Angebote zu "Kunst" (7 Treffer)

Kategorien

Shops

VundA Plywood runder Spiegel (50 cm), Schichtho...
Beliebt
79,00 € *
zzgl. 15,00 € Versand

Nicht ein, sondern zwei Lagenhoelzer wurden fuer unseren V&A Spiegel zum perfekten Kreis geformt. Im Flur oder Schlafzimmer ein ein absolut runder Look fuer dein Zuhause. Der Spiegel ist Teil unserer Kollaboration mit dem Shop des Londoner V&A Museums fuer angewandte Kunst. Wir sind stolz wie Oskar die Ausstellung „Plywood: Material of the Modern World“ ueber die Geschichte von Schichtholz unterstuetzen zu duerfen! Schichtholz – der stille Held der Designgeschichte. Wie innovativ und vielseitig das Material verarbeitet werden kann, zeigen wir mit dieser schlichten Kollektion aus Eschenholz.

Anbieter: MADE.COM
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Ach du liebes Geld!
5,50 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Geld sicher und rentabel anlegen, das geht! Und zwar auf eigene Faust, ohne Berater, die in Wahrheit Verkäufer sind, und mithilfe weniger Anlagen statt mit komplizierten Finanzprodukten, die niemand versteht. Es kostet natürlich Zeit, aber die ist gut investiert. Obendrein macht die individuelle Geldanlage Spass, sobald sich die ersten Erfolge einstellen. Sogar Misserfolge haben ihr Gutes, denn sie sorgen für wertvolle Erfahrungen, aus denen man viel lernen kann. Wer hat noch nicht davon geträumt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt es sauer verdienen zu müssen? Der Weg dahin lässt sich auf drei Forderungen beschränken: beobachten, denken, handeln. Aus der Beobachtung der Finanzmärkte mit all ihren Facetten entstehen Gedanken, die in Käufe und Verkäufe verschiedener Anlageklassen umzusetzen sind. Das Ganze ist Bestandteil der persönlichen Finanzplanung, die mit der Auflistung von Einnahmen und Ausgaben beginnt und im Idealfall mit hohen Gewinnen endet, die ein angenehmes Leben ermöglichen. Die meisten Anleger unterliegen dem Irrtum, die Welt der Finanzen sei viel zu kompliziert, als dass sie aus ihr die richtigen Schlüsse für sich ziehen könnten. Ja glauben sie denn wirklich, irgendwer auf der Welt nähme ihnen die Aufgabe ab, mit Geld richtig umzugehen? Anleger verfügen doch bereits über ein Herrschaftswissen um ihre eigenen Finanzen wie niemand sonst: Sie kennen ihre Einnahmen und Ausgaben, Steuern, Versicherungen, Kontostände, Depotwerte und Kredite, im besten Fall auch Ziele, Sicherheitsbedürfnisse und spekulative Neigungen. Das alles kann und will ihnen niemand abnehmen. Im Grunde besteht die ideale Geldanlage aus mal mehr, mal weniger Geld auf zwei bis drei Konten, aus Aktien, Anleihen, Edelmetallen und gegebenenfalls auch aus einer selbst genutzten Immobilie. Dabei ist zur Erhöhung der Sicherheit Risikostreuung erforderlich, verbunden mit möglichst gutem Timing. Beides zu beherrschen, darin besteht die eigentliche Kunst der Geldanlage. Sie muss allerdings mühevoll erarbeitet werden: durch Informationsbeschaffung aus allen erdenklichen Medien, durch Besuche von Anlegermessen, Reisen, Diskussionen, aktives Anlegen, Fehleranalysen und last but not least durch die Beherrschung von Gier und Angst, der beiden Erzfeinde erfolgreicher Geldanlage. Der Aufwand für all das lohnt sich. Alternativen? Wer erfolgreich mit Geld umgehen will, hat keine.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Singles in Japan - Demografischer Wandel und Ko...
40,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 2,5, Universität Leipzig, Veranstaltung: Magisterstudium MA Japanologie (Hauptfach), 106 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich hab schon alles, ich will noch mehr, alles hält ewig, jetzt muss was Neues her. Ich könnt im Angebot ersaufen, mich um Sonderposten raufen, hab diverse Kredite laufen [...] ich kauf' mir was, kaufen macht soviel Spass, ich könnte ständig kaufen gehen, kaufen ist wunder-schön.' Diese Zeilen aus einem Song von dem deutschen Popsänger Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1982 könnten auch auf die sogenannten Parasiten-Singles in Japan passen, die in den letzten Jahren durch ihre hedonistische Lebensweise auf sich aufmerksam gemacht haben und noch immer für ausreichend Gesprächsstoff sorgen. 'Auch mit über dreissig Jahren wohnen sie noch zu Hause bei den Eltern, machen in ihrer Freizeit Auslandsreisen, auf denen sie teure Markenartikel kaufen und führen alles in allem ein gemütliches Leben - dies sind die unbekümmerten und unverheirateten jungen Männer und Frauen Japans - die Parasiten-Singles.' So beschreibt sie Yamada Masahiro in seinem Buch 'Das Zeitalter der Parasiten-Singles' (Parasaito shinguru no jidai). Yamada, Professor der Soziologie an der Universität für Kunst und Wissenschaft in Tôkyô spezialisierte sich auf dem Gebiet der Eltern-Kind-Beziehung sowie ehelichen Beziehungen zwischen Mann und Frau, wozu er verschiedene Veröffentlichungen wie 'Das Risiko namens Familie' (Kazoku to iu risuku) oder 'Die Restrukturierung der Familie' (Kazoku no resutorakuchâringu) heraus-gegeben hat. In dem erstgenannten Buch 'Das Zeitalter der Parasiten-Singles' versucht er, dem zur Zeit nicht mehr nur japanspezifischen Phänomen auf den Grund zu gehen. Da die 'Parasiten-Singles' aus Bequemlichkeit länger unverheiratet bleiben, macht sie der Soziologe für die sinkende Geburtenrate verantwortlich. Laut Yamada sind es grundsätzlich die jungen Menschen Japans, die unter dem Dach der Eltern und auf Kosten der Eltern leben und dies in vollen Zügen geniessen, er verurteilt sie wegen ihres hedonistischen Lebensstils und warnt auch vor Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft, bezeichnet sie als das Symbol der Sackgasse, in der sich Japan gegenwärtig befindet. Die mit einer stark pejorativen Konnotation behafteten Bezeichnung 'Parasiten-Singles' gab mir den Anstoss, dieses Phänomen näher zu untersuchen. Hauptanliegen dieser Arbeit soll es sein, Yamadas These einer gründlichen Prüfung zu unterziehen und eine differenzierende sowie sachlichere Darlegung zu liefern.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Henry van de Velde - der 'Friseursalon Haby' un...
14,40 € *
zzgl. 3,00 € Versand

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Kunst - Architektur, Baugeschichte, Denkmalpflege, Note: 1,3, Freie Universität Berlin (Kunsthistorisches Institut), Veranstaltung: Seminar 'Architektur und Raumkunst in Berlin in der Zeit um 1900', Sprache: Deutsch, Abstract: Die englische Arts-and-Crafts-Bewegung, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts in England begann, hatte großen Einfluss auf die Kunstentwicklung im restlichen Europa. Belgien war dieser Entwicklung schon früh aufgeschlossen. Brüssel war zu jener Zeit im Vergleich zu anderen europäischen Groß- oder Hauptstädten progressiver und zog daher viele Künstler an. Die Stadt entwickelte sich unter diesen Bedingungen zur Hauptstadt des Jugendstils. Dieser stellte in Europa eine Stil-Wende dar. Die zeitliche Spanne umfasst etwa die Zeit von 1890 bis 1905, also einen kurzen Zeitraum von nur etwa fünfzehn Jahren. Sie war jedoch prägend für die folgenden künstlerischen Tendenzen. Der Jugendstil suchte auch eine neue Haltung in Abgrenzung zum bis dahin vorherrschenden Historismus. Er stellte den Versuch dar, nach der Vereinigung zahlreicher Stile unter eben jenem Deckmantel, zu einem neuen Gesamtstil zu gelangen und Ästhetik wieder für eine breitere Masse erfahrbar zu machen. Jedoch gab es ein Dilemma: Die Produkte handwerklicher Arbeit waren und sind teurer als die der Maschinenarbeit. So zeigte sich im Laufe der Schaffenszeit Van de Veldes schließlich eine offensichtliche Diskrepanz zwischen der Absicht, ästhetische Produkte für eine breite Masse herzustellen und der Realität. Tatsächlich bestand seine Klientel nämlich ausschließlich aus Angehörigen des gehobenen Bürgertums. Seine Produkte waren so hoch im Preis, dass selbst jene solvente Kundschaft zuweilen mit Unverständnis reagierte. Und obwohl die Preise hoch waren, konnte er seine Kosten nicht gänzlich decken, so dass er ständig verschuldet war und immer wieder neue Kredite in Anspruch nehmen musste. So kam es schließlich zur Insolvenz seiner Firma. Allerdings war Van de Velde trotz der ständigen finanziellen Schwierigkeiten außerordentlich produktiv und verfolgte seine künstlerisch-handwerklichen Bestrebungen konsequent, so dass ein beachtliches Werk entstanden ist. In seinen Möbelentwürfen, meist parallel zu seiner Innenraumgestaltung erschaffen, setzte er auf konstruktiven Aufbau, fein geschwungene Linienführung und ausgewogene Komposition der Elemente. Mit der Frage der für ihn typischen Linien-Ornamentik setzte er sich intensiv und bereits früh auseinander. Im Jahre 1900 zog er nach Berlin, wo er für zwei Jahre tätig war. Große Projekte dieser Zeit waren die komplette Gestaltung der Inneneinrichtung des 'Hoffriseursalons Haby' und der 'Continental Havana-Compagnie'.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Ach du liebes Geld!
4,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Geld sicher und rentabel anlegen, das geht! Und zwar auf eigene Faust, ohne Berater, die in Wahrheit Verkäufer sind, und mithilfe weniger Anlagen statt mit komplizierten Finanzprodukten, die niemand versteht. Es kostet natürlich Zeit, aber die ist gut investiert. Obendrein macht die individuelle Geldanlage Spaß, sobald sich die ersten Erfolge einstellen. Sogar Misserfolge haben ihr Gutes, denn sie sorgen für wertvolle Erfahrungen, aus denen man viel lernen kann. Wer hat noch nicht davon geträumt, Geld für sich arbeiten zu lassen, statt es sauer verdienen zu müssen? Der Weg dahin lässt sich auf drei Forderungen beschränken: beobachten, denken, handeln. Aus der Beobachtung der Finanzmärkte mit all ihren Facetten entstehen Gedanken, die in Käufe und Verkäufe verschiedener Anlageklassen umzusetzen sind. Das Ganze ist Bestandteil der persönlichen Finanzplanung, die mit der Auflistung von Einnahmen und Ausgaben beginnt und im Idealfall mit hohen Gewinnen endet, die ein angenehmes Leben ermöglichen. Die meisten Anleger unterliegen dem Irrtum, die Welt der Finanzen sei viel zu kompliziert, als dass sie aus ihr die richtigen Schlüsse für sich ziehen könnten. Ja glauben sie denn wirklich, irgendwer auf der Welt nähme ihnen die Aufgabe ab, mit Geld richtig umzugehen? Anleger verfügen doch bereits über ein Herrschaftswissen um ihre eigenen Finanzen wie niemand sonst: Sie kennen ihre Einnahmen und Ausgaben, Steuern, Versicherungen, Kontostände, Depotwerte und Kredite, im besten Fall auch Ziele, Sicherheitsbedürfnisse und spekulative Neigungen. Das alles kann und will ihnen niemand abnehmen. Im Grunde besteht die ideale Geldanlage aus mal mehr, mal weniger Geld auf zwei bis drei Konten, aus Aktien, Anleihen, Edelmetallen und gegebenenfalls auch aus einer selbst genutzten Immobilie. Dabei ist zur Erhöhung der Sicherheit Risikostreuung erforderlich, verbunden mit möglichst gutem Timing. Beides zu beherrschen, darin besteht die eigentliche Kunst der Geldanlage. Sie muss allerdings mühevoll erarbeitet werden: durch Informationsbeschaffung aus allen erdenklichen Medien, durch Besuche von Anlegermessen, Reisen, Diskussionen, aktives Anlegen, Fehleranalysen und last but not least durch die Beherrschung von Gier und Angst, der beiden Erzfeinde erfolgreicher Geldanlage. Der Aufwand für all das lohnt sich. Alternativen? Wer erfolgreich mit Geld umgehen will, hat keine.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot
Singles in Japan - Demografischer Wandel und Ko...
34,99 € *
ggf. zzgl. Versand

Magisterarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Japanologie, Note: 2,5, Universität Leipzig, Veranstaltung: Magisterstudium MA Japanologie (Hauptfach), 106 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Ich hab schon alles, ich will noch mehr, alles hält ewig, jetzt muß was Neues her. Ich könnt im Angebot ersaufen, mich um Sonderposten raufen, hab diverse Kredite laufen [...] ich kauf' mir was, kaufen macht soviel Spaß, ich könnte ständig kaufen gehen, kaufen ist wunder-schön.' Diese Zeilen aus einem Song von dem deutschen Popsänger Herbert Grönemeyer aus dem Jahr 1982 könnten auch auf die sogenannten Parasiten-Singles in Japan passen, die in den letzten Jahren durch ihre hedonistische Lebensweise auf sich aufmerksam gemacht haben und noch immer für ausreichend Gesprächsstoff sorgen. 'Auch mit über dreißig Jahren wohnen sie noch zu Hause bei den Eltern, machen in ihrer Freizeit Auslandsreisen, auf denen sie teure Markenartikel kaufen und führen alles in allem ein gemütliches Leben - dies sind die unbekümmerten und unverheirateten jungen Männer und Frauen Japans - die Parasiten-Singles.' So beschreibt sie Yamada Masahiro in seinem Buch 'Das Zeitalter der Parasiten-Singles' (Parasaito shinguru no jidai). Yamada, Professor der Soziologie an der Universität für Kunst und Wissenschaft in Tôkyô spezialisierte sich auf dem Gebiet der Eltern-Kind-Beziehung sowie ehelichen Beziehungen zwischen Mann und Frau, wozu er verschiedene Veröffentlichungen wie 'Das Risiko namens Familie' (Kazoku to iu risuku) oder 'Die Restrukturierung der Familie' (Kazoku no resutorakuchâringu) heraus-gegeben hat. In dem erstgenannten Buch 'Das Zeitalter der Parasiten-Singles' versucht er, dem zur Zeit nicht mehr nur japanspezifischen Phänomen auf den Grund zu gehen. Da die 'Parasiten-Singles' aus Bequemlichkeit länger unverheiratet bleiben, macht sie der Soziologe für die sinkende Geburtenrate verantwortlich. Laut Yamada sind es grundsätzlich die jungen Menschen Japans, die unter dem Dach der Eltern und auf Kosten der Eltern leben und dies in vollen Zügen genießen, er verurteilt sie wegen ihres hedonistischen Lebensstils und warnt auch vor Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft, bezeichnet sie als das Symbol der Sackgasse, in der sich Japan gegenwärtig befindet. Die mit einer stark pejorativen Konnotation behafteten Bezeichnung 'Parasiten-Singles' gab mir den Anstoß, dieses Phänomen näher zu untersuchen. Hauptanliegen dieser Arbeit soll es sein, Yamadas These einer gründlichen Prüfung zu unterziehen und eine differenzierende sowie sachlichere Darlegung zu liefern.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 13.08.2020
Zum Angebot