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Kredite für staatliche Aufgaben - Staatsverschu...
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Kredite für staatliche Aufgaben - Staatsverschuldung ab 5.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

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Kredite für staatliche Aufgaben - Staatsverschuldung ab 5.99 EURO 1. Auflage

Anbieter: ebook.de
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Auswirkungen von Basel II auf das Kreditgeschäft
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Wegen asymmetrisch verteilter Information und Herdenverhalten liegt die Finanzmarktinstabilität in der Natur der kapitalistischen Ökonomien. Bank Runs bzw. zu hohe Unsicherheit in der Bankenwelt legen das Interbanken- und Spargeschäft still und führen zu katastrophalen Liquiditätsproblemen. Es können keine neuen Kredite an die Realwirtschaft vergeben werden, sodass das Wirtschaftswachstum gefährdet wird. Staatliche Eingriffe wie die Einlagensicherung und die Utilisierung der Zentralbank als lender of last resort werden daher unvermeidlich. Jedoch verursachen diese Eingriffe ein Moral Hazard-Problem, das zusätzliche Regulierungsmaßnahmen erfordert. Durch das Basel II-Regelwerk mit risikolimitierenden Eigenkapitalvorschriften versucht man, diese Regulierungslücke zu füllen. Die Expansion und das Risikoverhalten der Banken werden dadurch beschränkt und ein Risikomanagement mit modernen Techniken gefördert. Die Förderung des Kreditrisikohandels, Zyklizität des Eigenmittelbedarfs, das hohe Vertrauen in Rating Agenturen und die Anforderung von milden und inkonsequenten Stresstests sind jedoch als Schwächen dieses Regelwerks zu nennen.

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Collateralized Debt Obligations (CDO). Auswirku...
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 2,0, Fachhochschule für Wirtschaft Berlin, Veranstaltung: Diplomarbeit, 130 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit Juli 2007 werden kontinuierlich Neuigkeiten über die Auswirkungen der Subprimekrise in den USA bekannt. Weltweit erleiden Banken Verluste in Millionen- oder Milliardenhöhe und müssen auf Grund dessen Fusionen eingehen oder werden übernommen. Durch die Finanzkrise ist das Vertrauen zwischen den Marktteilnehmern stark erschüttert. Die so entstandene Vertrauenskrise führte zu einer Illiquidität der Märkte, da sich Banken gegenseitig keine Kredite mehr gewährten.Um die Liquidität in dem amerikanischen Bankensektor zu erhöhen, senkte die amerikanische Zentralbank (Fed) den Leitzins um insgesamt 3,25% auf 2,0% , jedoch ohne größeren Erfolg. Auch die finanziellen Zuschüsse der amerikanischen Regierung in Milliardenhöhe konnten bisher nur das Schlimmste verhindern. Weltweit wird eine Rezession in den USA befürchtet, die sich drastisch auf die Weltwirtschaft auswirken könnte.Der europäische Bankensektor ist von der Subprimekrise ebenfalls betroffen. Um die Auswirkungen der Krise zu kompensieren wurden verschiedene Maßnahmen ergriffen. Staatliche Zuschüsse sowie die Suche nach neuen Investoren konnten bedrohte Banken vor der Insolvenz bewahren. Trotz der erheblichen Auswirkungen der Finanzkrise senkte die Europäische Zentralbank (EZB) den Leitzins (4%) auf Grund einer hohen Inflation nicht. Die britische Zentralbank hat sich hingegen für eine Senkung des Leitzinses von 5,75% auf 5% entschieden.

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Große Erfolge für kleine Firmen
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Viele Existenzgründer und Klein- und mittelständische Unternehmer suchen Antworten auf die zahlreichen Fragen, die mit der Führung eines Unternehmens im Zusammenhang stehen. Die Themen Zielsetzung, Strategie, Marketing, Verkauf, Internet etc. müssen ständig in irgend einer Art und Weise im Unternehmen angepasst werden. Jedoch findet man nicht immer die richtigen Antworten in der Kürze der Zeit, die das Tagesgeschäft einem Unternehmer lässt. Im Internet gibt es viele Foren und Blogs,deren Inhalte jedoch sehr unterschiedliche Qualität haben. Kein Wunder also, wenn Unternehmer etwas suchen, wo Sie Hilfe auf den Punkt bekommen. In diesem Buch sind die besten Artikel des Blog www.unternehmer-tipps.eu zusammengefasst. Der Leser erfährt, auf den Punkt gebracht, das wichtigste für Existenzgründer und Klein- und mittelständische Unternehmer zu den Bereichen Ziele, Strategie, Marketing, Kundengewinnung, Internet, staatliche Förderung, Kredite und Umgang bzw. der Änderung von hinderlichen Überzeugungen und Glaubenssätzen. Nach dem Lesen dieses Buches kann ein Unternehmer ohne Selbstzweifel die richtigen Entscheidungen treffen, um große Erfolge in kleinen Unternehmen zu erreichen.

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Die Verschuldung des Bundes
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Diplomarbeit aus dem Jahr 1998 im Fachbereich VWL - Makroökonomie, allgemein, Note: 2,0, Technische Universität Chemnitz (Unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe:Einleitung:Unter Staatsverschuldung ist die Gesamtheit der vom Staat zur Deckung seines Finanzbedarfs am Geld- und Kapitalmarkt aufgenommenen Kredite zu verstehen. Der Begriff Staatsverschuldung wird in der Regel synonym für Staatsschulden, staatliche Schuld und öffentlicher (aufgenommener) Kredit verwendet. Wenn in dieser Arbeit von Staatsverschuldung die Rede ist, so ist nur die Verschuldung des Bundes ausschließlich seiner Sondervermögen gemeint. Eventualverbindlichkeiten wie Garantien, Übernahme von Bürgschaften und sonstige Gewährleistungen werden nicht berücksichtigt. Die Verschuldung in der Bundesrepublik Deutschland weist im Vergleich zu anderen Ländern Besonderheiten auf. Infolge der Währungsreform von 1948 begann sie mit Ausnahme der Altschulden praktisch bei Null. Trotz dieses Einschnittes lag der Schuldenstand des Bundes im Jahr 1996 bei 833,1 Mrd. DM. Die Zinsausgaben erreichten eine Höhe von 50,7 Mrd. DM, was einem Anteil von 11,1 % an den Gesamtausgaben entsprach.Gang der Untersuchung:Neben den gesetzlichen Grundlagen der Verschuldung des Bundes, einschließlich der zukünftig geltenden europarechtlichen Bestimmungen, wird im folgenden insbesondere herausgearbeitet, welcher Verschuldungsformen und Techniken sich der Bund bei der Kreditaufnahme bedient. Die an der Kreditaufnahme beteiligten Institutionen werden ebenfalls behandelt. Eine historische und eine wirtschaftstheoretische Betrachtung der Staatsverschuldung erfolgen nicht. Die Arbeit endet mit einem Ausblick auf die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion hinsichtlich ihrer Konsequenzen auf die Emissionen des Bundes.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1. Kapitel: Einleitung12. Kapitel: Gesetzliche Grundlagen der Staatsverschuldung32.1Grundgesetz42.1.1Art. 109 GG42.1.2Art. 115 GG52.1.2.1Der Kreditbegriff des Art. 115 Abs. 1 GG62.1.2.2Der Investitionsbegriff des Art. 115 Abs. 1 Satz 2 GG72.1.2.3Der Ausnahmetatbestand des Art. 115 Abs. 1 Satz 2 GG92.2Haushaltsrecht102.2.1Haushaltsgesetz und Haushaltsplan102.2.2Haushaltsgrundsätzegesetz und Bundeshaushaltsordnung122.3Gesetz zur Förderung der Stabilität und des Wachstums der Wirtschaft122.4Bundesbankgesetz142.5Reichsschuldenverordnung152.6EG-Vertrag153. Kapitel: Formen der Verschuldung und Bedeutung183.1Verschuldungsformen des Bundes183.1.1Bundeswertpapiere183.1.1.1Rechtsnatur183.1.1.2Gemeinsame Ausstattungsmerkmale223.1.1.3Bundesanleihen233.1.1.3.1Festverzinsliche Bundesanleihen233.1.1.3.2Variabel verzinsliche Bundesanleihen243.1.1.3.3Stripbare Bundesanleihen263.1.1.4 Bundesobligationen283.1.1.5 Bundesschatzanweisungen303.1.1.6 Unverzinsliche Schatzanweisungen303.1.1.7 Bundesschatzbriefe323.1.1.8 Finanzierungsschätze33Exkurs: Fundierungsschuldverschreibungen343.1.1.9 Schatzwechsel353.1.2Schuldscheindarlehen363.2Struktur der Verschuldung des Bundes383.2.1Bedeutung der einzelnen Verschuldungsformen383.2.2Gläubigerstruktur404. Kapitel: Technik der Staatsverschuldung434.1Die Emission von Bundesschuldtiteln434.1.1Begriffliche Grundlagen434.1.2Emissionsarten444.1.2.1Einmalemission444.1.2.2Daueremission454.1.2.3Selbstemission464.1.2.4Fremdemission474.1.3Plazierungsverfahren474.1.3.1Freihändiger Verkauf494.1.3.2Subskription494.1.3.3Tenderverfahren514.1.3.3.1Mengentender524.1.3.3.2Zinstender524.1.3.3.2.1Holländisches Verfahren534.1.3.3.2.2Amerikanisches Verfahren544.1.3.4Kombiniertes Konsortial- und Tenderverfa...

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Geld, Banken und Staat in Sozialismus und Trans...
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Die russische Finanzkrise des Jahres 1998 wies nicht nur Züge einer klassischen Währungskrise auf, sondern war auch Ausdruck der inkonsistenten Reformen des Finanzsektors. Obwohl das tiefgreifende Spannungsverhältnis zwischen der nur partiell durchgesetzten Zahlungswirtschaft im Inland und einer dynamisch ansteigenden Auslandsverschuldung spätestens mit der Währungskrise sichtbar wurde, fehlte bislang eine umfassende Untersuchung der Funktionsbedingungen des russischen Finanzsektors.Die Autorin versucht diese Lücke zu schließen. Auf der Grundlage von Modellen finanzieller Entwicklung wird untersucht, welche Auswirkungen die im Zuge der Transformation notwendige Liberalisierung des Finanzmarktes gegenüber unterschiedlichen staatlichen Eingriffen in Finanztransaktionen (finanzielle Repression) auf das Wachstum hat. Anknüpfend an die Argumentation von Pagano und King/Levine (endogene Wachstumstheorie) zeigt sie die Zusammenhänge zwischen den durch finanzielle Repression verursachten Transaktionskosten auf dem Finanzmarkt und der Ausweitung quasi-fiskalischer Aktivitäten auf. Die Analyse der Funktionen des Geldes, aber auch des Finanzsektors in der zusammenbrechenden Sowjetunion läßt erkennen, daß bereits während der Perestrojka Erscheinungsformen finanzieller Repression die "klassische" Planwirtschaft substituierten und den indirekten staatlichen Zugriff auf die Ressourcen sicherten. In der Russischen Föderation wurde nach Transformationsbeginn an diese Tradition angeknüpft: Staatlich induzierte präferentielle Kredite, Devisenmarktregulierungen sowie Inflationssteuer, aber auch der schwache Schutz der Gläubigerrechte, die staatliche Tolerierung der Nichtzahlung und eine diskretionäre Steuerpolitik sind Beispiele hierfür. Mechthild Schrooten zeigt, daß diese Art der Wirtschaftspolitik die Investitionstätigkeit, das gesamtwirtschaftliche Wachstum sowie den Übergang auf eine funktionsfähige Zahlungswirtschaft maßgeblich behinderte.

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Stand: 22.02.2020
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Geld, Banken und Staat in Sozialismus und Trans...
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Die russische Finanzkrise des Jahres 1998 wies nicht nur Züge einer klassischen Währungskrise auf, sondern war auch Ausdruck der inkonsistenten Reformen des Finanzsektors. Obwohl das tiefgreifende Spannungsverhältnis zwischen der nur partiell durchgesetzten Zahlungswirtschaft im Inland und einer dynamisch ansteigenden Auslandsverschuldung spätestens mit der Währungskrise sichtbar wurde, fehlte bislang eine umfassende Untersuchung der Funktionsbedingungen des russischen Finanzsektors. Die Autorin versucht diese Lücke zu schliessen. Auf der Grundlage von Modellen finanzieller Entwicklung wird untersucht, welche Auswirkungen die im Zuge der Transformation notwendige Liberalisierung des Finanzmarktes gegenüber unterschiedlichen staatlichen Eingriffen in Finanztransaktionen (finanzielle Repression) auf das Wachstum hat. Anknüpfend an die Argumentation von Pagano und King/Levine (endogene Wachstumstheorie) zeigt sie die Zusammenhänge zwischen den durch finanzielle Repression verursachten Transaktionskosten auf dem Finanzmarkt und der Ausweitung quasi-fiskalischer Aktivitäten auf. Die Analyse der Funktionen des Geldes, aber auch des Finanzsektors in der zusammenbrechenden Sowjetunion lässt erkennen, dass bereits während der Perestrojka Erscheinungsformen finanzieller Repression die 'klassische' Planwirtschaft substituierten und den indirekten staatlichen Zugriff auf die Ressourcen sicherten. In der Russischen Föderation wurde nach Transformationsbeginn an diese Tradition angeknüpft: Staatlich induzierte präferentielle Kredite, Devisenmarktregulierungen sowie Inflationssteuer, aber auch der schwache Schutz der Gläubigerrechte, die staatliche Tolerierung der Nichtzahlung und eine diskretionäre Steuerpolitik sind Beispiele hierfür. Mechthild Schrooten zeigt, dass diese Art der Wirtschaftspolitik die Investitionstätigkeit, das gesamtwirtschaftliche Wachstum sowie den Übergang auf eine funktionsfähige Zahlungswirtschaft massgeblich behinderte.

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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich VWL - Finanzwissenschaft, Note: 1.3, Universität Trier, 22 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: ' Die Geschichte der Existenz von Staatswesen ist gleichzeitig eine Geschichte der Staatsverschuldung'. In Deutschland wurde Mitte der siebziger Jahre im Zuge der raschen und hohen Zunahme der öffentlichen Verschuldung die wirtschaftspolitische Diskussion erneut belebt; und heute steigt die Aktualität und Relevanz des Themas der Staatsfinanzen im gleichen Masse wie ihre angespannte Lage. Dabei gibt es zum Thema Staatsverschuldung ein ausgeprägtes Für und Wider. Die Spannweite der Ansichten reicht von der Aussage Ricardos, die öffentliche Verschuldung sei 'eine der schrecklichsten Geiseln, die je zur Plage der Nation erfunden wurde', bis zur viel zitierten Einschätzung Lorenz von Steins: 'Ein Staat ohne Staatsverschuldung tut entweder zu wenig für die Zukunft, oder er fordert zuviel von seiner Gegenwart'. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit soll sein, die verschiedensten Facetten der deutschen Situation zum Thema Staatsverschuldung in angemessener und wirtschaftspolitischer Neutralität zu beleuchten und daraus handlungspolitische Ansätze zu ihrer Rückführung abzuleiten. Daher sollen die in Punkt 2 vorgestellten Definitionen und Begriffe eine Hilfe zum weiteren Verständnis der Arbeit darstellen. Punkt 3 beschreibt in den Grundzügen die Entwicklung der deutschen Situation bis hin zur gegenwärtigen Lage, wobei auch auf das Verhältnis von Bund- Ländern- Gemeinden und die Zusammensetzung der Gläubigerseite eingegangen wird. Anschliessend kommen in Punkt 4 die Gründe für die stetig steigende Verschuldung zur Sprache, die durch die in Punkt 5 aufgezeigten Restriktionen begrenzt ist. Um die in Punkt 6 erörterten Folgen einzuschränken, befasst sich der letzte thematische Block mit der Frage, ob und in wie weit es möglich ist, den Schuldenberg abzubauen. Das Fazit am Ende soll einen Ausblick auf die zukünftige Entwicklung geben.

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