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Internationale Kredite an Staaten
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Internationale Kredite an Staaten ab 42.95 € als Taschenbuch: Lehren aus den lateinamerikanischen Schuldenproblemen der 80er Jahre. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Wirtschaftswissenschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 02.06.2020
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Chinas Afrikapolitik als Entwicklungsmotor?
24,95 € *
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Seit der Jahrtausendwende intensiviert die Volksrepublik China ihre Außenpolitik gegenüber afrikanischen Staaten in bislang unbekanntem Ausmaß. Mit Schlagworten wie Strategische Partnerschaft , Süd-Süd-Kooperation und Win-win-Situation positioniert sich China rhetorisch als Entwicklungs-Partner auf Augenhöhe. Milliardenschwere Kredite, Handel und massive Investitionen in den Rohstoffsektor sollen die Wende bringen hin zu einem höheren Lebensstandard auf dem afrikanischen Kontinent. China engagiert sich allerdings, im Gegensatz zur Praxis der traditionellen Geberländer, weitgehend ohne die Einforderung politischer Reformen. Längst sind die Implikationen dieser Politik Gegenstand wissenschaftlicher Debatten und ein wichtiges Thema innerhalb der internationalen Beziehungen. Chinas Ansatz birgt im Kontext steigender Nachfrage auf den globalen Rohstoffmärkten ein gewaltiges Potential für den wirtschaftlichen Aufschwung ressourcenreicher afrikanischer Staaten. Doch kann eine primär aufRessourcenextraktion zielende Politik zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum führen? Werden die Eliten autokratisch regierter afrikanischer Staaten die steigenden Einnahmen für das Gemeinwohl einsetzen, wenn das Geberland selbst keinen Wert auf gute Regierungsführung und Transparenz legt? Wird insbesondere die Demokratische Republik Kongo jahrzehntelang von korrupten Machthabern ausgebeutet und zerrissen durch innerstaatliche Konflikte von Chinas Engagement profitieren?

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Chinas Afrikapolitik als Entwicklungsmotor?
25,70 € *
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Seit der Jahrtausendwende intensiviert die Volksrepublik China ihre Außenpolitik gegenüber afrikanischen Staaten in bislang unbekanntem Ausmaß. Mit Schlagworten wie Strategische Partnerschaft , Süd-Süd-Kooperation und Win-win-Situation positioniert sich China rhetorisch als Entwicklungs-Partner auf Augenhöhe. Milliardenschwere Kredite, Handel und massive Investitionen in den Rohstoffsektor sollen die Wende bringen hin zu einem höheren Lebensstandard auf dem afrikanischen Kontinent. China engagiert sich allerdings, im Gegensatz zur Praxis der traditionellen Geberländer, weitgehend ohne die Einforderung politischer Reformen. Längst sind die Implikationen dieser Politik Gegenstand wissenschaftlicher Debatten und ein wichtiges Thema innerhalb der internationalen Beziehungen. Chinas Ansatz birgt im Kontext steigender Nachfrage auf den globalen Rohstoffmärkten ein gewaltiges Potential für den wirtschaftlichen Aufschwung ressourcenreicher afrikanischer Staaten. Doch kann eine primär aufRessourcenextraktion zielende Politik zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum führen? Werden die Eliten autokratisch regierter afrikanischer Staaten die steigenden Einnahmen für das Gemeinwohl einsetzen, wenn das Geberland selbst keinen Wert auf gute Regierungsführung und Transparenz legt? Wird insbesondere die Demokratische Republik Kongo jahrzehntelang von korrupten Machthabern ausgebeutet und zerrissen durch innerstaatliche Konflikte von Chinas Engagement profitieren?

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Das deutsche Europa
7,99 € *
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1953 warnte Thomas Mann die Deutschen in seiner berühmten Hamburger Rede davor, jemals wieder nach einem "deutschen Europa" zu streben. Im Zuge der Euro-Krise ist nun jedoch genau das Realität geworden: Die stärkste Wirtschaftsmacht des Kontinents kann notleidenden Euro-Staaten die Bedingungen für weitere Kredite diktieren - bis hin zur Aushöhlung der demokratischen Mitbestimmungsrechte des griechischen, italienischen, spanischen - letztlich auch des deutschen Parlaments. Welche Folgen die umstrittene deutsche Sparpolitik für die europäische Machtlandschaft hat, welche Lösungen im Konflikt zwischen Europaarchitekten und Nationalstaatsorthodoxen möglich sind und wie sich die Imperative der Krisenbewältigung und der Demokratie angesichts des Europa-Risikos versöhnen lassen - diesen Fragen geht Ulrich Beck in diesem leidenschaftlichen Essay nach. Er kommt zu dem Ergebnis, daß wir endlich einen Europäischen Gesellschaftsvertrag brauchen, einen Vertrag für mehr Freiheit, mehr soziale Sicherheit und mehr Demokratie - durch Europa.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Das deutsche Europa
8,30 € *
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1953 warnte Thomas Mann die Deutschen in seiner berühmten Hamburger Rede davor, jemals wieder nach einem "deutschen Europa" zu streben. Im Zuge der Euro-Krise ist nun jedoch genau das Realität geworden: Die stärkste Wirtschaftsmacht des Kontinents kann notleidenden Euro-Staaten die Bedingungen für weitere Kredite diktieren - bis hin zur Aushöhlung der demokratischen Mitbestimmungsrechte des griechischen, italienischen, spanischen - letztlich auch des deutschen Parlaments. Welche Folgen die umstrittene deutsche Sparpolitik für die europäische Machtlandschaft hat, welche Lösungen im Konflikt zwischen Europaarchitekten und Nationalstaatsorthodoxen möglich sind und wie sich die Imperative der Krisenbewältigung und der Demokratie angesichts des Europa-Risikos versöhnen lassen - diesen Fragen geht Ulrich Beck in diesem leidenschaftlichen Essay nach. Er kommt zu dem Ergebnis, daß wir endlich einen Europäischen Gesellschaftsvertrag brauchen, einen Vertrag für mehr Freiheit, mehr soziale Sicherheit und mehr Demokratie - durch Europa.

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Stand: 02.06.2020
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Produktbasierte Ursachen für die Finanzkrise 20...
14,99 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, Cologne Business School Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den produktbasierten Ursachen der Finanzkrise 2008 und erforscht warum Collaterized Debt Obligations und Subprime Kredite zu dieser Krise beigetragen haben. Um dies zu ermitteln, wird zu Beginn ein geschichtlicher Hintergrund der Finanzkrise Übersicht über die damaligen Rahmenbedingungen schaffen. Anschließend wird der Aufbau sowie die Risiken dieser Finanzprodukte genauer erläutert. Zusätzlich werden die Auswirkungen auf den Bankensektor erarbeitet, und die getroffenen Schutzmaßnahmen erläutert um abschließend ein Fazit zu treffen, welches die Frage beantwortet, ob so eine ähnliche Krise nochmal geschehen kann, oder ob genug Voraussetzungen geschaffen wurden, um ein erneutes Desaster verhindern zu können und wenn nicht, welche Maßnahmen getroffen werden müssten um eine erneute Finanzkrise zu verhindern. Um die tiefgründigen Aspekte der Finanzkrise besser verstehen und interpretieren zu können, ist ein umfassender Rückblick notwendig. Die Finanzkrise, die enorme und unübersehbare Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hatte, entwickelte sich nicht über Nacht. Vielmehr ist sie der Höhepunkt einer Krise, die so gut wie kein Experte kommen sah. Der Ausgangspunkt der Finanzkrise von 2007-2009 liegt im US-Immobilienmarkt. Zu Beginn des Jahrtausends sank der US-Leitzins aufgrund der geplatzten Internetblase und aufgrund der verheerenden Anschläge am 11. September 2001 stetig weiter. Dies war für viele Bürgerinnen und Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika die Gelegenheit endlich ihren Traum des Eigenheims zu verwirklichen und ihren eigenen "American Dream" zu erleben. Kreditinstitute überzeugten selbst die kreditunwürdigsten Menschen einen Kredit aufzunehmen. Ein enormer Nachfrageschub wurde vorangetrieben, während die Preise für Häuser immer weiter anstiegen. Insbesondere und speziell ist hier auf den Subprime Markt zu verweisen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Produktbasierte Ursachen für die Finanzkrise 20...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2019 im Fachbereich BWL - Sonstiges, Note: 2,0, Cologne Business School Köln, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den produktbasierten Ursachen der Finanzkrise 2008 und erforscht warum Collaterized Debt Obligations und Subprime Kredite zu dieser Krise beigetragen haben. Um dies zu ermitteln, wird zu Beginn ein geschichtlicher Hintergrund der Finanzkrise Übersicht über die damaligen Rahmenbedingungen schaffen. Anschließend wird der Aufbau sowie die Risiken dieser Finanzprodukte genauer erläutert. Zusätzlich werden die Auswirkungen auf den Bankensektor erarbeitet, und die getroffenen Schutzmaßnahmen erläutert um abschließend ein Fazit zu treffen, welches die Frage beantwortet, ob so eine ähnliche Krise nochmal geschehen kann, oder ob genug Voraussetzungen geschaffen wurden, um ein erneutes Desaster verhindern zu können und wenn nicht, welche Maßnahmen getroffen werden müssten um eine erneute Finanzkrise zu verhindern. Um die tiefgründigen Aspekte der Finanzkrise besser verstehen und interpretieren zu können, ist ein umfassender Rückblick notwendig. Die Finanzkrise, die enorme und unübersehbare Auswirkungen auf die Weltwirtschaft hatte, entwickelte sich nicht über Nacht. Vielmehr ist sie der Höhepunkt einer Krise, die so gut wie kein Experte kommen sah. Der Ausgangspunkt der Finanzkrise von 2007-2009 liegt im US-Immobilienmarkt. Zu Beginn des Jahrtausends sank der US-Leitzins aufgrund der geplatzten Internetblase und aufgrund der verheerenden Anschläge am 11. September 2001 stetig weiter. Dies war für viele Bürgerinnen und Bürger der Vereinigten Staaten von Amerika die Gelegenheit endlich ihren Traum des Eigenheims zu verwirklichen und ihren eigenen "American Dream" zu erleben. Kreditinstitute überzeugten selbst die kreditunwürdigsten Menschen einen Kredit aufzunehmen. Ein enormer Nachfrageschub wurde vorangetrieben, während die Preise für Häuser immer weiter anstiegen. Insbesondere und speziell ist hier auf den Subprime Markt zu verweisen.

Anbieter: buecher
Stand: 02.06.2020
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Ursachen und Lösungsmöglichkeiten der europäisc...
29,99 € *
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Fachhochschule Hof, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellt sich die Frage, wie Spanien vom Musterschüler der EU, der zwischen 2003 und 2008 mühelos die Konvergenzkriterien erfüllte (im Gegensatz z.B. zu Frankreich und Deutschland), seit dem Ausbruch der Finanzkrise zum Sorgenkind werden konnte. In der folgenden Arbeit soll dieser Fragestellung nachgegangen werden und außerdem Wege aus der Krise aufgezeigt werden. Zusätzlich wird das Vorgehen der EU während der Staatsschuldenkrise kritisch hinterfragt und die Entwicklung Spaniens mit derer Italiens verglichen. Anschließend wird ein Resümee gezogen. Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl auf Betreiben des damaligen französischen Außenministers Robert Schumann ist die europäische Integration stetig vorangeschritten. Die kontinuierliche Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft (EG) bzw. der Europäischen Union (EU) mit der Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten sowie die Einführung des Europäischen Binnenmarktes und einer gemeinsamen Währung (Euro) zeugen von diesem Integrationsprozess. Doch seit dem Platzen der US-Immobilienblase im Jahr 2006, das von europäischen Politikern und Ökonomen zunächst als rein amerikanisches Problem angesehen wurde, und der daraus folgenden Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise, steckt die EU und insbesondere die Europäische Währungsunion (EWU) in einer tiefen Krise. Im Krisenjahr 2009 brach die Wirtschaftsleistung innerhalb der EU um 4,2 % ein. So stark wie noch nie in ihrer Geschichte. Aufgrund dessen und milliardenschwerer Bankenrettungsprogramme gerieten europäische Staaten in Zahlungsschwierigkeiten. Griechenland und Irland mussten durch Garantien und Kredite in Milliardenhöhe gestützt werden. Auch Portugal, Spanien und Italien gerieten in die Krise. Die daraufhin von der EU geforderten Sparmaß-nahmen der Krisenländer und negatives Wirtschaftswachstum führten zu Massenentlassungen. Die Zahl der Arbeitslosen in der EU betrug im November 2013 26,6 Millionen und erreichte damit einen traurigen Negativrekord. Die auf der Global Investment Conference in London getätigte Aussage des EZB-Präsidenten Mario Draghi: "Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird ausreichen" sorgte zwar für erhebliche Entspannung an den Anleihemärkten, doch die Bürger der Krisenländer reagierten auf die Negativentwicklung mit Massendemonstrationen und protestierten vor allem gegen harte Einschnitte in die Sozialsysteme und gegen Bankenrettungen.

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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich VWL - Fallstudien, Länderstudien, Note: 1,3, Fachhochschule Hof, Sprache: Deutsch, Abstract: Es stellt sich die Frage, wie Spanien vom Musterschüler der EU, der zwischen 2003 und 2008 mühelos die Konvergenzkriterien erfüllte (im Gegensatz z.B. zu Frankreich und Deutschland), seit dem Ausbruch der Finanzkrise zum Sorgenkind werden konnte. In der folgenden Arbeit soll dieser Fragestellung nachgegangen werden und außerdem Wege aus der Krise aufgezeigt werden. Zusätzlich wird das Vorgehen der EU während der Staatsschuldenkrise kritisch hinterfragt und die Entwicklung Spaniens mit derer Italiens verglichen. Anschließend wird ein Resümee gezogen. Seit der Gründung der Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl auf Betreiben des damaligen französischen Außenministers Robert Schumann ist die europäische Integration stetig vorangeschritten. Die kontinuierliche Erweiterung der Europäischen Gemeinschaft (EG) bzw. der Europäischen Union (EU) mit der Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten sowie die Einführung des Europäischen Binnenmarktes und einer gemeinsamen Währung (Euro) zeugen von diesem Integrationsprozess. Doch seit dem Platzen der US-Immobilienblase im Jahr 2006, das von europäischen Politikern und Ökonomen zunächst als rein amerikanisches Problem angesehen wurde, und der daraus folgenden Wirtschafts- und Staatsschuldenkrise, steckt die EU und insbesondere die Europäische Währungsunion (EWU) in einer tiefen Krise. Im Krisenjahr 2009 brach die Wirtschaftsleistung innerhalb der EU um 4,2 % ein. So stark wie noch nie in ihrer Geschichte. Aufgrund dessen und milliardenschwerer Bankenrettungsprogramme gerieten europäische Staaten in Zahlungsschwierigkeiten. Griechenland und Irland mussten durch Garantien und Kredite in Milliardenhöhe gestützt werden. Auch Portugal, Spanien und Italien gerieten in die Krise. Die daraufhin von der EU geforderten Sparmaß-nahmen der Krisenländer und negatives Wirtschaftswachstum führten zu Massenentlassungen. Die Zahl der Arbeitslosen in der EU betrug im November 2013 26,6 Millionen und erreichte damit einen traurigen Negativrekord. Die auf der Global Investment Conference in London getätigte Aussage des EZB-Präsidenten Mario Draghi: "Die EZB wird alles Notwendige tun, um den Euro zu erhalten. Und glauben Sie mir, es wird ausreichen" sorgte zwar für erhebliche Entspannung an den Anleihemärkten, doch die Bürger der Krisenländer reagierten auf die Negativentwicklung mit Massendemonstrationen und protestierten vor allem gegen harte Einschnitte in die Sozialsysteme und gegen Bankenrettungen.

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