Angebote zu "Bankensystem" (10 Treffer)

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....anders geht es nicht mehr! Jetzt "The Great Reset" Vermoegensssteuer Helikopter-Geld oder Grundeinkommen Zeitlich begrenzt Aktionärskapitalismus einstellen Zeitlich begrenzt Bundesweiten Schulderlass Die Marktwirtschaft ist auch in Deutschland zu einer Umverteilungsmaschine geworden, die den Beschäftigten nimmt und den Kapitaleigentümern gibt. Das ist falsch und ungerecht. Wie lässt sich das ändern? "Aktionärskapitalismus" Helikopter-Geld Maßnahmen gegen die Krise Bargeld für die Bürger: Ökonomen loben das Helikoptergeld Die Coronakrise macht revolutionäre Konzepte salonfähig, darunter Schecks oder Bargeld für die Bevölkerung. Im Vordergrund steht die Verzahnung von Geld- und Finanzpolitik. Bedingungslose Zahlungen Auch der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, spricht sich für Helikoptergeld aus. Allerdings versteht er darunter nicht Transfers der EZB, sondern Zahlungen der Regierung an eine größere Gruppe, die an keine Bedingungen geknüpft sind. "Die Stärke des Helikoptergelds ist es, dass es schnell und unbürokratisch bei den betroffenen Menschen ankommt", sagt er. Aus Sicht von Fratzscher ist Schnelligkeit in Krisenzeiten essenziell bei der Stabilisierung der Wirtschaft. Noch weiter gehen die Anhänger der Modern Monetary Theory in den USA. Ihrer Meinung nach sollte die Notenbank alle Staatsausgaben finanzieren. Die Regierung wiederrum erhebt Steuern, um Geld abzuschöpfen, damit keine Inflation entsteht. Geld- und Finanzpolitik würden dabei letztlich die Rollen tauschen. Besonders am linken Ende des politischen Spektrums findet dieser Ansatz Anhänger. Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders etwa gehört zu den Fans dieses Konzepts. "Das Risiko ist, dass nur einige Länder größere Konjunkturprogramme auflegen, die finanziellen Spielraum haben. Das würde die Ungleichgewichte im Euro-Raum erheblich verstärken." Helikoptergeld sieht er daher als Möglichkeit, für einen wirtschaftlichen Impuls zu sorgen. Die Idee dabei ist, dass das Geld der EZB so direkt in der Wirtschaft landet. Aktuell setzt die Notenbank bei ihrer Geldpolitik auf einen Umweg. Ihr wichtigstes Instrument sind derzeit massive Anleihekäufe. Die EZB kauft diese Papiere von Investoren, also vor allem von Banken, um so die langfristigen Zinsen am Anleihemarkt zu senken. Die Geldhäuser sollen im Gegenzug mehr Kredite vergeben und damit letztlich das Wachstum und die Preisentwicklung anschieben. Kritiker argumentieren, dass große Teile des Stimulus im Bankensystem steckenbleiben und nicht in der Realwirtschaft ankommen. Aus ihrer Sicht hilft die Notenbank damit Banken und Anleihegläubigern. Positive Money geht davon aus, dass ihr Konzept eines Helikoptergeldes in Höhe von 1000 Euro das Wachstum im Euro-Raum nach konservativer Schätzung sofort um 1,2 Prozent erhöhen würde. Mit Texten oder links von Noam Chomsky, Rainer Mausfeld, Chris Hedges, Charles Eisenstein, Franz Ruppert, Ullrich Mies, Nafeez Ahmed, Karin Leukefeld, Florian Kirner, Dirk Pohlmann, Sven Böttcher, Steffen Pichler, Jonathan Cook, Susan Bonath, Wolfgang Pomrehn, Stephan Bartunek, Roland Rottenfußer, Peter H. Grassmann, Murtaza Hussain, Klaus Moegling, Caitlin Johnstone, Medea Benjamín, Anselm Lenz, Felix Feistel, Nicolas Riedl, Jens Bernert, Hermann Ploppa und Jens Wernicke

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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....anders geht es nicht mehr! Jetzt "The Great Reset" Vermoegensssteuer Helikopter-Geld oder Grundeinkommen Zeitlich begrenzt Aktionärskapitalismus einstellen Zeitlich begrenzt Bundesweiten Schulderlass Die Marktwirtschaft ist auch in Deutschland zu einer Umverteilungsmaschine geworden, die den Beschäftigten nimmt und den Kapitaleigentümern gibt. Das ist falsch und ungerecht. Wie lässt sich das ändern? "Aktionärskapitalismus" Helikopter-Geld Maßnahmen gegen die Krise Bargeld für die Bürger: Ökonomen loben das Helikoptergeld Die Coronakrise macht revolutionäre Konzepte salonfähig, darunter Schecks oder Bargeld für die Bevölkerung. Im Vordergrund steht die Verzahnung von Geld- und Finanzpolitik. Bedingungslose Zahlungen Auch der Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Marcel Fratzscher, spricht sich für Helikoptergeld aus. Allerdings versteht er darunter nicht Transfers der EZB, sondern Zahlungen der Regierung an eine größere Gruppe, die an keine Bedingungen geknüpft sind. "Die Stärke des Helikoptergelds ist es, dass es schnell und unbürokratisch bei den betroffenen Menschen ankommt", sagt er. Aus Sicht von Fratzscher ist Schnelligkeit in Krisenzeiten essenziell bei der Stabilisierung der Wirtschaft. Noch weiter gehen die Anhänger der Modern Monetary Theory in den USA. Ihrer Meinung nach sollte die Notenbank alle Staatsausgaben finanzieren. Die Regierung wiederrum erhebt Steuern, um Geld abzuschöpfen, damit keine Inflation entsteht. Geld- und Finanzpolitik würden dabei letztlich die Rollen tauschen. Besonders am linken Ende des politischen Spektrums findet dieser Ansatz Anhänger. Der demokratische Präsidentschaftsbewerber Bernie Sanders etwa gehört zu den Fans dieses Konzepts. "Das Risiko ist, dass nur einige Länder größere Konjunkturprogramme auflegen, die finanziellen Spielraum haben. Das würde die Ungleichgewichte im Euro-Raum erheblich verstärken." Helikoptergeld sieht er daher als Möglichkeit, für einen wirtschaftlichen Impuls zu sorgen. Die Idee dabei ist, dass das Geld der EZB so direkt in der Wirtschaft landet. Aktuell setzt die Notenbank bei ihrer Geldpolitik auf einen Umweg. Ihr wichtigstes Instrument sind derzeit massive Anleihekäufe. Die EZB kauft diese Papiere von Investoren, also vor allem von Banken, um so die langfristigen Zinsen am Anleihemarkt zu senken. Die Geldhäuser sollen im Gegenzug mehr Kredite vergeben und damit letztlich das Wachstum und die Preisentwicklung anschieben. Kritiker argumentieren, dass große Teile des Stimulus im Bankensystem steckenbleiben und nicht in der Realwirtschaft ankommen. Aus ihrer Sicht hilft die Notenbank damit Banken und Anleihegläubigern. Positive Money geht davon aus, dass ihr Konzept eines Helikoptergeldes in Höhe von 1000 Euro das Wachstum im Euro-Raum nach konservativer Schätzung sofort um 1,2 Prozent erhöhen würde. Mit Texten oder links von Noam Chomsky, Rainer Mausfeld, Chris Hedges, Charles Eisenstein, Franz Ruppert, Ullrich Mies, Nafeez Ahmed, Karin Leukefeld, Florian Kirner, Dirk Pohlmann, Sven Böttcher, Steffen Pichler, Jonathan Cook, Susan Bonath, Wolfgang Pomrehn, Stephan Bartunek, Roland Rottenfußer, Peter H. Grassmann, Murtaza Hussain, Klaus Moegling, Caitlin Johnstone, Medea Benjamín, Anselm Lenz, Felix Feistel, Nicolas Riedl, Jens Bernert, Hermann Ploppa und Jens Wernicke

Anbieter: buecher
Stand: 05.12.2020
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Geld ohne Schuld
9,00 € *
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Die Staatsschulden sind in den vergangenen Jahrzehnten stark angewachsen und liegen inzwischen jenseits der 2000 Mrd. Euro Marke. Hätte das vermieden werden können? Was hätte es für Konsequenzen, wenn die Staatsverschuldung reduziert werden würde? Warum sind die Kosten der Bundesschulden, also die Zinszahlungen auf bestehende Staatsschulden, regelmäßig einer der größten Posten im Bundeshaushalt? Und haben Schulden etwas mit der seit vielen Jahren empirisch beobachteten Umverteilung der Vermögen von unten nach oben zu tun?In diesem Buch erfährt man, wie Geldsysteme konzipiert sein könnten, wie unser Geldsystem funktioniert und welche Schwächen es hat. Und man lernt ein besseres Geldsystem kennen, in dem die Staatsschulden nicht mehr expandieren, sondern abgebaut werden könnten. Es wird aufgezeigt, dass Geld in unserem Geldsystem fast ausschließlich durch Kredite der privaten Geschäftsbanken erzeugt wird und dass daher die Summe aller Geldvermögen in etwa mit der Summe aller Schulden übereinstimmt. Hohe Schulden sind in der gegenwärtigen Geldordnung die unvermeidliche Konsequenz hoher Geldvermögen, denn die Geldvermögen sind durch Verschuldung erst entstanden.Daher müssen auf diese hohen Summen auch Kreditzinsen an das Bankensystem gezahlt werden, etwa 250 Mio. Euro - jeden Tag! Jeder Bürger zahlt auch dann Zinsen, wenn er selber keine Kredite aufgenommen hat, denn da jedes Unternehmen seine Kosten auf die Preise umlegt, sind in den Konsumausgaben für Güter und Dienstleistungen auch die Finanzierungskosten der Unternehmen enthalten. Darüber hinaus wird ein Teil des Steueraufkommens für die Schuldendienst aufgewendet.Das bestehende Geldregime ist lukrativ für das Bankensystem, vernünftig ist es nicht. In diesem Buch erfahren Sie, wie es zum Wohle der Allgemeinheit verändert werden könnte.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Bedeutung und Manipulation des LIBOR
24,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1,3, Fachhochschule Trier - Hochschule für Wirtschaft, Technik und Gestaltung, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Finanzkrise 2007 - ein Thema, das die Welt auch fünf Jahre später immer noch in Aufruhr hält und dessen Folgen immer noch spürbar sind. Über Jahre hinweg wurden im amerikanischen Immobilienmarkt zahlreiche Kredite ausgegeben, auch an Kreditnehmer mit geringer Bonität. Das Risiko dieser Kredite wurde, verpackt in komplexe Finanzprodukte, zunehmend an andere Banken und Versicherungsinstitutionen weiterverkauft. Die Kreditnehmer hatten jedoch zunehmend Schwierigkeiten ihre Schulden zurückzubezahlen. Kredite fielen reihenweise aus, die Immobilienblase platze. Dies führte zu Milliardenverlusten großer Banken, die in diese Kredite investiert waren. Höhepunkte waren schließlich die Insolvenzen von Northern Rock und Lehman Brothers, zwei der größten Banken Großbritanniens und der USA. Das Vertrauen in das Bankensystem war verloren gegangen. Banken horteten ihre Liquidität und legten diese als Überschussreserven bei den Zentralbanken an, anstatt sich untereinander Geld zu leihen.Der Interbankenmarkt kam nahezu zum Erliegen. Geldmittel mit einer Laufzeit von mehr als ein paar Tagen waren kaum noch verfügbar. Zu den wichtigsten Finanzmarktindikatoren gehörten die Geldmarktsätze des Interbankenmarktes. Diese stiegen ab 2007 enorm an. Auch die Differenzen (Spreads) zwischen diesen Geldmarktsätzen und Zinssätzen, die üblicherweise eng miteinander korreliert waren, weiteten sich extrem aus. Eindeutige Indikatoren für Unruhen im Interbankenmarkt. Einer dieser Zinssätze, der als wichtiger Indikator diente und stark beobachtet wurde, war der Libor - der London Interbank Offered Rate. Auch er wich ab 2007 stark von seinem vorherigen Verlauf ab. Auch die Korrelationen mit vergleichbaren Zinssätzen nahm stark ab. Der Libor sorgte innerhalb der Turbulenzen zusätzlich für Aufmerksamkeit, als 2008 Berichte über angeblich manipulierte Libor-Zinsen an die Öffentlichkeit kamen. Banken wurde vorgeworfen, die Libor-Zinsen zu ihren Gunsten beeinflusst zu haben, so dass diese Zinsen die Bedingungen im Interbankenmarkt nicht mehr glaubwürdig widerspiegeln konnten. Die Berichte füllen bis heute die Schlagzeilen auf der ganzen Welt, teilweise mit den Worten "einer der größten Skandale in der Finanzmarktgeschichte". Untersuchungen sind v.a. seit 2011 in Gange. Warum der Skandal um den Libor eine so große Bedeutung hat und welche Konsequenzen dies bis heute nach sich zieht, wird in dieser Arbeit erläutert.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Erfolgreiche KMU-Finanzierung nach der Finanzkrise
39,90 € *
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KMU stellen in Europa das Rückgrat der Wirtschaft dar. Sie finanzieren ihre Investitionen traditionell zum großen Teil über die Hausbank. Die Auswirkungen der Finanzkrise beschleunigte den Konsolidierungsdruck auf das Bankensystem. Die neuen Regulierungsvorschriften zwingen Banken mehr Eigenkapital zu halten und die Kreditvergabe risikobewusster zu steuern. Banken und Investoren sind gewillt weiterhin Kredite, Fremd- und Eigenkapital zu vergeben, stellen jedoch höhere Anforderungen an Unternehmen, um positive Finanzierungsentscheidungen treffen zu können. Es ist wichtig, dass Unternehmen ihre Finanzstruktur optimieren, die Bedeutung von für Kapitalgeber wichtigen Kennzahlen kennen. Die Nutzung alternativer Finanzierungsformen kann bestehende Kreditlinien von Unternehmen entlasten und die Liquidität verbessern.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Community Reinvestment
18,50 € *
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Der US-amerikanische Community Reinvestment Act (CRA) ist ein durch umfangreiche Ausführungsbestimmungen der verschiedenen Bankaufsichtsbehörden ausgefülltes Gesetz, das Banken, die (auch) das Einlagengeschäft betreiben, in Großstadt- und Ballungsgebieten dazu zwingt, ihre Kredite und ihr Dienstleistungsangebot gleichmäßig über soziale Gruppen, strukturschwache Gebiete sowie ethnische Gruppen zu verteilen. In einer jährlichen "Sozialverträglichkeitsbilanz" muß jede Bank Rechenschaft über diese Verteilung ablegen.Die Geschichte und Funktionsweise des CRA sowie seine Auswirkungen auf die Versorgung mit Finanzdienstleistungen werden hier beschrieben und mit dem Regionalprinzip der deutschen Sparkassen verglichen. Dabei wird ausführlich auf die Unterschiede im deutschen und amerikanischen Bankensystem eingegangen, insbesondere auch in der Regulierungs- und Aufsichtsmethodik. Abschließend prüfen die Verfasser, ob eine Übertragbarkeit des CRA auf Deutschland möglich und positive Auswirkungen zu erwarten wären.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.12.2020
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Kremer, J: Geld ohne Schuld
14,90 CHF *
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Die Staatsschulden sind in den vergangenen Jahrzehnten stark angewachsen und liegen inzwischen jenseits der 2000 Mrd. Euro Marke. Hätte das vermieden werden können? Was hätte es für Konsequenzen, wenn die Staatsverschuldung reduziert werden würde? Warum sind die Kosten der Bundesschulden, also die Zinszahlungen auf bestehende Staatsschulden, regelmässig einer der grössten Posten im Bundeshaushalt? Und haben Schulden etwas mit der seit vielen Jahren empirisch beobachteten Umverteilung der Vermögen von unten nach oben zu tun? In diesem Buch erfährt man, wie Geldsysteme konzipiert sein könnten, wie unser Geldsystem funktioniert und welche Schwächen es hat. Und man lernt ein besseres Geldsystem kennen, in dem die Staatsschulden nicht mehr expandieren, sondern abgebaut werden könnten. Es wird aufgezeigt, dass Geld in unserem Geldsystem fast ausschliesslich durch Kredite der privaten Geschäftsbanken erzeugt wird und dass daher die Summe aller Geldvermögen in etwa mit der Summe aller Schulden übereinstimmt. Hohe Schulden sind in der gegenwärtigen Geldordnung die unvermeidliche Konsequenz hoher Geldvermögen, denn die Geldvermögen sind durch Verschuldung erst entstanden. Daher müssen auf diese hohen Summen auch Kreditzinsen an das Bankensystem gezahlt werden, etwa 250 Mio. Euro – jeden Tag! Jeder Bürger zahlt auch dann Zinsen, wenn er selber keine Kredite aufgenommen hat, denn da jedes Unternehmen seine Kosten auf die Preise umlegt, sind in den Konsumausgaben für Güter und Dienstleistungen auch die Finanzierungskosten der Unternehmen enthalten. Darüber hinaus wird ein Teil des Steueraufkommens für die Schuldendienst aufgewendet. Das bestehende Geldregime ist lukrativ für das Bankensystem, vernünftig ist es nicht. In diesem Buch erfahren Sie, wie es zum Wohle der Allgemeinheit verändert werden könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung österreic...
68,90 CHF *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der mittel- und osteuropäische Bankensektor war in den beiden letzten Jahrzehnten grossen Änderungen unterworfen. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 wurde das Monobankensystem in ein zweistufiges Bankensystem mit einer Notenbank auf der einen Seite und Kommerzbanken auf der anderen Seite transformiert. Zum Zweck eines effizienten Bankensystems wurde der Bankensektor weitgehend liberalisiert und privatisiert. Die noch in Staatsbesitz befindlichen Kommerzbanken waren vor allem durch uneinbringliche Forderungen (¿faule Kredite¿), welche noch aus dem Kommunismus stammten, vorbelastet. Generell litt der Bankensektor unter Kapitalmangel sowie unterqualifizierten Mitarbeitern, was einen geordneten Bankbetrieb unmöglich machte. Unter diesen Umständen kam es zu einer Reihe von Bankenkrisen, von denen fast alle mittel- und osteuropäischen Länder betroffen waren. Diese Bankenkrisen wurden durch Bankenreformen und Restrukturierungen in allen CEE Ländern erfolgreich bewältigt. Aufgrund des Kapitalmangels und des fehlenden Know-how von inländischen Investoren wurde der Markt für ausländische Bankengruppen geöffnet, welche imstande waren den Transformationsprozess zu beschleunigen. Die enormen Investitionen von internationalen Bankengruppen führten dazu, dass der Bankenmarkt in nahezu allen CEE Ländern heute von ausländischen Eigentümern dominiert wird. Mittlerweile besitzen mehr als 75 internationale Bankengruppen zumindest eine Tochterfiliale in diesem aufstrebenden Markt, einige weisen Filialen in nahezu jedem mittel- und osteuropäischen Land auf. Österreich, Italien, Belgien und Frankreich sind jene Länder mit den grössten Marktanteilen. Unter den österreichischen Bankengruppen investierten die Bank Austria ¿ Creditanstalt, die Raiffeisen Zentralbank sowie die Erste Bank bereits frühzeitig in diesen Wachstumsmarkt, heute zählen sie zu den führenden Bankengruppen in ganz Ostmitteleuropa. Rund die Hälfte der Erträge jeder dieser Bankengruppen wird inzwischen in dieser Region erwirtschaftet. Diese Arbeit soll die Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung der österreichischen Banken in Mittel- u. Osteuropa aufzeigen sowie deren Erfolgsfaktoren analysieren. Die zur Erstellung dieser Studie herangezogenen Daten stammen aus den Geschäftsberichten der Banken, wissenschaftlichen Forschungsarbeiten sowie eigenen Berechnungen. Die Kenntnis über wichtige Einflussgrössen auf den Erfolg der Banken hat eine grosse Bedeutung für die Wahl der [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.12.2020
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Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung österreic...
58,00 € *
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Inhaltsangabe:Einleitung: Der mittel- und osteuropäische Bankensektor war in den beiden letzten Jahrzehnten großen Änderungen unterworfen. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs 1989 wurde das Monobankensystem in ein zweistufiges Bankensystem mit einer Notenbank auf der einen Seite und Kommerzbanken auf der anderen Seite transformiert. Zum Zweck eines effizienten Bankensystems wurde der Bankensektor weitgehend liberalisiert und privatisiert. Die noch in Staatsbesitz befindlichen Kommerzbanken waren vor allem durch uneinbringliche Forderungen (¿faule Kredite¿), welche noch aus dem Kommunismus stammten, vorbelastet. Generell litt der Bankensektor unter Kapitalmangel sowie unterqualifizierten Mitarbeitern, was einen geordneten Bankbetrieb unmöglich machte. Unter diesen Umständen kam es zu einer Reihe von Bankenkrisen, von denen fast alle mittel- und osteuropäischen Länder betroffen waren. Diese Bankenkrisen wurden durch Bankenreformen und Restrukturierungen in allen CEE Ländern erfolgreich bewältigt. Aufgrund des Kapitalmangels und des fehlenden Know-how von inländischen Investoren wurde der Markt für ausländische Bankengruppen geöffnet, welche imstande waren den Transformationsprozess zu beschleunigen. Die enormen Investitionen von internationalen Bankengruppen führten dazu, dass der Bankenmarkt in nahezu allen CEE Ländern heute von ausländischen Eigentümern dominiert wird. Mittlerweile besitzen mehr als 75 internationale Bankengruppen zumindest eine Tochterfiliale in diesem aufstrebenden Markt, einige weisen Filialen in nahezu jedem mittel- und osteuropäischen Land auf. Österreich, Italien, Belgien und Frankreich sind jene Länder mit den größten Marktanteilen. Unter den österreichischen Bankengruppen investierten die Bank Austria ¿ Creditanstalt, die Raiffeisen Zentralbank sowie die Erste Bank bereits frühzeitig in diesen Wachstumsmarkt, heute zählen sie zu den führenden Bankengruppen in ganz Ostmitteleuropa. Rund die Hälfte der Erträge jeder dieser Bankengruppen wird inzwischen in dieser Region erwirtschaftet. Diese Arbeit soll die Ertrags- und Rentabilitätsentwicklung der österreichischen Banken in Mittel- u. Osteuropa aufzeigen sowie deren Erfolgsfaktoren analysieren. Die zur Erstellung dieser Studie herangezogenen Daten stammen aus den Geschäftsberichten der Banken, wissenschaftlichen Forschungsarbeiten sowie eigenen Berechnungen. Die Kenntnis über wichtige Einflussgrößen auf den Erfolg der Banken hat eine große Bedeutung für die Wahl der [...]

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