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Aden, Menno: Banken, Konten und Kredite
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Erscheinungsdatum: 01.01.1992, Medium: Buch, Einband: Gebunden, Titel: Banken, Konten und Kredite, Titelzusatz: Eine praktische Einführung, Auflage: Reprint 2019, Autor: Aden, Menno, Verlag: De Gruyter, Sprache: Deutsch, Rubrik: Handels- und Wirtschaftsrecht, Arbeitsrecht, Seiten: 296, Informationen: HC runder Rücken kaschiert, Gewicht: 337 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 13.08.2020
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Banken Konten und Kredite
109,95 € *
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Banken Konten und Kredite ab 109.95 € als gebundene Ausgabe: Eine praktische Einführung. Reprint 2019. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Banken Konten und Kredite
109,95 € *
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Banken Konten und Kredite ab 109.95 € als pdf eBook: Eine praktische Einführung. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Recht,

Anbieter: hugendubel
Stand: 13.08.2020
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Deutsche Corporate Governance
26,00 € *
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Der Leitfaden gibt eine anschauliche und griffige Einführung in die neuentwickelten Corporate Governance-Grundsätze mit den Änderungen des Jahres 2003. Er orientiert sich dabei an der Systematik des Kodex. Dabei unterscheidet er nach den Aufgaben des Vorstandes und des Aufsichtsrates und gibt auch Hinweise für Abschlussprüfer und Corporate Governance-Beauftragte. Checklisten und Mustergeschäftsordnungen runden das Werk für den Praxisalltag ab. Der Vorstand Informationsversorgung des Aufsichtsrates - Pflicht zur ordnungsgemäßen Unternehmensführung - Zusammensetzung des Vorstandes - Hierarchische oder kollegiale Struktur - Vergütung des Vorstandes - Interessenkonflikte von Vorstandsmitgliedern - Kredite an Vorstandsmitglieder und ethische Fragen - Bericht über die Einhaltung (oder Nichteinhaltung) des Corporate Governance-Kodex Der Aufsichtsrat Aufsicht. Besser: Die begleitende kritische Beratung - Personalhoheit des Aufsichtsrates - Aufsichtsratsvorsitzende - Zusammensetzung des Aufsichtsrates - Vergütung des Aufsichtsrates - Dienst-, Werk- oder Geschäftsbesorgungsverträge und deren Vergütung - Publizierung der Aufsichtsratsvergütung - Interessenkonflikte von Aufsichtsratsmitgliedern und andere ethische Fragen - Effizienzprüfung, Selbstevaluierung mit fremder Hilfe - Kompetenzen und Recht der Hauptversammlung und der Aktionäre - Pflichten des Vorstandes und des Aufsichtsrates gegenüber den Aktionären, der Hauptversammlung und dem Kapitalmarkt Abschlussprüfer Das Zusammenspiel mit dem Aufsichtsrat - Verhalten bei Übernahmen Corporate Governance-Beauftragte Haftung bei unrichtigen Erklärungen nach § 161 Muster einer Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat Muster einer Geschäftsordnung für den Vorstand Checkliste der "Empfehlungen" für den Corporate Governance-Beauftragten Eingearbeitet sind die ersten Erfahrungen mit der Entsprechenserklärung sowie die Änderung des Corporate Governance-Kodex zur Vergütung des Vorstands. Dr. Martin Peltzer ist als Rechtsanwalt und Notar in seiner täglichen Praxis mit aktienrechtlichen Fragen befasst. Für Aufsichtsräte, Vorstände, Unternehmensjuristen, Richter, Rechtsanwälte und Bibliotheken.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Überblick über die Möglichkeiten von Unternehme...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,2, Frankfurt School of Finance & Management, Veranstaltung: Bankbetriebswirt, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was Unternehmer längst spüren, bestätigt nun Standard and Poor¿s: Europas Mittelstand kommt schwer an Kredite heran. Dabei gibt es bis 2018 einen Finanzierungsbedarf von 3,5 Billionen EUR." Diese Aussage stammt vom Autor Hans-Jürgen Bruckberger im Artikel: "Der Mittelstand braucht 3,5 Billionen EUR" aus dem Wirtschaftsblatt Online vom 24.06.2013. Das Thema Kapitalbeschaffung für Unternehmen befindet sich nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Finanz- und Schuldenkrise in Deutschland und Europa in einem starken Wandel, sondern vielmehr durch deren Nachwirkungen. Insbesondere aufgrund der Einführung von Basel III. Diese Vorschrift macht den Banken strengere Vorgaben, wie viel Eigenkapital und Liquidität sie künftig vorhalten müssen. Bei der Kreditvergabe hängt die Eigenkapitalunterlegung stark von der Bonität des Kreditnehmers ab. Es ist daher eine wichtige Strategie der Banken dies durch bonitätsabhängige Kreditzinsen einzupreisen. Für die Antragsteller kann dies neben höheren Zinsen auch bedeuten, dass sie künftig noch mehr Sicherheiten oder eine bessere Eigenkapitalausstattung vorweisen müssen. Somit wirkt sich Basel III mittelbar auf die Finanzierungssituation von Unternehmen aus. Das Ziel dieser Seminararbeit besteht darin, einen Überblick über die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung für Unternehmen zu geben. Aus genanntem Anlass liegen die Schwerpunkte daher auf den Methoden der Beschaffung von Eigenkapital, eigenkapitalähnlichen, liquiditäts- und somit ratingverbessernden Finanzierungsformen. Gleichwohl werden alle weiteren gängigen Kapitalbeschaffungsformen in den folgenden Kapiteln systematisch beleuchtet.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Deutsche Corporate Governance
26,80 € *
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Der Leitfaden gibt eine anschauliche und griffige Einführung in die neuentwickelten Corporate Governance-Grundsätze mit den Änderungen des Jahres 2003. Er orientiert sich dabei an der Systematik des Kodex. Dabei unterscheidet er nach den Aufgaben des Vorstandes und des Aufsichtsrates und gibt auch Hinweise für Abschlussprüfer und Corporate Governance-Beauftragte. Checklisten und Mustergeschäftsordnungen runden das Werk für den Praxisalltag ab. Der Vorstand Informationsversorgung des Aufsichtsrates - Pflicht zur ordnungsgemäßen Unternehmensführung - Zusammensetzung des Vorstandes - Hierarchische oder kollegiale Struktur - Vergütung des Vorstandes - Interessenkonflikte von Vorstandsmitgliedern - Kredite an Vorstandsmitglieder und ethische Fragen - Bericht über die Einhaltung (oder Nichteinhaltung) des Corporate Governance-Kodex Der Aufsichtsrat Aufsicht. Besser: Die begleitende kritische Beratung - Personalhoheit des Aufsichtsrates - Aufsichtsratsvorsitzende - Zusammensetzung des Aufsichtsrates - Vergütung des Aufsichtsrates - Dienst-, Werk- oder Geschäftsbesorgungsverträge und deren Vergütung - Publizierung der Aufsichtsratsvergütung - Interessenkonflikte von Aufsichtsratsmitgliedern und andere ethische Fragen - Effizienzprüfung, Selbstevaluierung mit fremder Hilfe - Kompetenzen und Recht der Hauptversammlung und der Aktionäre - Pflichten des Vorstandes und des Aufsichtsrates gegenüber den Aktionären, der Hauptversammlung und dem Kapitalmarkt Abschlussprüfer Das Zusammenspiel mit dem Aufsichtsrat - Verhalten bei Übernahmen Corporate Governance-Beauftragte Haftung bei unrichtigen Erklärungen nach § 161 Muster einer Geschäftsordnung für den Aufsichtsrat Muster einer Geschäftsordnung für den Vorstand Checkliste der "Empfehlungen" für den Corporate Governance-Beauftragten Eingearbeitet sind die ersten Erfahrungen mit der Entsprechenserklärung sowie die Änderung des Corporate Governance-Kodex zur Vergütung des Vorstands. Dr. Martin Peltzer ist als Rechtsanwalt und Notar in seiner täglichen Praxis mit aktienrechtlichen Fragen befasst. Für Aufsichtsräte, Vorstände, Unternehmensjuristen, Richter, Rechtsanwälte und Bibliotheken.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,2, Frankfurt School of Finance & Management, Veranstaltung: Bankbetriebswirt, Sprache: Deutsch, Abstract: "Was Unternehmer längst spüren, bestätigt nun Standard and Poor¿s: Europas Mittelstand kommt schwer an Kredite heran. Dabei gibt es bis 2018 einen Finanzierungsbedarf von 3,5 Billionen EUR." Diese Aussage stammt vom Autor Hans-Jürgen Bruckberger im Artikel: "Der Mittelstand braucht 3,5 Billionen EUR" aus dem Wirtschaftsblatt Online vom 24.06.2013. Das Thema Kapitalbeschaffung für Unternehmen befindet sich nicht zuletzt aufgrund der Auswirkungen der Finanz- und Schuldenkrise in Deutschland und Europa in einem starken Wandel, sondern vielmehr durch deren Nachwirkungen. Insbesondere aufgrund der Einführung von Basel III. Diese Vorschrift macht den Banken strengere Vorgaben, wie viel Eigenkapital und Liquidität sie künftig vorhalten müssen. Bei der Kreditvergabe hängt die Eigenkapitalunterlegung stark von der Bonität des Kreditnehmers ab. Es ist daher eine wichtige Strategie der Banken dies durch bonitätsabhängige Kreditzinsen einzupreisen. Für die Antragsteller kann dies neben höheren Zinsen auch bedeuten, dass sie künftig noch mehr Sicherheiten oder eine bessere Eigenkapitalausstattung vorweisen müssen. Somit wirkt sich Basel III mittelbar auf die Finanzierungssituation von Unternehmen aus. Das Ziel dieser Seminararbeit besteht darin, einen Überblick über die Möglichkeiten der Kapitalbeschaffung für Unternehmen zu geben. Aus genanntem Anlass liegen die Schwerpunkte daher auf den Methoden der Beschaffung von Eigenkapital, eigenkapitalähnlichen, liquiditäts- und somit ratingverbessernden Finanzierungsformen. Gleichwohl werden alle weiteren gängigen Kapitalbeschaffungsformen in den folgenden Kapiteln systematisch beleuchtet.

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Stand: 13.08.2020
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Hyperinflation in der Weimarer Republik
12,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 3,0, Universität Siegen (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Grundübung: 1923 - Krisenjahr der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Inflationen spielen heutzutage in unserer Gesellschaft keine große Rolle mehr. Preissteigerungen, besonders seit der Einführung des Euros, werden einfach hingenommen. An einen Verfall der Währung denkt keiner mehr. Die heutigen Währungen sind annähernd stabil.Doch zur Zeit der Weimarer Republik war das Thema Inflation bittere Realität. Die Preise für Waren des alltäglichen Lebens stiegen damals immer weiter und schneller an. Am Höhepunkt der Hyperinflation im Jahr 1923 wurden die Preise sogar mehrmals täglich der steigenden Inflation angepasst. Durch ein sehr knappes Warenangebot verteuerten sich die Waren ebenfalls. Auch verlor ein großer Teil des Mittelstandes sein gesamtes Vermögen, da dass Bankguthaben innerhalb weniger Monate nichts mehr wert war. Doch wie kam es überhaupt so weit und warum wurde von Seiten der Regierung nicht früher etwas unternommen, um die Inflation in den Griff zu bekommen?Um die Hyperinflation von 1923 erklären zu können, muss man die Inflation als einen Prozess verstehen, der bereits direkt nach Ausbruch des Krieges im Jahr 1914 einsetzte. In diesen Jahren durchlief die Inflation verschiedene Phasen und hatte damit auch unterschiedlichste Auswirkungen für den Staat und das alltägliche Leben der Menschen.Heutzutage ist es in der Forschung unumstritten, dass die Inflation ihren Anstoß im Jahr 1916 erhielt, als die Reichsausgaben die Einnahmen des Staates überschritten. Die letzten Jahre des Krieges kosteten das Reich sehr viel Geld. Da der Großteil durch Kredite finanziert wurde, stieg der Schuldenberg immer weiter an. Die Inflation breitete sich ebenfalls weiter aus. Doch warum wurde nach Kriegsende nichts von Seiten der Regierung unternommen?Festzuhalten bleibt, dassdie Inflation in den ersten Jahren nach dem Krieg wachstumsfördernd gewirkt hat. Um diesen Prozess nicht vorzeitig abzubrechen, könnte die Regierung damals wohlmöglich nichts gegen die Inflation unternommen haben.

Anbieter: buecher
Stand: 13.08.2020
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Hyperinflation in der Weimarer Republik
13,40 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Gesch. Europa - Deutschland - I. Weltkrieg, Weimarer Republik, Note: 3,0, Universität Siegen (Fachbereich Geschichte), Veranstaltung: Grundübung: 1923 - Krisenjahr der Weimarer Republik, Sprache: Deutsch, Abstract: Inflationen spielen heutzutage in unserer Gesellschaft keine große Rolle mehr. Preissteigerungen, besonders seit der Einführung des Euros, werden einfach hingenommen. An einen Verfall der Währung denkt keiner mehr. Die heutigen Währungen sind annähernd stabil.Doch zur Zeit der Weimarer Republik war das Thema Inflation bittere Realität. Die Preise für Waren des alltäglichen Lebens stiegen damals immer weiter und schneller an. Am Höhepunkt der Hyperinflation im Jahr 1923 wurden die Preise sogar mehrmals täglich der steigenden Inflation angepasst. Durch ein sehr knappes Warenangebot verteuerten sich die Waren ebenfalls. Auch verlor ein großer Teil des Mittelstandes sein gesamtes Vermögen, da dass Bankguthaben innerhalb weniger Monate nichts mehr wert war. Doch wie kam es überhaupt so weit und warum wurde von Seiten der Regierung nicht früher etwas unternommen, um die Inflation in den Griff zu bekommen?Um die Hyperinflation von 1923 erklären zu können, muss man die Inflation als einen Prozess verstehen, der bereits direkt nach Ausbruch des Krieges im Jahr 1914 einsetzte. In diesen Jahren durchlief die Inflation verschiedene Phasen und hatte damit auch unterschiedlichste Auswirkungen für den Staat und das alltägliche Leben der Menschen.Heutzutage ist es in der Forschung unumstritten, dass die Inflation ihren Anstoß im Jahr 1916 erhielt, als die Reichsausgaben die Einnahmen des Staates überschritten. Die letzten Jahre des Krieges kosteten das Reich sehr viel Geld. Da der Großteil durch Kredite finanziert wurde, stieg der Schuldenberg immer weiter an. Die Inflation breitete sich ebenfalls weiter aus. Doch warum wurde nach Kriegsende nichts von Seiten der Regierung unternommen?Festzuhalten bleibt, dassdie Inflation in den ersten Jahren nach dem Krieg wachstumsfördernd gewirkt hat. Um diesen Prozess nicht vorzeitig abzubrechen, könnte die Regierung damals wohlmöglich nichts gegen die Inflation unternommen haben.

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