Angebote zu "Staatliche" (10 Treffer)

Kredite für staatliche Aufgaben - Staatsverschu...
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Kredite für staatliche Aufgaben - Staatsverschuldung:1. Auflage Alexander Thron

Anbieter: Hugendubel.de
Stand: 15.04.2019
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Praxishandbuch Mittelstandsfinanzierung
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Praktiker aus der Finanzindustrie geben geldwerte Tipps zu allen wichtigen Finanzierungsquellen für den Mittelstand - vom klassischen Kredit über Leasing, Factoring und Mezzanine-Kapital bis hin zu staatlichen Förderungsmöglichkeiten.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Cosby - Auf den letzten Drücker
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Hilton macht seine Steuererklärung mal wieder in letzter Sekunde. Während er verzweifelt versucht, seinen Weg durch den Wald von Bestimmungen und wohlmeinenden Ratschlägen zu finden, sitzen Ruth und Pauline aufgeregt im Rathaus. Sie brauchen einen staatlichen Kredit für ihr kleines Café. Diverse Reparaturen sind notwendig, ebenso wie eine neue Kaffeemaschine. Aber der zuständige Beamte, Mr. Rollins, will ihre Steuererklärung sehen. So setzt Hilton zum Endspurt an, während Ruth und Pauline Mr. Rollins mit allen Tricks in seinem Büro festhalten.

Anbieter: Maxdome
Stand: 26.05.2019
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Schwerkraft ...oder der Weg vom Banker zum Gang...
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Frederick Feinermann ist ein aufstrebender junger Bankangestellter, dessen Leben in geordneten Bahnen verläuft. Als sich ein Bankkunde, dem Frederick freundlich den Kredit kündigt, vor seinen Augen eine Kugel gibt, knallt in Frederick eine Sicherung durch. Er beschließt kurzfristig bei seinem alten Kumpel und Ex-Knacki Vince Holland eine Ausbildung der besonderen Art zu absolvieren: zum Gangster. Zwar nicht staatlich anerkannt, aber mit einem großen Praxisanteil. Und tatsächlich: Die zwei entwickeln sich zum unschlagbaren Team, dessen Geldbeschaffungsmaßnahmen innovativ, kreativ und gewalttätig sind. Irgendwo inmitten der Gewalt schein Frederick so etwas wie SICH SELBST wieder zu finden. Doch was als Spaß beginnt, entwickelt sich zur Sucht und langsam zum bitteren Ernst. Beflügelt durch seine neue Karriere versucht er endlich auch seine alte Jugendliebe Nadine zurückzugewinnen. Aber was sagt die zu seinem zweiten Bildungsweg?

Anbieter: reBuy.de
Stand: 24.05.2019
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Ludwig von Mises für jedermann
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Der kompromisslose Liberale. Die nach wie vor ungelöste globale Finanz- und Schuldenkrise sowie der daraus folgende staatliche Aktionismus rücken einen Ökonomen ganz besonders ins Rampenlicht: den kompromisslosen liberalen Mahner Ludwig von Mises (1881 bis 1973). Mises wehrte sich zeitlebens gegen Sozialismus und staatlichen Interventionismus - weil sie Freiheit und Wohlstand zerstörten. Und schon vor rund hundert Jahren warnte er vor ´´ungedecktem Papiergeld´´: Geld, das per Kredit in Umlauf gebracht wird, inflationär ist, ´´Boom-und-Bust´´-Zyklen auslöst, was in einer schweren Krise enden muss. Thorsten Polleit stellt im ersten Teil des Buchs Mises´ Lebensweg vor, die Karriere eines unbeugsamen, der wissenschaftlichen Aufrichtigkeit verpflichteten Denkers. Im zweiten Teil, der Mises´ Werk gilt, wird ein inhaltlicher Überblick über Mises´ wichtigste Schriften gegeben. Der dritte Teil befasst sich mit der Wirkung, die Mises´ Arbeiten haben - insbesondere für die mittlerweile unübersehbare weltweite Renaissance der ´´Österreichischen Schule der Nationalökonomie´´. Die beiden neuesten Bände der beliebten Reihe ´´Ökonomen für jedermann´´. Wirtschaftliche Theorien und Zusammenhänge für jeden verständlich gemacht. Für alle, die von Mises´ Einblicke für die wirtschafts- und wissenschaftspolitischen Debatten unserer Zeit nutzen wollen.

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Die Familie und ihr Unternehmen (eBook, PDF)
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Vorwort zur zweiten Auflage Es liegt schon wieder elf Jahre zurück, seit die erste Auflage unseres Lesebuches Die Familie und ihr Unternehmen erschien, und das Buch ist bereits seit einigen Jahren vergriffen. Von vielen Seiten sind wir zwischenzeitlich gebeten worden, eine zweite Auflage zu gestalten. Diese hat lange auf sich warten lassen. Nicht deshalb, weil uns der Stoff ausgegangen wäre, sondern weil wir neue Entwicklungen und Tendenzen aufnehmen und neue Lösungsansätze bieten wollten. Wie bisher geht es auch in der zweiten Auflage nicht um theoretische Konzepte, es geht vielmehr um Lösungen, die wir in unserer alltäglichen Arbeit mit Familienunternehmen ausreichend praxiserprobt haben. Freilich haben wir uns auch bemüht, den Stand der Forschung zu Familienunternehmen aufzunehmen und - soweit sinnvoll - einzuarbeiten. War die erste Auflage dieses Buches vor allem noch ein Bericht über mehr als drei Jahrzehnte Tätigkeit für Familienunternehmen, so geht die zweite Auflage deutlich darüber hinaus: Nicht der Blick zurück, sondern der Blick nach vorn ist Grundlage dieser Neuausgabe von Die Familie und ihr Unternehmen. 1 Das Familienunternehmen im Wandel der Zeit 1. Um was geht es? Elf Jahre sind seit der ersten Auflage vergangen - ein kurzer Zeitraum, möchte man meinen. Doch in diesen wenigen Jahren hat sich die Welt der Wirtschaft und mit ihr die Welt der Familienunternehmen grundlegend verändert. Eine Finanzkrise und eine Staatsschuldenkrise haben sie erschüttert, wie wir sie vielleicht zuletzt Ende der Zwanzigerjahre des vorigen Jahrhunderts erlebt haben. Der Schaden ist gewaltig, und die Summen, um die es geht, haben astronomische Höhen erreicht. Nicht Milliarden Dollar oder Euro, nein, Billionen sind es. Banken konnten nur mit staatlicher Hilfe aufgefangen werden. Im Gefolge dieser geradezu apokalyptisch anmutenden Vorgänge sind etliche Staaten an den Rand der Zahlungsunfähigkeit geraten. Es waren die Banken, die jahrelang immer wieder nach weiterer Liberalisierung der Märkte gerufen und jede Art von Regulierung als Teufelswerk abgelehnt hatten. Mit großer Akribie wurden unter den Augen ihrer Kontrollgremien milliardenschwere Spezialgesellschaften allein zu dem Zweck errichtet, in den Bilanzen nicht in Erscheinung zu treten. Die Innovationskraft der Finanzmärkte habe die Märkte ruiniert, bemerkte Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble resigniert. Es war wohl eine Mischung aus Raffgier gepaart mit verantwortungslosem Leichtsinn in den Finanzinstituten und einer viel zu laschen Aufsicht der staatlichen Organe, die die Expansion dieses Marktes zuletzt immer weiter beschleunigt hat. Während Familienunternehmen sich vor den Banken vollkommen entblößen mussten, um einen Kredit zu erhalten, konnten diese unkontrolliert Milliardenbeträge in wertlosen Papieren anlegen. Dass sie nicht genügend Eigenkapital vorzuhalten brauchten - ein Versäumnis der staatlichen Aufsichtsbehörde -, hat nach Ansicht des Münchner Ökonomen Hans-Werner Sinn die ausschlaggebende, die ´´verheerende Rolle´´ gespielt. Und es war die Verlockung des billigen Euro-Kredits, die viele Staaten die Grenze ihrer Verschuldungsfähigkeit überschreiten ließ. In dieser Zeit brach sich die Sturmflut der Krise am Damm der Familienunternehmen. Kaum je zuvor wurde die langfristige Denkweise des Familienunternehmers deutlicher und traten die beiden Säulen Familie und Unternehmen evidenter hervor als während der letzten fünf Jahre. Zu Recht gilt das Familienunternehmen seither als die Königsklasse des Unternehmertums. 2. Schwarze Schafe beschädigen das Image Die Krise hat den ohnehin schon stark lädierten Ruf von ´´Managern´´ weiter beeinträchtigt. Familienunternehmen leiden darunter, dass auch ihr Image durch das Verhalten von Konzernlenkern beschädigt wurde. In letzter Zeit haben leider auch einige große Familienunternehmen zu diesem negativen Bild mit beigetragen. Der Unternehmer muss wagen, um zu gewinnen. Doch die Faustregel heißt stets: ´´Keine Wette auf das ganze Unternehmen.´´ Porsche, Schaeffler und auch das Bankhaus Oppenheim - um nur einige Namen zu nennen - haben diese Regel gröblich missachtet. Ob es bei Schaeffler Selbstüberschätzung, Größenwahn, Spieltrieb war, oder ob man sich zu sehr auf Eingebungen des angestellten Managers oder die noch vor der Finanzkrise gegebenen, allzu großzügigen Kreditzusagen der Banken verlassen hatte, bleibt Spekulation. Mangelnder Realitätssinn muss wohl Porsche bewogen haben, sich ausgerechnet an der Übernahme von

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Das Ende der Banken (eBook, PDF)
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Vorwort für die deutsche Ausgabe Das Ende der Banken - was heute jeder zweite Fintech-Jungspund verkündet, galt noch als verwegen, als wir vor rund sieben Jahren dieses Buchprojekt in Angriff nahmen. Wie sich die Zeiten doch geändert haben! Der Begriff Fintech, ein Amalgam aus ´´Finanz´´ und ´´Technologie´´, erlebte in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufstieg. Mittlerweile wollen selbst Banken nicht mehr so richtig Banken sein. Sie errichten Innovationslabore, werkeln an der Blockchain, und statt des klassischen Bankberaters lassen sie zunehmend Roboter Anlageentscheidungen tätigen. Es scheint, als wäre das Ziel dieses Buches bereits erreicht. Ein Trugschluss. Unsere Kritik ist heute notwendiger denn je. Der Missbrauch der neuen Möglichkeiten, die uns die digitale Revolution bescherte, hat nicht nur die Finanzkrise von 2007/08 verursacht - er ist auch der Hauptgrund dafür, dass wir uns noch immer im Krisenmodus befinden. Lassen Sie sich nicht von der derzeitigen Euphorie wegen Fintech täuschen. Sie birgt große Gefahren - und die Parallelen zu den Ereignissen der Jahrtausendwende sind unübersehbar. Schon vor der Finanzkrise von 2007/08 predigten Finanzexperten den Segen von Informationstechnologien. Nur die Begriffe unterschieden sich: Statt von Finanztechnologie (Fintech) redeten damals alle von Finanzinnovation. Die erste Fintech-Welle, die der Siegeszug der Informationstechnologien ins Finanzwesen gespült hatte, begann in den 1970er- und 1980er-Jahren und endete 2008. Noch bis kurz vor Ausbruch der Krise prognostizierten die Finanzexperten ein goldenes Zeitalter, da durch Finanzinnovationen das Finanzsystem stabiler, effizienter und transparenter werde. Wie wir heute wissen, trat das genaue Gegenteil ein. All diese Finanzinnovationen waren im Verborgenen eng mit den traditionellen Banken verquickt. Finanzielle Risiken wurden nicht auf viele Schultern verteilt, sondern türmten sich außerhalb des Sichtfelds der Aufsichtsbehörden im Bankwesen auf. Der Wirtschaftsboom der 2000er-Jahre entpuppte sich als Blase, und 2008 kam es dann zur Zäsur. Nur dank staatlichen Rettungsaktionen von noch nie dagewesenem Ausmaß konnte das Finanzsystem vor dem totalen Kollaps bewahrt werden. Kurz nach der Finanzkrise rollte die zweite Fintech-Welle an. Dank den Informationstechnologien wurde es möglich, Kredite direkt zu vermitteln. Peer-to-Peer-(P2P)-Kreditvermittler betraten die Bühne. Wieder lautete die Devise, das Finanzsystem stabiler, effizienter und transparenter zu machen. So manches Jungunternehmen gefiel sich schon in der Rolle des Bankenbestatters, nur um sich kurze Zeit später auf dem harten Boden der Tatsachen wiederzufinden. Die grundlegende Finanzarchitektur hat sich nämlich nicht verändert. Deshalb stellten wir schon in der englischen Erstauflage von 2014 klar, dass sich die Probleme im digitalisierten Finanzsystem nicht von alleine lösen würden. In den vergangenen Jahren hat sich diese Vorhersage leider bestätigt. Einst aufstrebende Fintech-Jungunternehmen haben sich längst in Zulieferfirmen für traditionelle Banken verwandelt. Radikal neue Geschäftsmodelle, wie beispielsweise die direkte Kreditvermittlung, treten zunehmend in den Hintergrund. Stattdessen beginnen die Anbieter solcher Leistungen immer enger mit den etablierten Finanzinstitutionen zusammenzuwachsen. Um diese Entwicklungen zu beleuchten, haben wir Kapitel 9 für die deutsche Ausgabe überarbeitet und aktualisiert. Dabei zeigt sich deutlich, dass auch diese Fintech-Welle kein stabileres, effizienteres und transparenteres Finanzsystem hervorbringen wird. Es gibt jedoch Alternativen. Die Digitalisierung birgt in ihrem Kern die Möglichkeit, das Finanzsystem auf sinnvolle Art zu modernisieren. Dafür ist aber eine radikale Kursänderung notwendig. Die Digitalisierung wird unsere Finanzarchitektur weiter untergraben, wenn wir nicht eine grundlegende Anpassung im ´´Betriebssystem unserer Volkswirtschaft´´ vornehmen. Das ist unsere zentrale These, die seit der englischen Erstauflage nichts an Aktualität eingebüßt hat. Vorwort Zahlreiche Bücher geben vor, die Schattenseiten des Bankwesens zu erklären, doch den meisten gelingt es nicht, zum Kern der Sache vorzudringen. Manche Autoren interpretieren die Finanzkrise von 2007/08 als den Versuch habgieriger Banker, unschuldige Witwen und Waisen um ihre Ersparnisse zu bringen. Skandalgeschichten bieten zwar oft eine unterhaltsame Lektüre, doch wer unabänderliche menschliche Eigenschaften für die Quelle allen Übels

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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Geisteswissenschaftliche Menschheitsgeschichte ...
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Im Sechsten Buch zeigt Fabre, wie der vom christlichen Kult schismatisch emanzipierte europäische Wille sich im Schießpulver und der Druckerpresse Mittel zur Entfesselung vom Schicksal schafft; doch nur auf dem Umweg über Amerika gelingt es ihm, in Kontinentaleuropa die Explosion der französischen Revolution auszulösen. Eine Explosion, die schon nach wenigen Jahren im Handstreich durch Napoleons Schicksal zur Verpuffung gebracht wird. Aber auch das Schicksal kann sich nicht wieder zur alten Größe aufrichten. Napoleon fehlt das Maß, er überschätzt sich; desgleichen die Bourbonen. Ihre zur Recht nur als Restauration bezeichnete Renaissance, in die Fabre große Hoffnungen gesetzt hatte, bringt durch überzogene Zurückgewandtheit alsbald den Menschlichen Willen wieder zu relativen Kräften, sprich zu größerer Einigkeit über das, was er nicht will. Die Julirevolution von 1830 und den kurzen Aufstieg des Hauses Orléans unter Louis-Philippe, dem Bürgerkönig, erlebt Fabre, der am 27. März 1825 auf ungeklärte Weise in Paris stirbt, nicht mehr. Das Sechste Buch ist gekennzeichnet vom erfolgreichen Bestreben Fabres, im Liniengewirr der Jahrhunderte die Struktur nachzuzeichnen und für das Auge hervorzuheben, die die Essenz seines Geschichtsgemäldes der weißen Rasse sichtbar machen: Kein dauerhafter individueller und gesellschaftlicher Fortschritt ohne Anerkennung aller drei gesellschaftlichen Seinsprinzipien: Vorsehung, Menschlicher Wille und Schicksal, in allen gesellschaftlichen Institutionen. Im Siebten Buch entwickelt er aus dieser ewigen Blaupause der metaphysischen Strukturen menschlichen Zusammenlebens seine Staatslehre. Jedes dieser Seinsprinzipien hat eine ihm entsprechende Regierungsform: die Vorsehung die Theokratie, der Menschliche Wille die Republik und das Schicksal die Monarchie. Aus Mischung und variierender Dominanz dieser Prinzipien ergeben sich die unterschiedlichen gemischten Regierungsformen. Fabre weist auf, dass die präferierte Staatsform des aus dem Willen geborenen gesellschaftlichen Europas immer die Republik war und dass dementsprechend auch die hier in Vergangenheit und Gegenwart etablierten Monarchien nie als reine Monarchien zu klassifizieren sind, sondern immer auch starke demokratische Elemente aufweisen. Er führt die weltweit über die Jahrtausende und Jahrhunderte immer kürzer werdenden Regierungszeiten auf die parallel dazu verlaufende zunehmende Ausgrenzung der Vorsehung aus den staatlichen Institutionen zurück, die allein allem Geschaffenen Leben und damit Dauer verleihen kann und zwingend auch in den Regierungen als vermittelndes Medium präsent sein muss, damit Wille und Schicksal, Freiheit und Notwendigkeit, zu einem harmonischen, nicht nur auf materielle Werte gegründeten Zusammenspiel finden. Um den Gesellschaften das Tor zur Rückkehr zu Regierungsformen mit Vorsehungsbeteiligung zu öffnen, rückt er den Unterschied zwischen dem Wesen der Religion und ihren Formen, zwischen dem die Essenz aller Religionen ausmachenden Transzendenz- oder Gottesbezug und den durch die Lebens- und Denkweisen der Völker unterschiedlichen kultischen Formen der Gottesverehrung ins Blickfeld. Er macht deutlich, dass alle Religionsstreitigkeiten in Wirklichkeit unter der falschen Flagge kultischer Uneinigkeiten ausgefochtene politische Streitigkeiten waren und sind. Das Wesen der Religion, des bewussten Bezugs zum Transzendenten und All-Einen, ist unmittelbarer Ausfluss des Vorsehungsprinzips; dessen Aktion ist die Einigung, Religion kann daher prinzipiell keine Motive für Spaltungen hervorbringen - so wie Wasser, zu dessen prinzipieller Aktion das Befeuchten gehört, prinzipiell nichts trocknen kann. Eindrucksvoll weist Fabre darauf hin, dass wir die Antriebskraft, den Motor einer jeden Regierungsform hinterfragen müssen, wenn wir sicher gehen wollen, dass sie unsere Gesellschaft in die richtige Richtung lenkt. Er zeigt uns auf, dass die Antriebskraft der heute vorherrschenden Emporokratien Handel und Kredit sind - vielleicht daher das immer radikalere Bestreben moderner Gesellschaften, die Religion in allem zu marginalisieren: Der Mammon ist ein Gott und der Kredit ein Glaube, die keine anderen Götter neben sich dulden, denn neben allem, das immaterielle Werte repräsentiert, offenbart sich ihre Armseligkeit.

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Stand: 23.05.2019
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Monsanto - Mit Gift und Genen
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Monsanto erforscht, produziert und verkauft gentechnisch verändertes Saatgut. Als Chemieproduzent für Saccharin und Koffein 1901 gegründet, gelangte Monsanto als Hersteller des im Vietnamkrieg exzessiv eingesetzten Herbizids Agent Orange zu trauriger Berühmtheit. Monsantos Hormon zur Steigerung der Milchleistung Posilac wird in den USA bei einem Drittel aller Milchkühe eingesetzt, in der EU und in Kanada ist es verboten. Monsanto ist mit Niederlassungen in 46 Ländern weltweiter Marktführer auf dem Gebiet der Biotechnologie. 90 Prozent der heute angebauten gentechnisch veränderten Organismen, unter anderem Soja, Raps, Mais und Baumwolle, sind Monsanto-Patente. Die Praktiken des Konzerns stehen weltweit in der Kritik der Betroffenen und Globalisierungsgegner.´´Sie wollen alles Saatgut kontrollieren und machen alle Lebensmittel zu ihrem Eigentum´´, sagt ein Bauer in MONSANTO, MIT GIFT UND GENEN. Besonders drastisch geschieht dies beim Baumwollanbau in Indien. Hier hat Monsanto fast alle Saatgutfirmen aufgekauft. Die Bauern können nur noch die viermal so teure, gentechnisch veränderte BT-Baumwollsaat von Monsanto beziehen. Die ist gegen einige Schädlinge resistent, dafür werden die Pflanzen jedoch von neuen, bisher unbekannten Krankheiten befallen. Um sich das Saatgut überhaupt leisten zu können, müssen die Bauern Kredite aufnehmen. Fällt die Ernte schlecht aus, sind sie pleite. Jedes Jahr begehen hunderte von ihnen deswegen Selbstmord. Die dortigen Agrarwissenschaftler sprechen von einer Katastrophe - und auch die ist eine indirekte Folge der vermeintlich so segensreichen grünen Gentechnik. Auch den US-Sojaanbauern spielte der Konzern übel mit: Wie einer im Film es ausdrückte, ´´verbreitet Monsanto Angst und Schrecken unter den Farmern´´. Da es sich bei den Genpflanzen um patentiertes Saatgut - eine Art Kopierschutz - handelt, dürfen die Bauern nichts von der Ernte zurückbehalten, um es im nächsten Jahr auszusäen. Rüde werden sie von Monsanto deswegen mit Prozessen überzogen. Um ihre Felder zu kontrollieren, hat Monsanto sogar eigens eine ´´Gen-Polizei´´ geschaffen oder bietet gleich so genanntes Hybrid-Saatgut an, das nach der Ernte nicht erneut zur Aussaat verwendet werden kann. So werden jährliche Nachkäufe von Saatgut gesichert. Seine marktbeherrschende Position baute das Unternehmen seit 1999 mit Zukäufen für mehr als 13 Milliarden US-Dollar für Saatgutfirmen sowie bedeutende Patente auf gentechnische Methoden und Gene. Überall auf der Welt gibt es mittlerweile transgene Organismen von Monsanto. Aber noch nie hat ein agro-industrielles Patent so sehr die Gemüter erhitzt. Der Dokumentarfilm stützt sich auf unveröffentlichte Dokumente und Stellungnahmen von Geschädigten, Wissenschaftlern, Vertretern von Bürgerinitiativen, Rechtsanwälten, Politikern sowie Vertretern der staatlichen Food and Drug Administration (FDA). Drei Jahre hat Regisseurin Marie-Monique Robin in Nord- und Südamerika sowie in Europa und Asien recherchiert, mit Bauern in Indien, Mexiko und Paraguay gesprochen, um die Geschichte des heute mächtigsten Samenherstellers der Welt zu rekonstruieren. Das von Werbekampagnen bediente Image des sauberen und umweltfreundlichen Konzerns der ´´Wissenschaft des Lebens´´ bekommt tiefe Risse. Dürfen Grundlebensmittel Ziel einer gnadenlos nach Monopol und Marktführerschaft strebenden Unternehmenspolitik sein?

Anbieter: buecher.de
Stand: 23.05.2019
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