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Prüver, Thomas: Der Verkauf notleidender Kredite
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Erscheinungsdatum: 12.12.2007, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Der Verkauf notleidender Kredite, Titelzusatz: Vom strukturierten Bieterverfahren zu bilateralen Transaktionsprozessen, Autor: Prüver, Thomas, Verlag: Deutscher Universitätsvlg // Deutscher Universitätsverlag, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Geschäft // Kreditgeschäft // Betriebswirtschaft und Management, Rubrik: Wirtschaft // Sonstiges, Seiten: 201, Abbildungen: 25 schw.-w. Abb., Gattung: Dissertation, Gewicht: 337 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 05.04.2020
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Target-Forderung und Netto-Kapitalexport: Farce...
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Seit einiger Zeit wird darüber diskutiert, ob Deutschland im Handel mit anderen Ländern aus der Eurozone unnötige Risiken eingeht. Thomas Eger und Peter Weise haben sich mit dieser Literatur auseinandergesetzt, insbesondere mit der Behauptung, dass mit jedem Leistungsbilanzüberschuss ein gleich hoher Netto-Kapitalexport einhergehe, was bedeute, dass Deutschland gegenüber dem Euroraum eine Forderung habe, die sogenannte Target-Forderung. Die Konsequenz sei: Deutschland finanziert den Handel in der Eurozone ganz allein und hat den anderen Ländern Kredite in der unvorstellbar großen Höhe von 1 Billion Euro gegeben. Und schlimmer noch: Diese Kredite werden wohl niemals zurückgezahlt werden. Der deutsche Steuerzahler muss das alles bezahlen. Deutschland hat sich krumm gearbeitet und gespart, und wofür? Damit die anderen Länder in Saus und Braus leben können. Das Ergebnis dieses Literaturstudiums ist eine Farce in 12 Szenen mit Rap-Einlage, in der diese Behauptung humorvoll widerlegt wird.

Anbieter: buecher
Stand: 05.04.2020
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Seit einiger Zeit wird darüber diskutiert, ob Deutschland im Handel mit anderen Ländern aus der Eurozone unnötige Risiken eingeht. Thomas Eger und Peter Weise haben sich mit dieser Literatur auseinandergesetzt, insbesondere mit der Behauptung, dass mit jedem Leistungsbilanzüberschuss ein gleich hoher Netto-Kapitalexport einhergehe, was bedeute, dass Deutschland gegenüber dem Euroraum eine Forderung habe, die sogenannte Target-Forderung. Die Konsequenz sei: Deutschland finanziert den Handel in der Eurozone ganz allein und hat den anderen Ländern Kredite in der unvorstellbar großen Höhe von 1 Billion Euro gegeben. Und schlimmer noch: Diese Kredite werden wohl niemals zurückgezahlt werden. Der deutsche Steuerzahler muss das alles bezahlen. Deutschland hat sich krumm gearbeitet und gespart, und wofür? Damit die anderen Länder in Saus und Braus leben können. Das Ergebnis dieses Literaturstudiums ist eine Farce in 12 Szenen mit Rap-Einlage, in der diese Behauptung humorvoll widerlegt wird.

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Stand: 05.04.2020
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Das deutsche Europa
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1953 warnte Thomas Mann die Deutschen in seiner berühmten Hamburger Rede davor, jemals wieder nach einem "deutschen Europa" zu streben. Im Zuge der Euro-Krise ist nun jedoch genau das Realität geworden: Die stärkste Wirtschaftsmacht des Kontinents kann notleidenden Euro-Staaten die Bedingungen für weitere Kredite diktieren - bis hin zur Aushöhlung der demokratischen Mitbestimmungsrechte des griechischen, italienischen, spanischen - letztlich auch des deutschen Parlaments. Welche Folgen die umstrittene deutsche Sparpolitik für die europäische Machtlandschaft hat, welche Lösungen im Konflikt zwischen Europaarchitekten und Nationalstaatsorthodoxen möglich sind und wie sich die Imperative der Krisenbewältigung und der Demokratie angesichts des Europa-Risikos versöhnen lassen - diesen Fragen geht Ulrich Beck in diesem leidenschaftlichen Essay nach. Er kommt zu dem Ergebnis, daß wir endlich einen Europäischen Gesellschaftsvertrag brauchen, einen Vertrag für mehr Freiheit, mehr soziale Sicherheit und mehr Demokratie - durch Europa.

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Stand: 05.04.2020
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Das deutsche Europa
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1953 warnte Thomas Mann die Deutschen in seiner berühmten Hamburger Rede davor, jemals wieder nach einem "deutschen Europa" zu streben. Im Zuge der Euro-Krise ist nun jedoch genau das Realität geworden: Die stärkste Wirtschaftsmacht des Kontinents kann notleidenden Euro-Staaten die Bedingungen für weitere Kredite diktieren - bis hin zur Aushöhlung der demokratischen Mitbestimmungsrechte des griechischen, italienischen, spanischen - letztlich auch des deutschen Parlaments. Welche Folgen die umstrittene deutsche Sparpolitik für die europäische Machtlandschaft hat, welche Lösungen im Konflikt zwischen Europaarchitekten und Nationalstaatsorthodoxen möglich sind und wie sich die Imperative der Krisenbewältigung und der Demokratie angesichts des Europa-Risikos versöhnen lassen - diesen Fragen geht Ulrich Beck in diesem leidenschaftlichen Essay nach. Er kommt zu dem Ergebnis, daß wir endlich einen Europäischen Gesellschaftsvertrag brauchen, einen Vertrag für mehr Freiheit, mehr soziale Sicherheit und mehr Demokratie - durch Europa.

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brand eins audio: Zu viel! Überleben im Überflu...
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Zu viel! Überleben im Überfluss". "Ein Frühlings-Wochenende in Heiligendamm. Der G8-Gipfel ist noch fern, die Strandpromenade gehört den Spaziergängern, vor einem Café hat sich eine lange Schlange gebildet. Dahinter, auf einem Holzschild, das Sensationsangebot des Tages: "55 Sorten Eis!" Das war die Geburtsstunde dieses Schwerpunktes. Denn plastischer lässt sich der verzweifelte Versuch kaum darstellen, das aller Orten quellende Überangebot zu toppen. Zu viel! Das scheint ein Grundgefühl der Zeit zu sein. Zu viele Kommunikationsangebote, zu viele Joghurtsorten, zu viel Arbeit, zu viel Geld. Der Mangel, der die Menschen seit Jahrhunderten antrieb, ihre Lebensverhältnisse zu verbessern, ist zumindest in den alten Industrienationen besiegt. Und was nun?"Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Das richtige Mass:Weniger ist mehr? Falsch! Der Überfluss ist die Voraussetzung für eine Welt, in der wir uns frei entscheiden können. Von Wolf LotterGut Aussehen und gutes Tun :Der Versandhändler Michael Otto im Interview über moralische Märkte, Konsum als Ego-Prothese und die Zahl seiner Anzüge. Von Jens BergmannSie haben Ablenkung!Mails, SMS, Instant Messages - die Nachrichtenflut verschlingt uns. Wie man auf der Welle schwimmen kann, erklärt Thomas RamgeIch auch. Jetzt!Kredite gibt es nun auch in der Drogerie. Nicht, weil die Leute so dringend Geld brauchen. Sondern weil Schuldner mehr kaufen. Von Ralf GrötkerAuf einem Bein kann man gut stehen:Das Schweizer Unternehmen Esge produziert seit Jahrzehnten nur ein Produkt: Stabmixer. Langweilig? Nein, rührig! Von Christian Sywottek 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/pe/brnd/070701/pe_brnd_070701_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 05.04.2020
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Hören Sie in diesem Audiomagazin alle Beiträge zum Schwerpunktthema "Zu viel! Überleben im Überfluss". "Ein Frühlings-Wochenende in Heiligendamm. Der G8-Gipfel ist noch fern, die Strandpromenade gehört den Spaziergängern, vor einem Café hat sich eine lange Schlange gebildet. Dahinter, auf einem Holzschild, das Sensationsangebot des Tages: "55 Sorten Eis!" Das war die Geburtsstunde dieses Schwerpunktes. Denn plastischer lässt sich der verzweifelte Versuch kaum darstellen, das aller Orten quellende Überangebot zu toppen. Zu viel! Das scheint ein Grundgefühl der Zeit zu sein. Zu viele Kommunikationsangebote, zu viele Joghurtsorten, zu viel Arbeit, zu viel Geld. Der Mangel, der die Menschen seit Jahrhunderten antrieb, ihre Lebensverhältnisse zu verbessern, ist zumindest in den alten Industrienationen besiegt. Und was nun?"Aus dem Editorial von Chefredakteurin Gabriele Fischer Inhalt:Das richtige Mass:Weniger ist mehr? Falsch! Der Überfluss ist die Voraussetzung für eine Welt, in der wir uns frei entscheiden können. Von Wolf LotterGut Aussehen und gutes Tun :Der Versandhändler Michael Otto im Interview über moralische Märkte, Konsum als Ego-Prothese und die Zahl seiner Anzüge. Von Jens BergmannSie haben Ablenkung!Mails, SMS, Instant Messages - die Nachrichtenflut verschlingt uns. Wie man auf der Welle schwimmen kann, erklärt Thomas RamgeIch auch. Jetzt!Kredite gibt es nun auch in der Drogerie. Nicht, weil die Leute so dringend Geld brauchen. Sondern weil Schuldner mehr kaufen. Von Ralf GrötkerAuf einem Bein kann man gut stehen:Das Schweizer Unternehmen Esge produziert seit Jahrzehnten nur ein Produkt: Stabmixer. Langweilig? Nein, rührig! Von Christian Sywottek 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Anna Doubek, Gerhart Hinze. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/brnd/070701/bk_brnd_070701_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

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