten vermehrt bonitätsschwache Bevölkerungsschichten Kredite, z. B. für den Erwerb privaten Wohneigentums, obwohl dies ihre finanzielle Leistungsfähigkeit überstieg. Als die Leitzinsen von Juni 2004 bis Juni 2006 sukzessive auf 5,25 % angehoben wurden, stiegen die Hauspreise in den USA nur noch geringfügig an und begannen Ende 2006 sogar zu sinken. Die Zinsen der zumeist variablen Hypothekarkredite erhöhten sich, sodass viele [...]

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Stand: 05.12.2020
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Akademische Arbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, , Sprache: Deutsch, Abstract: Der Grundstein des Baseler Regelwerks wurde bereits im Jahr 1988 durch den ersten Baseler Akkord namens Basel I gelegt. Die damals noch sehr einfach strukturierten Vorgaben, die besagten, dass für jeden Kredit 4 Prozent Kernkapital und 8 Prozent Gesamtkapital vorgehalten werden muss, wurden im Jahr 1995/1996 mit ergänzenden Massnahmen für das Handels- und Derivategeschäft erweitert. Im Jahr 2007 folgte die Einführung von Basel II. Der Fokus lag hierbei in einer stärkeren Differenzierung der Kapitalanforderungen im klassischen Kreditgeschäft, ergänzt um zusätzliche Kapitalanforderungen für operationelle Risiken. Dieses Rahmenwerk sah vor, dass 80 Prozent des Kapitals für Kreditrisiken, 10 Prozent für operationelle Risiken und nur 10 Prozent für Handelsrisiken hinterlegt werden müssen. Das Basel-II-Regelwerk basiert auf drei sich gegenseitig begünstigenden Säulen, im Allgemeinen auch als Drei-Säulen-Modell bezeichnet. Säule eins enthält die Mindest¬kapitalanforderungen für Kredite an Unternehmen. Die Höhe der Eigenkapi-talhinterlegung erfolgt von nun an in Abhängigkeit von kreditnehmerspezifischen Bo-nitätskennziffern, sogenannter Ratings. Säule zwei regelt die aufsichtsrechtliche Prüfung der Kapitaladäquanz. Es handelt sich hierbei um den qualitativen Teil der Aufsicht. Banken müssen von nun an über geeignete Verfahren zur Messung und Steuerung der Eigenkapitalausstattung verfügen. Die Bankenaufsicht erhält umfas-sende Informations- und Eingriffsrechte. Sie hat zu überprüfen, ob die Banken ihre Ertrags- und Risikoprofile kennen und die Fähigkeit besitzen, ihre Risiken aktiv zu steuern. Zudem erhält die Bankenaufsicht die Fähigkeit, bei Verstössen präventive Eingriffe durchzuführen, die der Vermeidung eventueller Unterschreitungen des ge-forderten Eigenkapitals dienen. Säule drei enthält die Pflichten zur Offenlegung des Eigenkapitalniveaus, des Risikostatus und der Kapitaladäquanz. Marktteilnehmer sollen so in der Lage sein, sich ein umfassendes Bild über die Bank zu machen.

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