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Geld, Kredit und Wahrung: Johannes Laser

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 04.06.2019
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Geld, Kredit und Währung: Johannes Laser

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Geld, Kredit und Währung als Buch von Johannes ...
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Geld, Kredit und Währung:De Gruyter Studium. 2nd updated and expanded edition Johannes Laser

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 27.05.2019
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Geld, Kredit und Währung
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This textbook elucidates the complex interconnections between money, capital, and credit markets as well as the influence of exchange rate systems. The new edition discusses the impacts of freedom of movement for workers and current developments in the sovereign debt crisis. Das Lehrbuch erklärt die komplexen Zusammenhänge auf den Geld-, Kapital- und Kreditmärkten sowie den Einfluss von Wechselkurssystemen. In der Neuauflage wird auf die Auswirkungen der Arbeitnehmerfreizügigkeit und auf den EUR-Währungsraum eingegangen.

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Stand: 13.06.2019
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Wie wir reich wurden. Band 2
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Warum es uns (immer noch) so gut geht Band 2 der Geschichten über den Kapitalismus Die europäische Schuldenkrise stimmt nachdenklich. Können wir unseren Wohlstand auf lange Sicht bewahren? Der Blick zurück lehrt: Kredite, besonnen eingesetzt, gehören zu den Grundlagen unseres Reichtums und Krisen können reinigende Gewitter sein. Nach dem Erfolg des ersten Bandes blicken die Autoren in 58 weiteren Artikeln vor allem auf das 19. Jahrhundert, als der Physiker Johann Philipp Reis zum ersten Mal Töne durch eine elektrische Leitung übertrug und sich das Warenhaus von Paris aus in Europa verbreitete, aber auch auf die rasanten Entwicklungen der Gegenwart und zurück bis in die Antike. Denn die Wurzeln unseres Wohlstands reichen tief und doch müssen wir sein Fundament unablässig neu erschaffen.

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Stand: 13.06.2019
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Bürgermeister Wittenborg
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Bürgermeister Johann Wittenborg führt im Jahr 1361 eine Kriegsflotte der Hanse gegen den dänischen König Waldemar IV. Die Ausrüstung der Schiffe wurde mithilfe seines Onkels Gropius durch eine Anleihe bei der Kirchenkasse finanziert. Gropius will jedoch nicht, dass sein Engagement publik wird, denn er steht vor der Wahl zum Weihbischof. Die Schlacht geht verloren, weil Wittenborg vergeblich auf das Eintreffen der verbündeten Flotten von Norwegern und Schweden wartet. Er wird gefangen genommen und in Ketten ins Gefängnis nach Lübeck gebracht. Er hat viele Feinde unter den Ratsherren, die ihm durch Kredite verpflichtet sind, sodass ihm nur noch die Hoffnung auf seinen Onkel bleibt ... Dieser historische Roman aus der Hochzeit der Hanse basiert auf einer wahren Begebenheit.

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Krisenhandel und Ruin des Hansekaufmanns Hildeb...
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Textprobe:Kapitel 3, Handelsgesellschaften - Netzwerke Hildebrand Veckinchusens als Krisenherde:3.1, Darstellung der üblichen Handelstätigkeit:Hildebrand Veckinchusen lebt seit 1402/1403 in Brügge. Er arbeitet als Handelskaufmann der Deutschen Hanse am dortigen Außenhandelsplatz und ist an einem weitverzweigten Handelsnetz beteiligt, das er mit seinem Bruder Sivert aufbaut und nutzt. Er versendet und verkauft Handelswaren wie Wolle, Tuche, Pelze, Salz, Fische, Wachs, Asche, Gewürze, Feigen, Reis und andere gefragte Güter nach dem gesamten Ostseeraum, die über Lübeck und Brügge transferiert werden. Sivert bleibt dafür zunächst in Lübeck.Beide Brüder besuchen von ihren Standorten aus nahegelegene Messen z. B. in Antwerpen und Gent bzw. Köln und Frankfurt. Familienmitglieder, die ebenfalls Kaufleute der Hanse sind, bilden an den Standorten die jeweiligen Knotenpunkte des gemeinsam betriebenen Handels. So arbeiten der Onkel Series und der Bruder Johan in Dorpat, Bruder Series in Riga, der Schwiegervater und der Schwager Hildebrands, beide heißen Engelbrecht Witte, ebenfalls in Riga. Der Neffe Hildebrand van dem Bokele (Brief Nr. 122) arbeitet in Reval und Schwager Gotschalk van dem Bokele in Preußen (Brief Nr. 22). Der Neffe Gerwin Marschede befindet sich in Danzig (Brief Nr. 274), Neffe Johan van dem Bokele wohnt in Dortmund, später in Lübeck (Brief Nr. 227, 228, 239) und Neffe Reynolt Swarte in Köln. Neffe Johann Swarte lebt in London, Schwiegersohn Peter van Allebeke auch genannt Peter van (dem) Damme in Brügge.Das Handelsnetz basiert vorwiegend auf gegenseitigem Vertrauen (ere und loven). Absprachen über mögliche Lieferungen sowie Rechenschaftsberichte werden erwartet, wenn nötig angemahnt und ausgetauscht, ohne dass feste Verträge nachweisbar sind. Handelsgesellschaften sind überwiegend Familiengesellschaften, aber zu Beginn des 15. Jahrhunderts findet verstärkt auch Gesellschaftshandel mit Nicht-Familienmitgliedern statt, wie es die Veckinchusen tun.Relativ kleine Gesellschaften (sellschap, selscap oder selschop genannt) bestehen aus Kaufmanns-Freunden und Familienangehörigen im norddeutschen und westdeutschen Raum und bleiben meist auf wenige Jahre befristet. Größere Familiengesellschaften können sogar lebenslang bestehen.Üblicherweise sind die älteren Hanse-Kaufleute wie Hildebrand und Sivert Veckinchusen in Städten angesiedelt, besitzen Häuser, haben Bürgerrechte erworben und betreiben von ihrer Niederlassung aus den Fernhandel. Die Begleitung der Waren innerhalb ihres Handelsnetzes überlassen sie Bevollmächtigten auf Reisen, meist Gesellen oder jüngeren Familienangehörigen in Ausbildung.Als ?Netzwerk? definieren z. B. Selzer und Ewert (2010) eine auf mehr als zwei Personen bezogene und von diesen getragenen Verflechtung bzw. deren Beziehungen oder Kontakte zueinander gemeint. Es handelt sich dabei um die Beschreibung eines Ordnungsgefüges von Personen, Orten oder Firmen. Diese einfache Definition eignet sich zur Beschreibung einiger wirtschaftlicher und familiärer Netzwerke von Hildebrand Veckinchusen. Aufgrund des Briefwechsels (und vergleichend der von Lesnikov edierten und von Stark untersuchten Handelsbücher) Hildebrand Veckinchusens liegen Angaben über verschiedene Handelsgesellschaften bzw. Handels-Netzwerke vor. Dieser Handel ist in hohem Maße auf Kredit aufgebaut, der Verkauf gegen bar gilt als Ausnahme. Lediglich im Nowgoroder Bereich muss gegen Barzahlung oder im Tausch gegen andere Ware verkauft werden.Üblicherweise wird eingekaufte Ware erst nach ihrer Weiterverwertung bezahlt. Der Bargeld- und Edelmetall- (Kapital-)mangel zu Beginn des 15. Jahrhunderts und Gefahren beim Geldtransport führen zur Vermeidung von Geldzahlungen.Die Geschäfte laufen teils als Gesellschaftshandel, teils als Einzelunternehmung in Kommission und als Einheit von Hin- und Rückgeschäft. Widerlegung, Gesellschaft mit einseitiger Kapitaleinlage, Sendegutgeschäft/Kommissionsgeschäft und allmählich offener Gesellschaftshandel sind möglich, wobei es vorwiegend dauerhafte Gesellschaften mit unregelmäßiger Abrechnung nach längeren Zeiträumen gibt. Geld gilt als ?Wertmaß in der Preisbestimmung der Ware?, als ?ideelles Kaufmittel?. Leihen bzw. Kreditgeschäfte gegen Zins sind zwar verboten, aber unerlässlich und üblich für das Handelsgeschäft. Mit Beutkauf (Ware gegen Ware) wird das Verbot umgangen oder durch Borgkauf bzw. Wechselgeschäfte mit Kauf und Verkauf fremder Währungen verborgen.Da der Handel zu dieser Zeit immer risikobehaftet

Anbieter: buecher.de
Stand: 13.06.2019
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