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Die bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Wirtschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Werk wendet sich insbesondere an Personen, die sich über die bilanziellen Hintergründe von Zweckgesellschaften informieren möchten bzw. für Personen, die über die Hypothekenkrise und ihre Auswirkungen oder über den Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wissenschaftliche Abhandlungen schreiben. Die Arbeit behandelt die aktuelle bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften (SPEs: special purpose entities) nach HGB, IFRS und US-GAAP und gibt einen Überblick über die derzeitigen Bestrebungen der Gesetzgeber/Standardsetter, die (nicht) vorhandenen Regelungen auszuweiten. Nach dem Zusammenbruch des amerikanischen Energieriesen Enron rückte diese bilanzpolitische Massnahme, mit der man vor allem eine 'Off-Balance-Sheet'- Bilanzierung von Verbindlichkeiten beabsichtigte, in den Vordergrund. Ziele sind die Verschleierung der wahren Verhältnisse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und/oder eine verbesserte Finanzierung durch Leasingbilanzierung oder Asset-Backed-Securisationen. Im Hinblick auf die Hypothekenkrise im Bankensektor im August 2007 unterstützt das Werk das Verständnis für im Hintergrund abgelaufenen Transaktionen. Hierfür haben vor allem die IKB und die Sachsen LB Zweckgesellschaften eingesetzt, die in so genannte 'Credit Debt Obligations' (CDOs) investierten, die von Ratingagenturen mit 'AAA' klassifiziert wurden. Diese CDOs beinhalten unter anderem von amerikanischen (Hypotheken-)Banken verkaufte und gebündelte Kredite (ABS-Transaktionen), die auch 'Subprime'-Kreidte beinhalteten. Die im Ausland tätigen SPEs tauchten nicht in den Bilanzen der IKB oder Sachsen LB auf. Dafür bargen diese SPEs aber erhebliche Risiken in sich, die erst aufgrund der Zahlungsunfähigkeit von amerikanischen Hausbauern, verursacht durch die steigende Zinsbelastung, auftauchten und beide Banken wegen gegebener Liquiditätsgarantien erheblich in Schieflage brachten. Anfang Oktober 2007 hat nunmehr der deutsche Gesetzgeber reagiert. Das Bundesjustizministerium veröffentlichte einen Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, dass auch die Berücksichtigung von Zweckgesellschaften im Konzernabschluss fordert. Damit wird die Einbeziehung von SPEs in den handelsrechtlichen Konzernabschluss im Rahmen einer einheitlichen Leitung ohne Vorliegen eines Beteiligungsverhältnisses vorgeschrieben, wodurch eine Annäherung an die internationalen Regelungen erreicht wurde.

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Stand: 14.12.2019
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Prozyklizität - Regulatorische Anforderung an F...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Frankfurt School of Finance & Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Frühjahr 2007 standen und stehen die Finanzmärkte im Zeichen der Subprime Krise. Nach einer langen Boomphase auf den Immobilienmärkten der USA die Kapitalmärkte begannen diese ab April 2007 nach und nach zu schwächeln, bevor die Krise dann im Sommer 2007 voll ausbrach. Die wieder steigenden Zinsen führten dazu, dass vielerorts die oftmals variabel gestellten Kredite durch ihre Schuldner nicht mehr bedient wurden und vermehrt Kreditausfälle auftraten. Somit gerieten auch immer mehr Finanzvehikel, die u.a. dazu dienen sollten Kreditrisiken zu transferieren, in die Krise und liessen den Preis vieler Schuldtitel kollabieren. Die folgende Kettenreaktion sorgte bei Banken weltweit für Liquiditäts- und Solvenzprobleme. Das Augenmerk der vorliegenden Arbeit liegt daher auf diesen regulatorischen Bestimmungen und Standards - Basel II und den International Financial Reporting Standards (IFRS) - und der Diskussion eines möglichen prozyklischen Wirkens der selbigen auf die Kreditvergabe. Basel II und IFRS wurden von nationalen und internationalen Regulatoren und Gesetzgebern verabschiedet, um in erster Linie dem Finanzsystem Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten und somit grösstmöglichen Schutz vor allem für Anleger und Kunden zu bieten Im Zuge dessen werden auf Seiten Basel II zum Einen die Entstehungsgeschichte von Basel I zu Basel betrachtet, um ein umfassendes Bild dieser essentiellen regulatorischen Bestimmung zu bekommen. Zum Anderen werden die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht, mit Unterstützung Internationaler Banken, durchgeführten Quantitative Impact Studies 3 bis 5 dahingehend untersucht, ob es durch Dieselbigen zu 'prozyklischen Hemmungen' der Kreditvergabe durch Banken kommt. Auf Seiten der IFRS findet eine Analyse der Bilanzierung der in der Praxis verwendeten Finanzinstrumente zum aktuellen Zeitwert, dem Fair Value, statt. Konkret wird dabei auf die Auswirkung der Fair Value Bilanzierung im Bezug auf Kreditrisikotransferinstrumente eingegangen und deren Beitrag zu einem prozyklischen Wirken der IFRS Bilanzierung erörtert. Die Bewertungsmodelle aufgrund inaktiver Märkten und die oftmalige Intransparenz dieser Modelle sind auf Seiten von IFRS kritisch zu hinterfragen. Beide Aspekte sollten stets situationsbezogen und aktuell analysiert und ggf. angepasst werden.

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Die bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Wirtschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Werk wendet sich insbesondere an Personen, die sich über die bilanziellen Hintergründe von Zweckgesellschaften informieren möchten bzw. für Personen, die über die Hypothekenkrise und ihre Auswirkungen oder über den Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wissenschaftliche Abhandlungen schreiben. Die Arbeit behandelt die aktuelle bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften (SPEs: special purpose entities) nach HGB, IFRS und US-GAAP und gibt einen Überblick über die derzeitigen Bestrebungen der Gesetzgeber/Standardsetter, die (nicht) vorhandenen Regelungen auszuweiten. Nach dem Zusammenbruch des amerikanischen Energieriesen Enron rückte diese bilanzpolitische Massnahme, mit der man vor allem eine 'Off-Balance-Sheet'- Bilanzierung von Verbindlichkeiten beabsichtigte, in den Vordergrund. Ziele sind die Verschleierung der wahren Verhältnisse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und/oder eine verbesserte Finanzierung durch Leasingbilanzierung oder Asset-Backed-Securisationen. Im Hinblick auf die Hypothekenkrise im Bankensektor im August 2007 unterstützt das Werk das Verständnis für im Hintergrund abgelaufenen Transaktionen. Hierfür haben vor allem die IKB und die Sachsen LB Zweckgesellschaften eingesetzt, die in so genannte 'Credit Debt Obligations' (CDOs) investierten, die von Ratingagenturen mit 'AAA' klassifiziert wurden. Diese CDOs beinhalten unter anderem von amerikanischen (Hypotheken-)Banken verkaufte und gebündelte Kredite (ABS-Transaktionen), die auch 'Subprime'-Kreidte beinhalteten. Die im Ausland tätigen SPEs tauchten nicht in den Bilanzen der IKB oder Sachsen LB auf. Dafür bargen diese SPEs aber erhebliche Risiken in sich, die erst aufgrund der Zahlungsunfähigkeit von amerikanischen Hausbauern, verursacht durch die steigende Zinsbelastung, auftauchten und beide Banken wegen gegebener Liquiditätsgarantien erheblich in Schieflage brachten. Anfang Oktober 2007 hat nunmehr der deutsche Gesetzgeber reagiert. Das Bundesjustizministerium veröffentlichte einen Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, dass auch die Berücksichtigung von Zweckgesellschaften im Konzernabschluss fordert. Damit wird die Einbeziehung von SPEs in den handelsrechtlichen Konzernabschluss im Rahmen einer einheitlichen Leitung ohne Vorliegen eines Beteiligungsverhältnisses vorgeschrieben, wodurch eine Annäherung an die internationalen Regelungen erreicht wurde.

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Microfinance Kredite für die Armen,DVD - nur 24...

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Der Cash-flow und seine Bedeutung zur Beurteilu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Betrachtungsobjekt dieses Assignments ist das Themengebiet der Cash-flow-Analyse, insbesondere zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Ertragskraft eines Unternehmens. Erstmalig etabliert wurde der Cash-flow als Kennzahl zur Beurteilung des Zahlungsmittelüberschusses im angelsächsischen Raum. In der Privatwirtschaft verbreitete sich die Kennzahl schnell, was dazu führte, dass diese auch schnell Anschluss in Deutschland fand. Die grosse Bedeutung des Cash-flows zeigt sich ebenfalls in der internationalen Rechnungslegung, so müssen alle Unternehmen, welche nach IAS/IFRS bilanzieren, gemäss IAS 1.10 für den Jahresabschluss eine Kapitalflussrechnung erstellen. Nach deutschem Handelsrecht gilt dies bislang gemäss 297 Abs. 1 S. 1 HGB nur für Konzernabschlüsse. Insbesondere nach der Finanzkrise verstärkte sich die Bedeutung der finanziellen Stabilität, sodass viele Unternehmen eine Cash-flow-Analyse in das zyklische Reporting aufgenommen haben. Als Folge der Krise war es das Ziel die Risikoanfälligkeit von Banken durch eine Erhöhung der Eigenkapitalreserven zu reduzieren. Diese Regelungen sind unter dem Begriff Basel III bekannt und haben diverse Auswirkungen auf kreditnehmende Unternehmen. Je risikoreicher ein Unternehmen bei der Analyse der finanziellen Stabilität durch die Bank erscheint, desto mehr Eigenkapital müssen die Banken bei der Kreditvergabe hinterlegen. Dadurch erhöhen sich gegebenenfalls die Finanzierungskosten des Unternehmens. Auch für Eigenkapitalgeber ist der Cash-flow interessant, dieser wird diskontiert zur unverfälschten Beurteilung des Unternehmenswertes herangezogen. Der ermittelte Unternehmenswert bildet dann eine Entscheidungsgrundlage für künftige Investments. Ein anhaltender negativer Cash-flow weist somit auf eine schwache finanzielle Lage hin, was dazu führen kann, dass Kredite und Investoren ausbleiben. Im schlimmsten Fall kann dies zur Insolvenz führen, wie es im Jahre 2012 bei der Drogeriekette Schlecker der Fall war. Der veröffentlichte Jahresüberschuss / -fehlbetrag kann zudem von Unternehmen im Zuge von Ansatz- und Bewertungswahlrechten leicht variiert werden und bietet oft keine hinreichend valide Grundlage zur Beurteilung der Finanz- und Ertragskraft. Die Analyse aufgrund des abgeleiteten Cash-flows ist aussagekräftiger, da dieser weitgehend frei von Manipulationsmöglichkeiten ist.

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Stand: 14.12.2019
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Das seit Generationen bekannte und beliebte Spielbrett mit dem Rad des Lebens kommt in dieser Variation mit Kartenlesegerät für digitale Geldgeschäfte und mit Bankkarten statt Bargeld. Gehalt einstreichen, Kredite abstottern, Versicherungs

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Special Purpose Entities in deutschen Konzernab...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2015 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Universität Bayreuth (Lehrstuhl für Internationale Rechnungslegung), Veranstaltung: Master-Seminar Internationale Rechnungslegung, Sprache: Deutsch, Abstract: Zielsetzung dieser Arbeit ist es, die nunmehr anzuwendenden regulatorischen Anforderungen von IFRS 10 und 12 theoretisch und empirisch darzustellen. Neben den Grundlagen soll insbesondere die Erfassung von Zweckgesellschaften im Anhang des Konzernabschlusses dargestellt werden. Hierfür werden zunächst die Merkmale und Einsatzmöglichkeiten von Zweckgesellschaften erläutert und im Anschluss die Bilanzierungsvorschriften beschrieben. Darauf aufbauend erfolgt eine empirische Analyse der Konzernabschlüsse der DAX und MDAX Unternehmen, in welcher die Auswirkungen der Regeländerungen sowie die Bedeutung von Zweckgesellschaften dargestellt werden sollen. Für Geschäftsjahre beginnend ab dem 1. Januar 2014 haben EU-Unternehmen das neue Konsolidierungspaket - bestehend aus den International Financial Reporting Standards (IFRS) 10, 11 und 12-verpflichtend für die Erstellung des Konzernabschlusses anzuwenden. Die neuen Standards lösen u. a. die in der Vergangenheit stark kritisierten Vorschriften des International Accounting Standard (IAS) 27 Konzern- und separate Abschlüsse sowie die für Zweckgesellschaften ergänzenden Vorschriften nach dem Standing Interpretation Committee (SIC) 12 Konsolidierung-Zweckgesellschaften ab. Im Zusammenhang mit den geänderten Regelungen wurde u. a. die Möglichkeit zur Umgehung der Einbeziehung von sog. Zweckgesellschaften in den Konzernabschluss sowie die gegenseitigen Verwerfungen der beiden Standards erheblich kritisiert. Durch diese Off-Balance-Sheet-Finanzierung werden Vermögensgegenstände bzw. Schulden und somit erhebliche Risiken nicht aus den Konzernabschlüssen ersichtlich. Banken, aber auch viele andere Konzernunternehmen, nutzten Zweckgesellschaften u. a., um risikobehaftete bzw. ausfallgefährdete Kredite und Forderungen nicht in ihrer Bilanz abbilden zu müssen, wodurch große Risiken nicht ersichtlich waren. Durch Finanzierungs- und Ausfallzusagen der Banken wurden die nicht abgebildeten Risiken während der Finanzmarktkrise jedoch zurückgeholt und waren weiterhin fällig. Zweckgesellschaften sind in der Unternehmenswelt zum Teil derart komplex ausgestaltet, dass eine konsistente Beurteilung der Einbeziehung zum Konsolidierungskreis nicht immer eindeutig ist. Um der grundlegenden Konzeption der IFRS-Rechnungslegung zur Bereitstellung sämtlicher entscheidungsnützlicher Informationen gerecht zu werden und vor dem Hintergrund der immer zunehmenderen Globalisierung, war eine Überarbeitung der Konsolidierungsvorschriften notwendig.

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Die bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Wirtschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Werk wendet sich insbesondere an Personen, die sich über die bilanziellen Hintergründe von Zweckgesellschaften informieren möchten bzw. für Personen, die über die Hypothekenkrise und ihre Auswirkungen oder über den Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wissenschaftliche Abhandlungen schreiben. Die Arbeit behandelt die aktuelle bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften (SPEs: special purpose entities) nach HGB, IFRS und US-GAAP und gibt einen Überblick über die derzeitigen Bestrebungen der Gesetzgeber/Standardsetter, die (nicht) vorhandenen Regelungen auszuweiten. Nach dem Zusammenbruch des amerikanischen Energieriesen Enron rückte diese bilanzpolitische Maßnahme, mit der man vor allem eine 'Off-Balance-Sheet'- Bilanzierung von Verbindlichkeiten beabsichtigte, in den Vordergrund. Ziele sind die Verschleierung der wahren Verhältnisse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und/oder eine verbesserte Finanzierung durch Leasingbilanzierung oder Asset-Backed-Securisationen. Im Hinblick auf die Hypothekenkrise im Bankensektor im August 2007 unterstützt das Werk das Verständnis für im Hintergrund abgelaufenen Transaktionen. Hierfür haben vor allem die IKB und die Sachsen LB Zweckgesellschaften eingesetzt, die in so genannte 'Credit Debt Obligations' (CDOs) investierten, die von Ratingagenturen mit 'AAA' klassifiziert wurden. Diese CDOs beinhalten unter anderem von amerikanischen (Hypotheken-)Banken verkaufte und gebündelte Kredite (ABS-Transaktionen), die auch 'Subprime'-Kreidte beinhalteten. Die im Ausland tätigen SPEs tauchten nicht in den Bilanzen der IKB oder Sachsen LB auf. Dafür bargen diese SPEs aber erhebliche Risiken in sich, die erst aufgrund der Zahlungsunfähigkeit von amerikanischen Hausbauern, verursacht durch die steigende Zinsbelastung, auftauchten und beide Banken wegen gegebener Liquiditätsgarantien erheblich in Schieflage brachten. Anfang Oktober 2007 hat nunmehr der deutsche Gesetzgeber reagiert. Das Bundesjustizministerium veröffentlichte einen Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, dass auch die Berücksichtigung von Zweckgesellschaften im Konzernabschluss fordert. Damit wird die Einbeziehung von SPEs in den handelsrechtlichen Konzernabschluss im Rahmen einer einheitlichen Leitung ohne Vorliegen eines Beteiligungsverhältnisses vorgeschrieben, wodurch eine Annäherung an die internationalen Regelungen erreicht wurde.

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Stand: 14.12.2019
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16,50 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Frankfurt School of Finance & Management, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit dem Frühjahr 2007 standen und stehen die Finanzmärkte im Zeichen der Subprime Krise. Nach einer langen Boomphase auf den Immobilienmärkten der USA die Kapitalmärkte begannen diese ab April 2007 nach und nach zu schwächeln, bevor die Krise dann im Sommer 2007 voll ausbrach. Die wieder steigenden Zinsen führten dazu, dass vielerorts die oftmals variabel gestellten Kredite durch ihre Schuldner nicht mehr bedient wurden und vermehrt Kreditausfälle auftraten. Somit gerieten auch immer mehr Finanzvehikel, die u.a. dazu dienen sollten Kreditrisiken zu transferieren, in die Krise und ließen den Preis vieler Schuldtitel kollabieren. Die folgende Kettenreaktion sorgte bei Banken weltweit für Liquiditäts- und Solvenzprobleme. Das Augenmerk der vorliegenden Arbeit liegt daher auf diesen regulatorischen Bestimmungen und Standards - Basel II und den International Financial Reporting Standards (IFRS) - und der Diskussion eines möglichen prozyklischen Wirkens der selbigen auf die Kreditvergabe. Basel II und IFRS wurden von nationalen und internationalen Regulatoren und Gesetzgebern verabschiedet, um in erster Linie dem Finanzsystem Stabilität und Sicherheit zu gewährleisten und somit größtmöglichen Schutz vor allem für Anleger und Kunden zu bieten Im Zuge dessen werden auf Seiten Basel II zum Einen die Entstehungsgeschichte von Basel I zu Basel betrachtet, um ein umfassendes Bild dieser essentiellen regulatorischen Bestimmung zu bekommen. Zum Anderen werden die vom Basler Ausschuss für Bankenaufsicht, mit Unterstützung Internationaler Banken, durchgeführten Quantitative Impact Studies 3 bis 5 dahingehend untersucht, ob es durch Dieselbigen zu 'prozyklischen Hemmungen' der Kreditvergabe durch Banken kommt. Auf Seiten der IFRS findet eine Analyse der Bilanzierung der in der Praxis verwendeten Finanzinstrumente zum aktuellen Zeitwert, dem Fair Value, statt. Konkret wird dabei auf die Auswirkung der Fair Value Bilanzierung im Bezug auf Kreditrisikotransferinstrumente eingegangen und deren Beitrag zu einem prozyklischen Wirken der IFRS Bilanzierung erörtert. Die Bewertungsmodelle aufgrund inaktiver Märkten und die oftmalige Intransparenz dieser Modelle sind auf Seiten von IFRS kritisch zu hinterfragen. Beide Aspekte sollten stets situationsbezogen und aktuell analysiert und ggf. angepasst werden.

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Diplomarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Universität Lüneburg (Wirtschaft), 110 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Das vorliegende Werk wendet sich insbesondere an Personen, die sich über die bilanziellen Hintergründe von Zweckgesellschaften informieren möchten bzw. für Personen, die über die Hypothekenkrise und ihre Auswirkungen oder über den Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes wissenschaftliche Abhandlungen schreiben. Die Arbeit behandelt die aktuelle bilanzielle Behandlung von Zweckgesellschaften (SPEs: special purpose entities) nach HGB, IFRS und US-GAAP und gibt einen Überblick über die derzeitigen Bestrebungen der Gesetzgeber/Standardsetter, die (nicht) vorhandenen Regelungen auszuweiten. Nach dem Zusammenbruch des amerikanischen Energieriesen Enron rückte diese bilanzpolitische Maßnahme, mit der man vor allem eine 'Off-Balance-Sheet'- Bilanzierung von Verbindlichkeiten beabsichtigte, in den Vordergrund. Ziele sind die Verschleierung der wahren Verhältnisse der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage und/oder eine verbesserte Finanzierung durch Leasingbilanzierung oder Asset-Backed-Securisationen. Im Hinblick auf die Hypothekenkrise im Bankensektor im August 2007 unterstützt das Werk das Verständnis für im Hintergrund abgelaufenen Transaktionen. Hierfür haben vor allem die IKB und die Sachsen LB Zweckgesellschaften eingesetzt, die in so genannte 'Credit Debt Obligations' (CDOs) investierten, die von Ratingagenturen mit 'AAA' klassifiziert wurden. Diese CDOs beinhalten unter anderem von amerikanischen (Hypotheken-)Banken verkaufte und gebündelte Kredite (ABS-Transaktionen), die auch 'Subprime'-Kreidte beinhalteten. Die im Ausland tätigen SPEs tauchten nicht in den Bilanzen der IKB oder Sachsen LB auf. Dafür bargen diese SPEs aber erhebliche Risiken in sich, die erst aufgrund der Zahlungsunfähigkeit von amerikanischen Hausbauern, verursacht durch die steigende Zinsbelastung, auftauchten und beide Banken wegen gegebener Liquiditätsgarantien erheblich in Schieflage brachten. Anfang Oktober 2007 hat nunmehr der deutsche Gesetzgeber reagiert. Das Bundesjustizministerium veröffentlichte einen Entwurf des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes, dass auch die Berücksichtigung von Zweckgesellschaften im Konzernabschluss fordert. Damit wird die Einbeziehung von SPEs in den handelsrechtlichen Konzernabschluss im Rahmen einer einheitlichen Leitung ohne Vorliegen eines Beteiligungsverhältnisses vorgeschrieben, wodurch eine Annäherung an die internationalen Regelungen erreicht wurde.

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Der Cash-flow und seine Bedeutung zur Beurteilu...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2016 im Fachbereich BWL - Controlling, Note: 1,3, AKAD University, ehem. AKAD Fachhochschule Stuttgart, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Betrachtungsobjekt dieses Assignments ist das Themengebiet der Cash-flow-Analyse, insbesondere zur Beurteilung der finanziellen Stabilität und Ertragskraft eines Unternehmens. Erstmalig etabliert wurde der Cash-flow als Kennzahl zur Beurteilung des Zahlungsmittelüberschusses im angelsächsischen Raum. In der Privatwirtschaft verbreitete sich die Kennzahl schnell, was dazu führte, dass diese auch schnell Anschluss in Deutschland fand. Die große Bedeutung des Cash-flows zeigt sich ebenfalls in der internationalen Rechnungslegung, so müssen alle Unternehmen, welche nach IAS/IFRS bilanzieren, gemäß IAS 1.10 für den Jahresabschluss eine Kapitalflussrechnung erstellen. Nach deutschem Handelsrecht gilt dies bislang gemäß 297 Abs. 1 S. 1 HGB nur für Konzernabschlüsse. Insbesondere nach der Finanzkrise verstärkte sich die Bedeutung der finanziellen Stabilität, sodass viele Unternehmen eine Cash-flow-Analyse in das zyklische Reporting aufgenommen haben. Als Folge der Krise war es das Ziel die Risikoanfälligkeit von Banken durch eine Erhöhung der Eigenkapitalreserven zu reduzieren. Diese Regelungen sind unter dem Begriff Basel III bekannt und haben diverse Auswirkungen auf kreditnehmende Unternehmen. Je risikoreicher ein Unternehmen bei der Analyse der finanziellen Stabilität durch die Bank erscheint, desto mehr Eigenkapital müssen die Banken bei der Kreditvergabe hinterlegen. Dadurch erhöhen sich gegebenenfalls die Finanzierungskosten des Unternehmens. Auch für Eigenkapitalgeber ist der Cash-flow interessant, dieser wird diskontiert zur unverfälschten Beurteilung des Unternehmenswertes herangezogen. Der ermittelte Unternehmenswert bildet dann eine Entscheidungsgrundlage für künftige Investments. Ein anhaltender negativer Cash-flow weist somit auf eine schwache finanzielle Lage hin, was dazu führen kann, dass Kredite und Investoren ausbleiben. Im schlimmsten Fall kann dies zur Insolvenz führen, wie es im Jahre 2012 bei der Drogeriekette Schlecker der Fall war. Der veröffentlichte Jahresüberschuss / -fehlbetrag kann zudem von Unternehmen im Zuge von Ansatz- und Bewertungswahlrechten leicht variiert werden und bietet oft keine hinreichend valide Grundlage zur Beurteilung der Finanz- und Ertragskraft. Die Analyse aufgrund des abgeleiteten Cash-flows ist aussagekräftiger, da dieser weitgehend frei von Manipulationsmöglichkeiten ist.

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