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Ludwig, J: Bewertung von Optionen und bonitätsr...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1989, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Bewertung von Optionen und bonitätsrisikobehafteten Finanztiteln, Titelzusatz: Anleihen, Kredite und Fremdfinanzierungsfazilitäten, Auflage: Softcover reprint of the original 1st ed. 1989, Autor: Ludwig, Jurgeit, Verlag: Deutscher Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Rubrik: Wirtschaft // Management, Seiten: 564, Informationen: Paperback, Gewicht: 705 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.04.2020
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Derivative Finanzmarktinstrumente
46,26 € *
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Das Buch führt umfassend und anwendungsorientiert in die verschiedenen derivativen Finanzmarktinstrumente ein. Die Autoren erläutern die Charakteristika von Optionen und Futures mit Blick auch auf aktuell wichtige Märkte. Funktion und Wirkungsweise marktgängiger Produkte werden anhand der Strategien mit Derivaten auf Finanzinstrumente wie auch mit spezielleren Typen (Rohstoffe, Kredite) aufgezeigt. Der Band ist eine solide Grundlage für Veranstaltungen des finanzwirtschaftlichen Hauptstudiums und der Weiterbildung, aber auch für das Selbststudium.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Derivative Finanzmarktinstrumente
44,99 € *
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Das Buch führt umfassend und anwendungsorientiert in die verschiedenen derivativen Finanzmarktinstrumente ein. Die Autoren erläutern die Charakteristika von Optionen und Futures mit Blick auch auf aktuell wichtige Märkte. Funktion und Wirkungsweise marktgängiger Produkte werden anhand der Strategien mit Derivaten auf Finanzinstrumente wie auch mit spezielleren Typen (Rohstoffe, Kredite) aufgezeigt. Der Band ist eine solide Grundlage für Veranstaltungen des finanzwirtschaftlichen Hauptstudiums und der Weiterbildung, aber auch für das Selbststudium.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Bewertung von Optionen und bonitätsrisikobehaft...
54,99 € *
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Bewertung von Optionen und bonitätsrisikobehafteten Finanztiteln ab 54.99 € als Taschenbuch: Anleihen Kredite und Fremdfinanzierungsfazilitäten. Softcover reprint of the original 1st ed. 1989. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 05.04.2020
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Grundlagen des NPL-Geschäftes
82,20 € *
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Non-performing Loans sind inzwischen ein allseits akzeptierter Begriff in der Banken- und Investorenbranche. Im Rahmen des Managements notleidender Forderungen sind Verkäufe und Servicing notleidender Kredite in gleichem Maße genutzte Optionen von Banken. Der Markt hat sich in der ersten Hälfte des aktuellen Jahrzehnts weiter spezialisiert und professionalisiert. Notleidende Forderungen sind zu einer begehrten Assetklasse für Investoren und Servicer geworden. Die im Markt bereits vorhandenen Standards wurden weiter verfeinert und ausgebaut. Neben einem bedeutenden Investitionssektor und einer professionellen, risikominimierenden Bearbeitung stehen vor allem Verbraucherschutz und gesellschaftliche Akzeptanz dieses Geschäftsfelds im Vordergrund.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Grundlagen des NPL-Geschäftes
79,90 € *
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Non-performing Loans sind inzwischen ein allseits akzeptierter Begriff in der Banken- und Investorenbranche. Im Rahmen des Managements notleidender Forderungen sind Verkäufe und Servicing notleidender Kredite in gleichem Maße genutzte Optionen von Banken. Der Markt hat sich in der ersten Hälfte des aktuellen Jahrzehnts weiter spezialisiert und professionalisiert. Notleidende Forderungen sind zu einer begehrten Assetklasse für Investoren und Servicer geworden. Die im Markt bereits vorhandenen Standards wurden weiter verfeinert und ausgebaut. Neben einem bedeutenden Investitionssektor und einer professionellen, risikominimierenden Bearbeitung stehen vor allem Verbraucherschutz und gesellschaftliche Akzeptanz dieses Geschäftsfelds im Vordergrund.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Derivative Finanzmarktinstrumente
44,99 € *
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Das Buch führt umfassend und anwendungsorientiert in die verschiedenen derivativen Finanzmarktinstrumente ein. Die Autoren erläutern die Charakteristika von Optionen und Futures mit Blick auch auf aktuell wichtige Märkte. Funktion und Wirkungsweise marktgängiger Produkte werden anhand der Strategien mit Derivaten auf Finanzinstrumente wie auch mit spezielleren Typen (Rohstoffe, Kredite) aufgezeigt. Der Band ist eine solide Grundlage für Veranstaltungen des finanzwirtschaftlichen Hauptstudiums und der Weiterbildung, aber auch für das Selbststudium.

Anbieter: Dodax
Stand: 05.04.2020
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Aussenwirtschaft der DDR
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Vorwort Die Arbeit der Gesellschaft für Deutschlandforschung vollzieht sich traditionell auf Jahrestagungen, die prinzipiell umfassenden und interdisziplinären Charakter besitzen sowie auf Veranstaltungen ihrer einzelnen Fachgruppen; in den letzten Jahren sind spezielle Arbeitstagungen hinzugetreten. Seit Gründung der Gesellschaft hat die Fachgruppe 'Rechtswissenschaft' regelmässig Symposien zu ausgewählten Schwerpunktfragen durchgeführt. Die Fachgruppe 'Wirtschaftswissenschaft' hat ihre erste Studienkonferenz 1982 zusammen mit der Akademie für Politische Bildung in Tutzing organisiert. Das in diesem Bande vorgelegte Ergebnis des Symposiums über 'Aussenwirtschaft der DDR und die innerdeutschen Wirtschaftsbeziehungen - Rechtliche und ökonomische Probleme' am 14./15. September 1983 in Berlin bot sich geradezu für eine gemeinsame Veranstaltung der beiden Fachgruppen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an. Die erste Arbeitssitzung war Grundsatzfragen gewidmet. Karl C. Thalheim gab eine Einführung in die Bedeutung der Aussenwirtschaft als Bestimmungsfaktor von Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsentwicklung in der DDR. Er stellte die Schwierigkeiten heraus, die starke Importabhängigkeit der DDR-Wirtschaft von Rohstoffen und Energieträgern durch eigene Ausfuhranstrengungen im Gleichgewicht zu halten. Bei den Austauschbeziehungen zwischen den zentral geplanten und gelenkten Wirtschaften innerhalb des RGW haben sich Koordinierungsprobleme und im Aussenwirtschaftsverkehr mit den marktwirtschaftlich orientierten Staaten Schwierigkeiten prinzipieller Art ergeben. Herausgearbeitet wurde die Notwendigkeit zu einer wachsenden Ausweitung des Aussenhandels, die mannigfache interne Umstrukturierungen mit sich gebracht hat, mit einer zunehmenden Versuchung, sich durch Kredite westliche Technologie in den eigenen Wirtschaftsraum hereinzuholen. Gottfried Zieger unternahm es, das Aussenhandelsrecht der DDR mit dem Aussenwirtschaftsrecht der Bundesrepublik Deutschland in Vergleich zu setzen und die systematisch bedingten Unterschiede, aber auch die Möglichkeiten einer Kooperation, herauszuarbeiten. Die zweite Arbeitssitzung war einer Kombination rechtlicher und ökonomischer Überlegungen auf dem Gebiet des Aussenhandels der DDR gewidmet. Erika Lieser-Triebnigg analysierte die Einkaufs- und Lieferbedingungen der DDR, die sowohl mit Partnern nichtsozialistischer Staaten als auch mit solchen aus anderen Staatshandelsländern in Gebrauch stehen. Das DDR-Gesetz über internationale Wirtschaftsverträge ist inhaltlich so 'wertfrei' gehalten, dass es für den Wirtschaftsaustausch mit beiden Wirtschaftssystemen Einsatz finden kann. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen, in der DDR 'Einkaufs- und Verkaufsbedingungen' genannt, enthalten die konkreten Details für den Aussenwirtschaftsverkehr. Die Betrachtung galt vor allem dem Vergleich der einzelnen Klauseln mit den westlichen Gepflogenheiten; bei alledem ist stets der von der DDR-Planwirtschaft vorgegebene Rahmen zu beachten. Interessant war die Darstellung der Versuche der DDR-Aussenwirtschaftsorgane, die sie betreffenden Verkaufsbedingungen günstiger als die den fremden Verkäufer berührenden Einkaufsbedingungen zu halten. Siegfried G. Schoppe wandte seine Aufmerksamkeit den systemspezifischen Problemen des DDR-Technologietransfers zu, die sich beispielsweise an den Exporterfolgen für Werkzeugmaschinen verdeutlichen lassen. Ihre führende Stellung innerhalb des RGW korrespondiert mit einer stark eingeschränkten Bedeutung des DDR-Technologietransfers in westliche Länder. Darum werden intensive Anstrengungen unternommen, den Anschluss an die rasche internationale technische Entwicklung, insbesondere im Bereiche der Elektronik, zu unternehmen, freilich wird die Umsetzung in die Produktion durch die schwerfälligen Mechanismen der Zentralverwaltungswirtschaft beträchtlich erschwert. Ein besonderer Punkt der Aufmerksamkeit galt deshalb den systemspezifischen Innovationshemmnissen innerhalb der DDR, erwähnt werden einschlägige Reformüberlegungen. Auf der dritten Arbeitssitzung behandelte Wolfgang Seiffert Neuentwicklungen der Abstimmung der Aussenhandelsbeziehungen im RGW und ihre Auswirkung auf die DDR mit ihren Tendenzen und denkbaren Optionen zur Überwindung

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 05.04.2020
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Aussenwirtschaft der DDR
20,40 € *
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Vorwort Die Arbeit der Gesellschaft für Deutschlandforschung vollzieht sich traditionell auf Jahrestagungen, die prinzipiell umfassenden und interdisziplinären Charakter besitzen sowie auf Veranstaltungen ihrer einzelnen Fachgruppen; in den letzten Jahren sind spezielle Arbeitstagungen hinzugetreten. Seit Gründung der Gesellschaft hat die Fachgruppe 'Rechtswissenschaft' regelmäßig Symposien zu ausgewählten Schwerpunktfragen durchgeführt. Die Fachgruppe 'Wirtschaftswissenschaft' hat ihre erste Studienkonferenz 1982 zusammen mit der Akademie für Politische Bildung in Tutzing organisiert. Das in diesem Bande vorgelegte Ergebnis des Symposiums über 'Außenwirtschaft der DDR und die innerdeutschen Wirtschaftsbeziehungen - Rechtliche und ökonomische Probleme' am 14./15. September 1983 in Berlin bot sich geradezu für eine gemeinsame Veranstaltung der beiden Fachgruppen Wirtschafts- und Rechtswissenschaften an. Die erste Arbeitssitzung war Grundsatzfragen gewidmet. Karl C. Thalheim gab eine Einführung in die Bedeutung der Außenwirtschaft als Bestimmungsfaktor von Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsentwicklung in der DDR. Er stellte die Schwierigkeiten heraus, die starke Importabhängigkeit der DDR-Wirtschaft von Rohstoffen und Energieträgern durch eigene Ausfuhranstrengungen im Gleichgewicht zu halten. Bei den Austauschbeziehungen zwischen den zentral geplanten und gelenkten Wirtschaften innerhalb des RGW haben sich Koordinierungsprobleme und im Außenwirtschaftsverkehr mit den marktwirtschaftlich orientierten Staaten Schwierigkeiten prinzipieller Art ergeben. Herausgearbeitet wurde die Notwendigkeit zu einer wachsenden Ausweitung des Außenhandels, die mannigfache interne Umstrukturierungen mit sich gebracht hat, mit einer zunehmenden Versuchung, sich durch Kredite westliche Technologie in den eigenen Wirtschaftsraum hereinzuholen. Gottfried Zieger unternahm es, das Außenhandelsrecht der DDR mit dem Außenwirtschaftsrecht der Bundesrepublik Deutschland in Vergleich zu setzen und die systematisch bedingten Unterschiede, aber auch die Möglichkeiten einer Kooperation, herauszuarbeiten. Die zweite Arbeitssitzung war einer Kombination rechtlicher und ökonomischer Überlegungen auf dem Gebiet des Außenhandels der DDR gewidmet. Erika Lieser-Triebnigg analysierte die Einkaufs- und Lieferbedingungen der DDR, die sowohl mit Partnern nichtsozialistischer Staaten als auch mit solchen aus anderen Staatshandelsländern in Gebrauch stehen. Das DDR-Gesetz über internationale Wirtschaftsverträge ist inhaltlich so 'wertfrei' gehalten, daß es für den Wirtschaftsaustausch mit beiden Wirtschaftssystemen Einsatz finden kann. Die allgemeinen Geschäftsbedingungen, in der DDR 'Einkaufs- und Verkaufsbedingungen' genannt, enthalten die konkreten Details für den Außenwirtschaftsverkehr. Die Betrachtung galt vor allem dem Vergleich der einzelnen Klauseln mit den westlichen Gepflogenheiten; bei alledem ist stets der von der DDR-Planwirtschaft vorgegebene Rahmen zu beachten. Interessant war die Darstellung der Versuche der DDR-Außenwirtschaftsorgane, die sie betreffenden Verkaufsbedingungen günstiger als die den fremden Verkäufer berührenden Einkaufsbedingungen zu halten. Siegfried G. Schoppe wandte seine Aufmerksamkeit den systemspezifischen Problemen des DDR-Technologietransfers zu, die sich beispielsweise an den Exporterfolgen für Werkzeugmaschinen verdeutlichen lassen. Ihre führende Stellung innerhalb des RGW korrespondiert mit einer stark eingeschränkten Bedeutung des DDR-Technologietransfers in westliche Länder. Darum werden intensive Anstrengungen unternommen, den Anschluß an die rasche internationale technische Entwicklung, insbesondere im Bereiche der Elektronik, zu unternehmen, freilich wird die Umsetzung in die Produktion durch die schwerfälligen Mechanismen der Zentralverwaltungswirtschaft beträchtlich erschwert. Ein besonderer Punkt der Aufmerksamkeit galt deshalb den systemspezifischen Innovationshemmnissen innerhalb der DDR, erwähnt werden einschlägige Reformüberlegungen. Auf der dritten Arbeitssitzung behandelte Wolfgang Seiffert Neuentwicklungen der Abstimmung der Außenhandelsbeziehungen im RGW und ihre Auswirkung auf die DDR mit ihren Tendenzen und denkbaren Optionen zur Überwindung

Anbieter: Thalia AT
Stand: 05.04.2020
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