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Subprime Hypotheken und faule Kredite - Alles klar?! ab 29.99 € als Taschenbuch: Wie verständlich berichten Printmedien über die Finanz- und Wirtschaftskrise? Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Medienwissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.05.2020
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Subprime Hypotheken und faule Kredite - Alles klar?! ab 20.99 € als epub eBook: Wie verständlich berichten Printmedien über die Finanz- und Wirtschaftskrise?. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Sprachwissenschaften,

Anbieter: hugendubel
Stand: 28.05.2020
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Highway to Hellas
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Die Deutschen kommen! Der Bankangestellte Jörg Geissner (Christoph Maria Herbst) taucht überraschend auf der kleinen, griechischen Insel Paladiki auf. Seine Aufgabe ist es nachzuforschen, ob für vor langer Zeit gewährte Kredite tatsächlich die seinerzeit angegebenen Sicherheiten bestehen. Natürlich haben die Inselbewohner, angeführt von dem Supermarktbesitzer Panos (Adam Bousdoukos), etwas dagegen und setzen nun gemeinschaftlich alles daran, Geissners Suche so schwer wie möglich zu gestalten. Es folgen ereignisreiche Tage auf Paladiki. Die Griechen schicken Geissner quer über die Insel und machen ihm sein Leben zur wahren Hölle. Doch wo anfangs Misstrauen und Vorurteile waren, entsteht so langsam die Erkenntnis, dass man doch so unterschiedlich gar nicht ist.Jörg Geissner, Angestellter der Münchner AVO-Bank, trifft auf der kleinen griechischen Insel Paladiki ein, um dort die Sicherheiten für einen vor Jahren gewährten Kredit zu überprüfen. Die Insulaner brauchen das Geld, um ihre Ideen für den geplanten Öko-Tourismus auf Paladiki umzusetzen - nach dem Motto: "Galapagos in Greece". Geissner vermutet aber: Die angegebenen Sicherheiten - ein Krankenhaus und ein Elektrizitätswerk - gibt es nur auf dem Papier.Doch die Griechen sind nicht dumm. Der von den Einheimischen als "Kommissar" verspottete Geissner soll ihnen erst einmal beweisen, dass die Sicherheiten nicht existieren! Für den überforderten Bankangestellten beginnt eine unerwartete Odyssee, bei der er völlig auf sich gestellt ist: Er gegen den Rest der Insel. Und als sein ständiger Begleiter sorgt der gewitzte deutsch-griechische Gigolo Panos dafür, dass Geissner auf seiner Suche nach dem Elektrizitätswerk nicht zu schnell vorankommt.Währenddessen versucht Paladikis Bürgermeister Spyros in seiner Verzweiflung etwas herzuzaubern, das wenigstens bei Nacht und für einen Betrunkenen annähernd so aussieht wie ein Elektrizitätswerk. Denn der Verlust des Kredits wäre für Spyros ohnehin schon völlig verarmte Insel eine Katastrophe - sie würde den sicheren Bankrott bedeuten.So folgen ereignisreiche Tage auf der Insel: Ein windschiefer Schafstall verwandelt sich in ein E-Werk, der penible Wirtschaftsprüfer Geissner und der lockere Lebemann Panos lernen sich auf den gemeinsamen Irrfahrten näher kennen - und irgendwie auch schätzen. Vor allem Geissner verändert sich auf dieser Reise. Er trifft die junge Witwe Eleni und macht Bekanntschaft mit Panos unehelichem Sohn Dimitri, der sich mit seiner alleinerziehenden Mutter Maria bemüht, das letzte noch bestehende Hotel im Ort vor der Schließung zu bewahren.Je mehr Geissner Einblick in die Geschichten und den Alltag der Inselbewohner bekommt, umso mehr wird ihm die Brisanz seiner Aufgabe klar: Das Ergebnis seiner Reise entscheidet über die Zukunft von Paladiki. Geissner muss sich der Frage stellen, wem gegenüber er sich wirklich verantwortlich fühlt - seiner Bank oder den Menschen auf dieser Insel.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Die Deutschen kommen! Der Bankangestellte Jörg Geissner (Christoph Maria Herbst) taucht überraschend auf der kleinen, griechischen Insel Paladiki auf. Seine Aufgabe ist es nachzuforschen, ob für vor langer Zeit gewährte Kredite tatsächlich die seinerzeit angegebenen Sicherheiten bestehen. Natürlich haben die Inselbewohner, angeführt von dem Supermarktbesitzer Panos (Adam Bousdoukos), etwas dagegen und setzen nun gemeinschaftlich alles daran, Geissners Suche so schwer wie möglich zu gestalten. Es folgen ereignisreiche Tage auf Paladiki. Die Griechen schicken Geissner quer über die Insel und machen ihm sein Leben zur wahren Hölle. Doch wo anfangs Misstrauen und Vorurteile waren, entsteht so langsam die Erkenntnis, dass man doch so unterschiedlich gar nicht ist.Jörg Geissner, Angestellter der Münchner AVO-Bank, trifft auf der kleinen griechischen Insel Paladiki ein, um dort die Sicherheiten für einen vor Jahren gewährten Kredit zu überprüfen. Die Insulaner brauchen das Geld, um ihre Ideen für den geplanten Öko-Tourismus auf Paladiki umzusetzen - nach dem Motto: "Galapagos in Greece". Geissner vermutet aber: Die angegebenen Sicherheiten - ein Krankenhaus und ein Elektrizitätswerk - gibt es nur auf dem Papier.Doch die Griechen sind nicht dumm. Der von den Einheimischen als "Kommissar" verspottete Geissner soll ihnen erst einmal beweisen, dass die Sicherheiten nicht existieren! Für den überforderten Bankangestellten beginnt eine unerwartete Odyssee, bei der er völlig auf sich gestellt ist: Er gegen den Rest der Insel. Und als sein ständiger Begleiter sorgt der gewitzte deutsch-griechische Gigolo Panos dafür, dass Geissner auf seiner Suche nach dem Elektrizitätswerk nicht zu schnell vorankommt.Währenddessen versucht Paladikis Bürgermeister Spyros in seiner Verzweiflung etwas herzuzaubern, das wenigstens bei Nacht und für einen Betrunkenen annähernd so aussieht wie ein Elektrizitätswerk. Denn der Verlust des Kredits wäre für Spyros ohnehin schon völlig verarmte Insel eine Katastrophe - sie würde den sicheren Bankrott bedeuten.So folgen ereignisreiche Tage auf der Insel: Ein windschiefer Schafstall verwandelt sich in ein E-Werk, der penible Wirtschaftsprüfer Geissner und der lockere Lebemann Panos lernen sich auf den gemeinsamen Irrfahrten näher kennen - und irgendwie auch schätzen. Vor allem Geissner verändert sich auf dieser Reise. Er trifft die junge Witwe Eleni und macht Bekanntschaft mit Panos unehelichem Sohn Dimitri, der sich mit seiner alleinerziehenden Mutter Maria bemüht, das letzte noch bestehende Hotel im Ort vor der Schließung zu bewahren.Je mehr Geissner Einblick in die Geschichten und den Alltag der Inselbewohner bekommt, umso mehr wird ihm die Brisanz seiner Aufgabe klar: Das Ergebnis seiner Reise entscheidet über die Zukunft von Paladiki. Geissner muss sich der Frage stellen, wem gegenüber er sich wirklich verantwortlich fühlt - seiner Bank oder den Menschen auf dieser Insel.

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Subprime Hypotheken und faule Kredite - Alles klar?! ab 20.99 EURO Wie verständlich berichten Printmedien über die Finanz- und Wirtschaftskrise?. 1. Auflage

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Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterh...
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Nicht nur Eltern sind gesetzlich verpflichtet, für einen angemessenen Lebensunterhalt ihrer Kinder zu sorgen. Was nur wenige wissen: Auch Kinder müssen für ihre Eltern sorgen. Ein häufiger Fall: Wenn die gebrechlichen Eltern nicht mehr selbst die Kosten der Unterbringung in einem Pflegeheim aufbringen können, springt oft der Staat mit Sozialhilfe ein. Das ist seine Pflicht — später jedoch wendet er sich dann an die Kinder und fordert die bezahlten Kosten zurück.Die Kinder, die oft schon die 50 überschritten haben, befinden sich jetzt unter Umständen in einer schwierigen Lage: Sie müssen oft den Unterhalt ihrer eigenen Kinder bezahlen und sind jetzt doppelt belastet. Sie sollen aber nicht übermäßig eingeschränkt werden. Das haben deutsche Gerichte in einer Vielzahl von Entscheidungen bestätigt: Danach muss jedem, der zum Unterhalt herangezogen wird, eine ausreichende Altersvorsorge und ein angemessener Lebensstandard verbleiben. Doch wie hoch ist der Unterhalt, den Kinder für ihre Eltern zahlen müssen? Was kann man auf jeden behalten? Was ist, wenn die Kinder z. B. durch Kredite stark belastet sind? Müssen die Rücklagen für die eigene Altersvorsorge angetastet werden? Und nicht zuletzt: Wie kommt man mit den zuständigen Behörden klar, etwa mit dem Amt für Soziales und Senioren?Ein Ratgeber aus dem Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, wie man sich richtig verhält. Er trägt den Titel „Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterhalt für bedürftige Eltern“. Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Antworten auf die genannten Fragen.Wegweiser durch den Paragraphen- und BehördendschungelChristina Kleins Ratgeber leitet potenziell Unterhaltspflichtige durch Rechtsbestimmungen und Verwaltungsverfahren mit dem Ziel, für alle Beteiligten eine gerechte Lösung zu finden, um sich so unnötige Mühe, Ärger mit Behörden, Kosten und auch menschliche Enttäuschungen zu ersparen. Rund um das Thema bekommen sie praxisbewährte Tipps zu wichtigen Punkten wie > rechtliche Grundlagan > Umgang mit Behörden und Institutionen > Berechnung und Höhe des Unterhalts und vielem mehr — wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet. Ein Kapitel mit wichtigen Gerichtsurteilen über den Eltern-Unterhalt rundet den Ratgeber ab.Dieser Leitfaden erscheint übrigens im Digitaldruck, dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für Unterhaltspflichtige und alle, die es einmal werden könnten.

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Stand: 28.05.2020
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Methodische Darstellung einer Untersuchung mit ...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,0, Hochschule für angewandtes Management, ehem. FH für angewandtes Management Erding, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ca. einem Jahr beherrscht die aktuelle Wirtschaftskrise das Geschehen auf der ganzen Welt. Sie stellt wahrscheinlich die grösste Rezession seit dem 2. Weltkrieg dar. Die Auswirkungen des Finanzcrashs in den USA und Asien haben sich auf den Bankenbereich in Deutschland ausgeweitet. Der weltweite Handel ist rückläufig und Deutschland hat als Exportmeister Schwierigkeiten, dieses zu kompensieren. Mittlerweile sind hiervon nicht nur grosse Unternehmen und Konzerne betroffen, sondern auch der Mittelstand und kleine Betriebe. Die Unternehmen erhalten nur noch unter erschwerten Bedingungen Kredite, um Entwicklungen und Investitionen durchführen zu können. Die massiven Veränderungen haben grosse Auswirkungen auf den Geschäftsalltag und die Mitarbeiter. Im Handelblatt veröffentlichte der Reporter Thorsten Giersch ein Interview mit dem Psychologen und Schriftsteller Manuel Tusch. In diesem Interview beschreibt Tusch die aktuelle Arbeitsunzufriedenheit der Arbeitnehmer, die bei ca. 90% liegen soll. Hierfür verantwortlich sind verschiedene Faktoren wie die Entlohnung, die Bedeutung der Arbeit, die Selbstverwirklichung und auch die Wirtschaftskrise.1 Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) veröffentlicht seit drei Jahren die Arbeitszufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer unter dem Namen 'Gute Arbeit'. Auch dieses Jahr stellte er im Juni seine Zahlen vor, siehe Abb.1. Nach Untersuchungen des DGB liegt die Zufriedenheit der Arbeitnehmer bei 58 Indexpunkten, bei einer Skala von 100 Indexpunkten, also im Mittelfeld. Die Zukunftsaussichten und die Arbeitsplatzsicherheit werden mit 48 Indexpunkten bewertet und liegen nach DGB Angaben im Bereich der 'schlechten Arbeit', d.h. die Unzufriedenheit ist hoch. Der Vorsitzende des DGBs Michael Sommer macht allerdings klar, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch nicht mit berücksichtigt werden konnten, da die Befragungen der Arbeitnehmer bereits im Januar und Februar stattfanden und die Folgen der Krise zum damaligen Zeitpunkt noch nicht voll absehbar waren.2 Die nachfolgende Studienarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung, wie sich die Wirtschaftskrise auf die Zufriedenheit der Arbeitnehmer in einem mittelständischen Unternehmen ausgewirkt hat und ob sich die oben beschriebenen Ausprägungen der Unzufriedenheit in diesem Unternehmen ebenso widerspiegeln. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt, der im Unternehmen verteilt wurde. Nachfolgend werden die Theorien vorgestellt, die diese Untersuchung untermauern [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Nicht nur Eltern sind gesetzlich verpflichtet, für einen angemessenen Lebensunterhalt ihrer Kinder zu sorgen. Was nur wenige wissen: Auch Kinder müssen für ihre Eltern sorgen. Ein häufiger Fall: Wenn die gebrechlichen Eltern nicht mehr selbst die Kosten der Unterbringung in einem Pflegeheim aufbringen können, springt oft der Staat mit Sozialhilfe ein. Das ist seine Pflicht - später jedoch wendet er sich dann an die Kinder und fordert die bezahlten Kosten zurück. Die Kinder, die oft schon die 50 überschritten haben, befinden sich jetzt unter Umständen in einer schwierigen Lage: Sie müssen oft den Unterhalt ihrer eigenen Kinder bezahlen und sind jetzt doppelt belastet. Sie sollen aber nicht übermässig eingeschränkt werden. Das haben deutsche Gerichte in einer Vielzahl von Entscheidungen bestätigt: Danach muss jedem, der zum Unterhalt herangezogen wird, eine ausreichende Altersvorsorge und ein angemessener Lebensstandard verbleiben. Doch wie hoch ist der Unterhalt, den Kinder für ihre Eltern zahlen müssen? Was kann man auf jeden behalten? Was ist, wenn die Kinder z. B. durch Kredite stark belastet sind? Müssen die Rücklagen für die eigene Altersvorsorge angetastet werden? Und nicht zuletzt: Wie kommt man mit den zuständigen Behörden klar, etwa mit dem Amt für Soziales und Senioren? Ein Ratgeber aus dem Bonner Fachverlag interna zeigt jetzt, wie man sich richtig verhält. Er trägt den Titel 'Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Unterhalt für bedürftige Eltern'. Autorin ist die Juristin Christina Klein, die neben der rechtliche Seite auch die menschliche nicht zu kurz kommen lässt. Sie gibt fundierte und doch leicht verständliche Antworten auf die genannten Fragen. Wegweiser durch den Paragraphen- und Behördendschungel Christina Kleins Ratgeber leitet potenziell Unterhaltspflichtige durch Rechtsbestimmungen und Verwaltungsverfahren mit dem Ziel, für alle Beteiligten eine gerechte Lösung zu finden, um sich so unnötige Mühe, Ärger mit Behörden, Kosten und auch menschliche Enttäuschungen zu ersparen. Rund um das Thema bekommen sie praxisbewährte Tipps zu wichtigen Punkten wie > rechtliche Grundlagan > Umgang mit Behörden und Institutionen > Berechnung und Höhe des Unterhalts und vielem mehr - wertvolle Informationen, leicht verständlich aufbereitet. Ein Kapitel mit wichtigen Gerichtsurteilen über den Eltern-Unterhalt rundet den Ratgeber ab. Dieser Leitfaden erscheint übrigens im Digitaldruck; dies gewährleistet die laufende Einarbeitung von Änderungen und Ergänzungen und damit stets die optimale Aktualität und Rechtssicherheit für Unterhaltspflichtige und alle, die es einmal werden könnten.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Psychologie - Arbeit, Betrieb, Organisation und Wirtschaft, Note: 2,0, Hochschule für angewandtes Management GmbH, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit ca. einem Jahr beherrscht die aktuelle Wirtschaftskrise das Geschehen auf der ganzen Welt. Sie stellt wahrscheinlich die grösste Rezession seit dem 2. Weltkrieg dar. Die Auswirkungen des Finanzcrashs in den USA und Asien haben sich auf den Bankenbereich in Deutschland ausgeweitet. Der weltweite Handel ist rückläufig und Deutschland hat als Exportmeister Schwierigkeiten, dieses zu kompensieren. Mittlerweile sind hiervon nicht nur grosse Unternehmen und Konzerne betroffen, sondern auch der Mittelstand und kleine Betriebe. Die Unternehmen erhalten nur noch unter erschwerten Bedingungen Kredite, um Entwicklungen und Investitionen durchführen zu können. Die massiven Veränderungen haben grosse Auswirkungen auf den Geschäftsalltag und die Mitarbeiter. Im Handelblatt veröffentlichte der Reporter Thorsten Giersch ein Interview mit dem Psychologen und Schriftsteller Manuel Tusch. In diesem Interview beschreibt Tusch die aktuelle Arbeitsunzufriedenheit der Arbeitnehmer, die bei ca. 90% liegen soll. Hierfür verantwortlich sind verschiedene Faktoren wie die Entlohnung, die Bedeutung der Arbeit, die Selbstverwirklichung und auch die Wirtschaftskrise.1 Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) veröffentlicht seit drei Jahren die Arbeitszufriedenheit der deutschen Arbeitnehmer unter dem Namen 'Gute Arbeit'. Auch dieses Jahr stellte er im Juni seine Zahlen vor, siehe Abb.1. Nach Untersuchungen des DGB liegt die Zufriedenheit der Arbeitnehmer bei 58 Indexpunkten, bei einer Skala von 100 Indexpunkten, also im Mittelfeld. Die Zukunftsaussichten und die Arbeitsplatzsicherheit werden mit 48 Indexpunkten bewertet und liegen nach DGB Angaben im Bereich der 'schlechten Arbeit', d.h. die Unzufriedenheit ist hoch. Der Vorsitzende des DGBs Michael Sommer macht allerdings klar, dass die Auswirkungen der Wirtschaftskrise noch nicht mit berücksichtigt werden konnten, da die Befragungen der Arbeitnehmer bereits im Januar und Februar stattfanden und die Folgen der Krise zum damaligen Zeitpunkt noch nicht voll absehbar waren.2 Die nachfolgende Studienarbeit beschäftigt sich mit der Untersuchung, wie sich die Wirtschaftskrise auf die Zufriedenheit der Arbeitnehmer in einem mittelständischen Unternehmen ausgewirkt hat und ob sich die oben beschriebenen Ausprägungen der Unzufriedenheit in diesem Unternehmen ebenso widerspiegeln. Hierzu wurde ein Fragebogen entwickelt, der im Unternehmen verteilt wurde. Nachfolgend werden die Theorien vorgestellt, die diese Untersuchung untermauern [...]

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