Angebote zu "Zahlt" (4 Treffer)

Kategorien

Shops

Kremer, J: Geld ohne Schuld
14,90 CHF *
zzgl. 3,50 CHF Versand

Die Staatsschulden sind in den vergangenen Jahrzehnten stark angewachsen und liegen inzwischen jenseits der 2000 Mrd. Euro Marke. Hätte das vermieden werden können? Was hätte es für Konsequenzen, wenn die Staatsverschuldung reduziert werden würde? Warum sind die Kosten der Bundesschulden, also die Zinszahlungen auf bestehende Staatsschulden, regelmässig einer der grössten Posten im Bundeshaushalt? Und haben Schulden etwas mit der seit vielen Jahren empirisch beobachteten Umverteilung der Vermögen von unten nach oben zu tun? In diesem Buch erfährt man, wie Geldsysteme konzipiert sein könnten, wie unser Geldsystem funktioniert und welche Schwächen es hat. Und man lernt ein besseres Geldsystem kennen, in dem die Staatsschulden nicht mehr expandieren, sondern abgebaut werden könnten. Es wird aufgezeigt, dass Geld in unserem Geldsystem fast ausschliesslich durch Kredite der privaten Geschäftsbanken erzeugt wird und dass daher die Summe aller Geldvermögen in etwa mit der Summe aller Schulden übereinstimmt. Hohe Schulden sind in der gegenwärtigen Geldordnung die unvermeidliche Konsequenz hoher Geldvermögen, denn die Geldvermögen sind durch Verschuldung erst entstanden. Daher müssen auf diese hohen Summen auch Kreditzinsen an das Bankensystem gezahlt werden, etwa 250 Mio. Euro – jeden Tag! Jeder Bürger zahlt auch dann Zinsen, wenn er selber keine Kredite aufgenommen hat, denn da jedes Unternehmen seine Kosten auf die Preise umlegt, sind in den Konsumausgaben für Güter und Dienstleistungen auch die Finanzierungskosten der Unternehmen enthalten. Darüber hinaus wird ein Teil des Steueraufkommens für die Schuldendienst aufgewendet. Das bestehende Geldregime ist lukrativ für das Bankensystem, vernünftig ist es nicht. In diesem Buch erfahren Sie, wie es zum Wohle der Allgemeinheit verändert werden könnte.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
Die Absicherung von Währungskrediten
45,90 CHF *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Um heutzutage im harten Wettbewerb bestehen zu können, entscheiden sich immer mehr Unternehmen dazu, auch Handel mit ausländischen Vertragspartnern aufzunehmen. Durch diese Globalisierung und die damit einhergehenden gestiegenen Aussenhandelsaktivitäten, kommt die Unternehmung zwangsläufig auch verstärkt in Kontakt mit Devisenmärkten. Dies veranlasst sie früher oder später zwangsläufig auch Kreditbeziehungen in ausländischer Währung einzugehen, sodass solche Kreditbeziehungen in den letzten Jahren in verstärktem Ausmass genutzt wurden. Auch Privatpersonen nutzen seit Anfang der neunziger Jahre diese Finanzierungsform in grösserem Ausmass um von den sich daraus ergebenden Chancen zu profitieren. Durch diese Tatsache werden immer umfassendere und komplexere Instrumente zur Absicherung der dadurch entstehenden Risiken benötigt. Diese Arbeit soll einen Überblick über diese Möglichkeiten geben und anhand von praktischen Beispielen verdeutlichen, welche Absicherungsstrategien, je nach Situation und Einschätzung der zukünftigen, weltwirtschaftlichen Lage, am besten geeignet sind, um die eigene Rendite zu maximieren und entsprechend das Risiko zu minimieren. ¿Ein Währungskredit ist ein Kredit, der in einer anderen als der eigenen Währung aufgenommen wird¿. Hierfür gibt es mehrere Beweggründe einen Währungskredit einem Euro-Kredit vorzuziehen. Zum einen kann ein Währungskredit für das Ziel der Kurssicherung genutzt werden. Dies ist vor allem für Firmenkunden von Bedeutung die ausstehende Forderungen besitzen, die auf Fremdwährung lauten. In diesem Fall hat die Firma bereits zu Vertragsbeginn die Möglichkeit einen Währungskredit über die vereinbarte Summe aufzunehmen und sich den entsprechenden Tageskurs zu sichern. Sobald die Forderungen nach Projektende beglichen wurden, bekommt die Firma die Währung vom Schuldner geliefert und kann damit den Kredit zurückzahlen, ohne Währungsschwankungen zu unterliegen. Desweiteren ist es möglich bei der Aufnahme eines Währungskredites von günstigeren Kreditzinsen als in der Eurozone zu profitieren. Und als letztes kann der Währungskredit natürlich auch, vor allem für vermögendere Kunden, zu Zwecken der Währungsspekulation genutzt werden. Grundsätzlich können Währungskredite in allen gängigen Währungen aufgenommen werden. In den meisten Fällen beschränkt sich dieses Geschäft in Deutschland allerdings zu einem auf den USD. Dies ist vor allem aufgrund zahlreicher Geschäftsbeziehungen und auf die damit auf USD lautenden Forderungen und Verbindlichkeiten zurückzuführen. Den CHF, der in der Regel aufgrund seines konstant niedrigeren Zinsniveaus (ca. 2% unter dem Euro) gewählt wird. Weiterhin ist der Kurs des CHF relativ stabil, sodass man hier gegenüber anderen Währungen ein eher geringes Wechselkursrisiko hat. Und als letztes der JPY. Er ist aufgrund seiner hohen Volatilität und extrem niedrigen Kreditzinsen eher für Spekulanten interessant. Als viertes wird seit neuestem noch die CZK als gute Verschuldungswährung genannt. Die Kreditzinsen liegen dort etwa zwischen EUR und CHF. Da der Kurs der CZK allerdings wider Erwarten, seit Sommer 2007 immer mehr gegenüber Euro aufwertet, ist dies aber aufgrund der drohenden Währungsverluste uninteressant geworden. Die Abwicklung eines Währungskredites läuft in der Regel über den Euro. Nach Auftragserteilung kauft das Institut die Euro für seinen Kunden, verkauft dafür die entsprechende Währung und zahlt den Eurobetrag aus. Bei Rückführungen, Tilgungen oder Zinszahlungen läuft das ganze umgekehrt. Die Bank kauft den entsprechenden Währungsbetrag für den Kunden und verkauft dafür die Euro und zieht den entsprechenden Euro-Betrag vom Kundenkonto ein. Dementsprechend besteht zu allen diesen Zeitpunkten für den Kreditnehmer ein uneingeschränktes Wechselkursrisiko. Ein solches Risiko bestünde bei der Finanzierung mit einem Eurokredit natürlich nicht. Allerdings hat man im Gegensatz dazu, natürlich auch die Möglichkeit von Währungsgewinnen zu profitieren. Desweiteren kann bei der Finanzierung über kurzfristige, variable Kredite ein Zinsänderungsrisiko entstehen. Um diese Risiken abzusichern oder zu steuern gibt es verschiedene Instrumente die in dieser

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot
Die Absicherung von Währungskrediten
38,00 € *
ggf. zzgl. Versand

Inhaltsangabe:Einleitung: Um heutzutage im harten Wettbewerb bestehen zu können, entscheiden sich immer mehr Unternehmen dazu, auch Handel mit ausländischen Vertragspartnern aufzunehmen. Durch diese Globalisierung und die damit einhergehenden gestiegenen Außenhandelsaktivitäten, kommt die Unternehmung zwangsläufig auch verstärkt in Kontakt mit Devisenmärkten. Dies veranlasst sie früher oder später zwangsläufig auch Kreditbeziehungen in ausländischer Währung einzugehen, sodass solche Kreditbeziehungen in den letzten Jahren in verstärktem Ausmaß genutzt wurden. Auch Privatpersonen nutzen seit Anfang der neunziger Jahre diese Finanzierungsform in größerem Ausmaß um von den sich daraus ergebenden Chancen zu profitieren. Durch diese Tatsache werden immer umfassendere und komplexere Instrumente zur Absicherung der dadurch entstehenden Risiken benötigt. Diese Arbeit soll einen Überblick über diese Möglichkeiten geben und anhand von praktischen Beispielen verdeutlichen, welche Absicherungsstrategien, je nach Situation und Einschätzung der zukünftigen, weltwirtschaftlichen Lage, am besten geeignet sind, um die eigene Rendite zu maximieren und entsprechend das Risiko zu minimieren. ¿Ein Währungskredit ist ein Kredit, der in einer anderen als der eigenen Währung aufgenommen wird¿. Hierfür gibt es mehrere Beweggründe einen Währungskredit einem Euro-Kredit vorzuziehen. Zum einen kann ein Währungskredit für das Ziel der Kurssicherung genutzt werden. Dies ist vor allem für Firmenkunden von Bedeutung die ausstehende Forderungen besitzen, die auf Fremdwährung lauten. In diesem Fall hat die Firma bereits zu Vertragsbeginn die Möglichkeit einen Währungskredit über die vereinbarte Summe aufzunehmen und sich den entsprechenden Tageskurs zu sichern. Sobald die Forderungen nach Projektende beglichen wurden, bekommt die Firma die Währung vom Schuldner geliefert und kann damit den Kredit zurückzahlen, ohne Währungsschwankungen zu unterliegen. Desweiteren ist es möglich bei der Aufnahme eines Währungskredites von günstigeren Kreditzinsen als in der Eurozone zu profitieren. Und als letztes kann der Währungskredit natürlich auch, vor allem für vermögendere Kunden, zu Zwecken der Währungsspekulation genutzt werden. Grundsätzlich können Währungskredite in allen gängigen Währungen aufgenommen werden. In den meisten Fällen beschränkt sich dieses Geschäft in Deutschland allerdings zu einem auf den USD. Dies ist vor allem aufgrund zahlreicher Geschäftsbeziehungen und auf die damit auf USD lautenden Forderungen und Verbindlichkeiten zurückzuführen. Den CHF, der in der Regel aufgrund seines konstant niedrigeren Zinsniveaus (ca. 2% unter dem Euro) gewählt wird. Weiterhin ist der Kurs des CHF relativ stabil, sodass man hier gegenüber anderen Währungen ein eher geringes Wechselkursrisiko hat. Und als letztes der JPY. Er ist aufgrund seiner hohen Volatilität und extrem niedrigen Kreditzinsen eher für Spekulanten interessant. Als viertes wird seit neuestem noch die CZK als gute Verschuldungswährung genannt. Die Kreditzinsen liegen dort etwa zwischen EUR und CHF. Da der Kurs der CZK allerdings wider Erwarten, seit Sommer 2007 immer mehr gegenüber Euro aufwertet, ist dies aber aufgrund der drohenden Währungsverluste uninteressant geworden. Die Abwicklung eines Währungskredites läuft in der Regel über den Euro. Nach Auftragserteilung kauft das Institut die Euro für seinen Kunden, verkauft dafür die entsprechende Währung und zahlt den Eurobetrag aus. Bei Rückführungen, Tilgungen oder Zinszahlungen läuft das ganze umgekehrt. Die Bank kauft den entsprechenden Währungsbetrag für den Kunden und verkauft dafür die Euro und zieht den entsprechenden Euro-Betrag vom Kundenkonto ein. Dementsprechend besteht zu allen diesen Zeitpunkten für den Kreditnehmer ein uneingeschränktes Wechselkursrisiko. Ein solches Risiko bestünde bei der Finanzierung mit einem Eurokredit natürlich nicht. Allerdings hat man im Gegensatz dazu, natürlich auch die Möglichkeit von Währungsgewinnen zu profitieren. Desweiteren kann bei der Finanzierung über kurzfristige, variable Kredite ein Zinsänderungsrisiko entstehen. Um diese Risiken abzusichern oder zu steuern gibt es verschiedene Instrumente die in dieser

Anbieter: Thalia AT
Stand: 28.05.2020
Zum Angebot