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Seitdem das Bundesverfassungsgericht das Verbot von Studiengebühren aufgehoben hat, finden sich in den Medien immer wieder Berichte über die Finanzierungsmöglichkeiten einer Hochschulausbildung. Neben einem erhöhten Finanzbedarf bei der Einführung von Studiengebühren, kann sich ein Kredit lohnen, wenn der Studierende weniger Zeit fürs Geldverdienen aufbringt und dadurch sein Studium schneller abschließt. Ein früherer Einstieg ins Berufleben durch ein oder mehrere gesparte Semester führt in vielen Beispielsrechnungen durch den höheren Verdienst dazu, die Kreditkosten mehr als auszugleichen. Allerdings lässt sich das Risiko einen Studienkredit zu vergeben nur schlecht mit den Methoden für Konsumentenkredite messen, da bisher nur wenige Kredite an Studierende vergeben wurden. Außerdem schwimmen Studierende ja bekanntlich nicht in Geld wie Onkel Dagobert, haben selten ein sicheres Einkommen und das Traumhaus mit Swimming Pool ist meistens auch noch nicht gebaut. Kurz gesagt es fehlen die Sicherheiten. Kann die Hochschulausbildung eine Sicherheit darstellen?

Anbieter: Thalia AT
Stand: 06.12.2019
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Bewertung der Kreditwürdigkeit von Studierenden
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Seitdem das Bundesverfassungsgericht das Verbot von Studiengebühren aufgehoben hat, finden sich in den Medien immer wieder Berichte über die Finanzierungsmöglichkeiten einer Hochschulausbildung. Neben einem erhöhten Finanzbedarf bei der Einführung von Studiengebühren, kann sich ein Kredit lohnen, wenn der Studierende weniger Zeit fürs Geldverdienen aufbringt und dadurch sein Studium schneller abschliesst. Ein früherer Einstieg ins Berufleben durch ein oder mehrere gesparte Semester führt in vielen Beispielsrechnungen durch den höheren Verdienst dazu, die Kreditkosten mehr als auszugleichen. Allerdings lässt sich das Risiko einen Studienkredit zu vergeben nur schlecht mit den Methoden für Konsumentenkredite messen, da bisher nur wenige Kredite an Studierende vergeben wurden. Ausserdem schwimmen Studierende ja bekanntlich nicht in Geld wie Onkel Dagobert, haben selten ein sicheres Einkommen und das Traumhaus mit Swimming Pool ist meistens auch noch nicht gebaut. Kurz gesagt es fehlen die Sicherheiten. Kann die Hochschulausbildung eine Sicherheit darstellen?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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P2P Kredite: Finanzielle Freiheit Durch P2P Kre...
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P2P Kredite: Finanzielle Freiheit Durch P2P Kredite! Erreichen Sie Ein Passives Einkommen Durch Erfolgreiches Investieren in P2P Kr ab 9.49 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.12.2019
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Neue Entwicklungen der Rechtsprechung zu sitten...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: 14 Punkte (gut), Universität Leipzig (Juristenfakultät), Veranstaltung: Bankrechtliches Seminar bei Prof. Häuser und Prof. Welter im WS 2002/2003, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Wiedervereinigung Deutschlands ist insbesondere in den neuen Bundesländern der Kreditbedarf aufgrund der fehlenden 'Kapitaldecke' ungleich höher als in den alten Bundesländern. Die durch die sog. 'Flut-Katastrophe' im Sommer des Jahres 2002 angerichteten Schäden in Ostdeutschland und die anhaltende 'Konjunkturschwäche' werden diese Entwicklung weiter forcieren. Dies verleiht aber nicht nur der Frage der Kreditvergabe, sondern auch der Problematik der Kreditsicherung eine ganz aktuelle Bedeutung. Es ist, bzw. war gängige Praxis der Kreditinstitute, die Gewährung von Krediten davon abhängig zu machen, dass die Ehefrau oder ein naher Verwandter des Hauptschuldners die Bürgschaft hierfür übernimmt. Praxisrelevant sind dabei keineswegs nur die Fälle des vermögenden Bürgen. Im Gegenteil fordern die Banken Bürgschaften ein, obwohl oder gerade weil der Bürge vermögenslos ist und auch über kein nennenswertes Einkommen verfügt. Diese Bürgen sind im Haftungsfall dann in den meisten Fällen nicht in der Lage die für ihre Einkommensverhältnisse 'astronomischen' Kredite zu bedienen. Ob derartige Bürgschaften sittenwidrig i.S.v. 138 I und somit nichtig sind hatte bereits im Jahre 1910 das OLG Dresden zu entscheiden. Die Frage beschäftigt die Rechtsprechung also schon geraume Zeit und die Aufmerksamkeit in Rechtsprechung und Literatur nimmt stetig zu. Die Folgen für die bankrechtliche Praxis beziehungsweise für das Einzelschicksal des Bürgen sind je nach Lösung der Problematik weitreichend und einschneidend. Die vorliegende Arbeit will einen Überblick über den Gang der Rechtsprechung zur Sittenwidrigkeit von Bürgschaftsverträgen geben, dabei die Gründe für die Entwicklung der Rechtsprechung aufzeigen und schliesslich die neuere Rechtsprechung zu diesem Thema darstellen und kritisch auswerten. Dabei soll der aktuelle Stand der Rechtsprechung im Hinblick auf seine praktischen Auswirkungen und die Frage der Gebotenheit der neueren Rechtsprechungsentwicklung durchaus auch skeptisch hinterfragt werden, ohne jedoch alternative Rechtssprechungskriterien konkret entwickeln zu wollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 06.12.2019
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Neue Entwicklungen der Rechtsprechung zu sitten...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Jura - Zivilrecht / BGB AT / Schuldrecht / Sachenrecht, Note: 14 Punkte (gut), Universität Leipzig (Juristenfakultät), Veranstaltung: Bankrechtliches Seminar bei Prof. Häuser und Prof. Welter im WS 2002/2003, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit der Wiedervereinigung Deutschlands ist insbesondere in den neuen Bundesländern der Kreditbedarf aufgrund der fehlenden 'Kapitaldecke' ungleich höher als in den alten Bundesländern. Die durch die sog. 'Flut-Katastrophe' im Sommer des Jahres 2002 angerichteten Schäden in Ostdeutschland und die anhaltende 'Konjunkturschwäche' werden diese Entwicklung weiter forcieren. Dies verleiht aber nicht nur der Frage der Kreditvergabe, sondern auch der Problematik der Kreditsicherung eine ganz aktuelle Bedeutung. Es ist, bzw. war gängige Praxis der Kreditinstitute, die Gewährung von Krediten davon abhängig zu machen, dass die Ehefrau oder ein naher Verwandter des Hauptschuldners die Bürgschaft hierfür übernimmt. Praxisrelevant sind dabei keineswegs nur die Fälle des vermögenden Bürgen. Im Gegenteil fordern die Banken Bürgschaften ein, obwohl oder gerade weil der Bürge vermögenslos ist und auch über kein nennenswertes Einkommen verfügt. Diese Bürgen sind im Haftungsfall dann in den meisten Fällen nicht in der Lage die für ihre Einkommensverhältnisse 'astronomischen' Kredite zu bedienen. Ob derartige Bürgschaften sittenwidrig i.S.v. 138 I und somit nichtig sind hatte bereits im Jahre 1910 das OLG Dresden zu entscheiden. Die Frage beschäftigt die Rechtsprechung also schon geraume Zeit und die Aufmerksamkeit in Rechtsprechung und Literatur nimmt stetig zu. Die Folgen für die bankrechtliche Praxis beziehungsweise für das Einzelschicksal des Bürgen sind je nach Lösung der Problematik weitreichend und einschneidend. Die vorliegende Arbeit will einen Überblick über den Gang der Rechtsprechung zur Sittenwidrigkeit von Bürgschaftsverträgen geben, dabei die Gründe für die Entwicklung der Rechtsprechung aufzeigen und schließlich die neuere Rechtsprechung zu diesem Thema darstellen und kritisch auswerten. Dabei soll der aktuelle Stand der Rechtsprechung im Hinblick auf seine praktischen Auswirkungen und die Frage der Gebotenheit der neueren Rechtsprechungsentwicklung durchaus auch skeptisch hinterfragt werden, ohne jedoch alternative Rechtssprechungskriterien konkret entwickeln zu wollen.

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Stand: 06.12.2019
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Die Überschuldung privater Haushalte
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Problem der Ver- und Überschuldung natürlicher Personen ist auch in der Bundesrepublik in das öffentliche Bewusstsein gerückt, denn finanzielle Notlagen, die früher eher ein Problem der ärmeren Bevölkerungsschichten Deutschlands oder der Obdachlosen waren, sind heutzutage keine Randerscheinung mehr. In Zeiten, in denen Kreditaufnahme und Verschuldung normale wirtschaftliche Vorgänge darstellen, aber gleichzeitig Arbeitslosigkeit, Reallohnverluste und Lebenshaltungskosten stetig ansteigen, geraten immer mehr Kredite in Not und Zahlungsverpflichtungen kann nicht nachgekommen werden. Die Grenze zwischen Verschuldung und Überschuldung wird dann leicht überschritten und die Haushalte geraten in Schuldnerverzug, was neben den finanziellen Problemen meist auch soziale und psychische Probleme mit sich bringt. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich sowohl mit der Ver- und Überschuldung an sich, als auch mit den Verfahrensmöglichkeiten und den Folgen beschäftigen, die sich aus der Ver- bzw. Überschuldung ergeben. In Kapitel zwei meiner Arbeit betrachte ich zunächst die Ursachen der Ver- und Überschuldung in Deutschland. Ich werde einen Überblick geben, wie sich die Situation der privaten Haushalte zurzeit darstellt und unterschiedliche Definitionen zur Ver- und Überschuldung aufzeigen. Des Weiteren gibt die Arbeit eine Typologisierung der Schuldner und eine Untersuchung der Strukturen der betroffenen Haushalte wieder. Im dritten Kapitel stelle ich die verschiedenen Verfahrensmöglichkeiten bei Überschuldung dar, gebe einen kurzen Exkurs zur alten Konkurs- und Vergleichsordnung (KO) sowie zur neuen Insolvenzordnung (InsO) mit ausführlichen Darstellungen zu den Themen Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung. Das vierte Kapitel beschäftigt sich dann mit den Folgen der Ver- und Überschuldung, sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich und Umfeld der Betroffenen. Die Auswirkungen der InsO für Gläubiger und Schuldner und die Gegenüberstellung der unterschiedlichen Interessen der beiden Gruppen sind ebenso Thema des Kapitels. Die abschliessende Analyse in Kapitel fünf enthält neben Resümee und Kritik bezüglich der Insolvenzordnung auch Fazit und Ansatzpunkte für Präventionsmassnahmen bezüglich der Ver- und Überschuldung in Deutschland. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung und Vorwort1 2.Von der Verschuldung zur Überschuldung2 2.1Definition ¿Verschuldung¿ und ¿Überschuldung¿4 2.1.1Definition ¿Verschuldung¿4 2.1.2Definition ¿Überschuldung¿5 2.2Die Ver- und Überschuldungssituation der privaten Haushalte in Deutschland6 2.2.1Die Überschuldungssituation in Deutschland7 2.2.2Die Verschuldungssituation in Deutschland8 2.2.3Die Entwicklung der Verbraucherinsolvenzen9 2.3Gründe für die Verschuldung9 2.4Gründe für die Überschuldung10 2.5Typologisierung von Schuldnern nach Reiter11 2.6Die Strukturen der verschuldeten Haushalte12 2.6.1Alter der Klientel der Schuldnerberatungsstellen12 2.6.2Familienstand und Einkommen der Klientel der Schuldnerberatungsstellen13 3.Verfahrensmöglichkeiten bei Ver- bzw. Überschuldung14 3.1Die Eidesstattliche Versicherung14 3.2Exkurs: ¿Die alte Konkurs- und Vergleichsordnung¿15 3.3Exkurs: ¿Die Insolvenzordnung¿16 3.4Das Verbraucherinsolvenzverfahren18 3.4.1Verbraucher im Sinne der InsO18 3.4.2Prozesskostenhilfe19 3.4.3Die Insolvenzgründe19 3.4.4Der Ablauf des Verfahrens20 3.4.4.1Der aussergerichtliche Schuldenbereinigungsplan21 3.4.4.2Der gerichtliche Schuldenbereinigungsplan22 3.4.4.3Das Vereinfachte Insolvenzverfahren24 3.5Die Restschuldbefreiung26 3.5.1Voraussetzungen zur Restschuldbefreiung26 3.5.2Der Treuhänder27 3.5.3Versagensgründe der Restschuldbefreiung27 3.5.4Obliegenheiten des Schuldners während der Laufzeit der Abtretungserklärung (Wohlverhaltensperiode)29 3.5.5Die Entscheidung des Gerichts über die Restschuldbefreiung30 4.Die Folgen der Überschuldung31 4.1Die Auswirkungen der Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung für Gläubiger und Schuldner, Gegenüberstellung der unterschiedlichen Interessen und Ziele32 4.1.1Die Ziele und Interessen der Gläubiger32 4.1.2Die Auswirkungen der InsO für die Gläubiger34 4.1.3Die Ziele und

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Stand: 06.12.2019
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Die Überschuldung privater Haushalte
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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Problem der Ver- und Überschuldung natürlicher Personen ist auch in der Bundesrepublik in das öffentliche Bewusstsein gerückt, denn finanzielle Notlagen, die früher eher ein Problem der ärmeren Bevölkerungsschichten Deutschlands oder der Obdachlosen waren, sind heutzutage keine Randerscheinung mehr. In Zeiten, in denen Kreditaufnahme und Verschuldung normale wirtschaftliche Vorgänge darstellen, aber gleichzeitig Arbeitslosigkeit, Reallohnverluste und Lebenshaltungskosten stetig ansteigen, geraten immer mehr Kredite in Not und Zahlungsverpflichtungen kann nicht nachgekommen werden. Die Grenze zwischen Verschuldung und Überschuldung wird dann leicht überschritten und die Haushalte geraten in Schuldnerverzug, was neben den finanziellen Problemen meist auch soziale und psychische Probleme mit sich bringt. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich mich sowohl mit der Ver- und Überschuldung an sich, als auch mit den Verfahrensmöglichkeiten und den Folgen beschäftigen, die sich aus der Ver- bzw. Überschuldung ergeben. In Kapitel zwei meiner Arbeit betrachte ich zunächst die Ursachen der Ver- und Überschuldung in Deutschland. Ich werde einen Überblick geben, wie sich die Situation der privaten Haushalte zurzeit darstellt und unterschiedliche Definitionen zur Ver- und Überschuldung aufzeigen. Des Weiteren gibt die Arbeit eine Typologisierung der Schuldner und eine Untersuchung der Strukturen der betroffenen Haushalte wieder. Im dritten Kapitel stelle ich die verschiedenen Verfahrensmöglichkeiten bei Überschuldung dar, gebe einen kurzen Exkurs zur alten Konkurs- und Vergleichsordnung (KO) sowie zur neuen Insolvenzordnung (InsO) mit ausführlichen Darstellungen zu den Themen Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung. Das vierte Kapitel beschäftigt sich dann mit den Folgen der Ver- und Überschuldung, sowohl im wirtschaftlichen als auch im sozialen Bereich und Umfeld der Betroffenen. Die Auswirkungen der InsO für Gläubiger und Schuldner und die Gegenüberstellung der unterschiedlichen Interessen der beiden Gruppen sind ebenso Thema des Kapitels. Die abschließende Analyse in Kapitel fünf enthält neben Resümee und Kritik bezüglich der Insolvenzordnung auch Fazit und Ansatzpunkte für Präventionsmaßnahmen bezüglich der Ver- und Überschuldung in Deutschland. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung und Vorwort1 2.Von der Verschuldung zur Überschuldung2 2.1Definition ¿Verschuldung¿ und ¿Überschuldung¿4 2.1.1Definition ¿Verschuldung¿4 2.1.2Definition ¿Überschuldung¿5 2.2Die Ver- und Überschuldungssituation der privaten Haushalte in Deutschland6 2.2.1Die Überschuldungssituation in Deutschland7 2.2.2Die Verschuldungssituation in Deutschland8 2.2.3Die Entwicklung der Verbraucherinsolvenzen9 2.3Gründe für die Verschuldung9 2.4Gründe für die Überschuldung10 2.5Typologisierung von Schuldnern nach Reiter11 2.6Die Strukturen der verschuldeten Haushalte12 2.6.1Alter der Klientel der Schuldnerberatungsstellen12 2.6.2Familienstand und Einkommen der Klientel der Schuldnerberatungsstellen13 3.Verfahrensmöglichkeiten bei Ver- bzw. Überschuldung14 3.1Die Eidesstattliche Versicherung14 3.2Exkurs: ¿Die alte Konkurs- und Vergleichsordnung¿15 3.3Exkurs: ¿Die Insolvenzordnung¿16 3.4Das Verbraucherinsolvenzverfahren18 3.4.1Verbraucher im Sinne der InsO18 3.4.2Prozesskostenhilfe19 3.4.3Die Insolvenzgründe19 3.4.4Der Ablauf des Verfahrens20 3.4.4.1Der außergerichtliche Schuldenbereinigungsplan21 3.4.4.2Der gerichtliche Schuldenbereinigungsplan22 3.4.4.3Das Vereinfachte Insolvenzverfahren24 3.5Die Restschuldbefreiung26 3.5.1Voraussetzungen zur Restschuldbefreiung26 3.5.2Der Treuhänder27 3.5.3Versagensgründe der Restschuldbefreiung27 3.5.4Obliegenheiten des Schuldners während der Laufzeit der Abtretungserklärung (Wohlverhaltensperiode)29 3.5.5Die Entscheidung des Gerichts über die Restschuldbefreiung30 4.Die Folgen der Überschuldung31 4.1Die Auswirkungen der Verbraucherinsolvenz und Restschuldbefreiung für Gläubiger und Schuldner, Gegenüberstellung der unterschiedlichen Interessen und Ziele32 4.1.1Die Ziele und Interessen der Gläubiger32 4.1.2Die Auswirkungen der InsO für die Gläubiger34 4.1.3Die Ziele und

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